• "GRIN-Verlag" bei "Facebook" vertreten

    München (literatur-news) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich.

    „GRIN“ www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.

    Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

  • Krimi von Jean Amila: Die Abreibung

    Aus dem Französischen von Helm S. Germer
    Französischer Originaltitel: La bonne tisane (1955, Gallimard)

    Abreibung

    Jean Amila
    Die Abreibung
    Krimi
    Oktober 2009
    200 Seiten, Paperback
    ISBN 978-3-936950-96-0
    Preis: 10,00 Euro

    René Lecomte ist wieder da. Der Chef der Pariser Unterwelt hat einen längeren Aufenthalt in Lateinamerika hinter sich. Nun will der »Comte« ausstehende Schulden eintreiben und offen stehende Rechnungen begleichen. Bei einer Schießerei wird er schwer verletzt und rettet sich ins Krankenhaus. Aline, Sylvie und Thérèse, soeben mit dem Krankenschwesterndiplom ausgestattet, müssen zum ersten Mal in der Nachtschicht über Leben und Tod entscheiden. Während der »Comte« die Notoperation übersteht, beginnt draußen schon der Kampf um seine Nachfolge.

    Spannend, unterhaltsam und mit ungewohnt erotischen Momenten aufgeladen, lädt Jean Amila sein Publikum ein, in die Seelen der Beteiligten zu schauen. Er verbindet Handlungsstränge und Milieus unterschiedlicher Welten, die erst auf den zweiten Blick strukturelle Ähnlichkeiten aufscheinen lassen: starke Hierarchien und die Konfrontation mit dem Tod. Der Mythos der »Halbgötter in Weiß« wird gnadenlos demontiert. Idealismus und Unzufriedenheit im Kontrast: Das ist sehr gegenwärtig!

    *

    Der Autor:
    Jean Amila wurde 1910 als Jean Meckert in Paris geboren. Nachdem er sich mit Dutzenden von Nebenjobs durch die 1930-er Jahre geschlagen hatte, begann er 1942 mit dem Schreiben. Neben Léo Malet gilt er als der zweite große Autor der legendären série noire des Verlagshauses Gallimard. Im Conte Verlag erschienen von Jean Amila bereits die Kriminalromane "Mond über Omaha" (2005), "Mitleid mit mit den Ratten" (2006), "Bis nichts mehr geht" (2007) und "Motus!" (2008).

    Die Presse:
    »Eine Wiederentdeckung!« Beate Mainka
    »Fortsetzungen erwünscht.« Dieter Paul Rudolph
    »Lesen wie Gott in Frankreich.« Ulrich Noller
    »Späte Entdeckung.« KrimiWelt-Bestenliste

    Leseprobe:
    http://www.conte-verlag.de/files/Amila_Abreibung_001-015.pdf

    Bestellungen:
    http://www.conte-verlag.de/die-abreibung-bestellen

  • Mehr als 40.000 gedruckte Taschenbücher bei "GRIN"

    GRIN

    München / Ravensburg (literatur-news) – Ein Riesenangebot von mehr als 100.000 E-Books und über 40.000 gedruckten Taschenbüchern findet man auf der Internetseite des in München und Ravensburg ansässigen „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse www.grin.de - Dort gibt es Lesestoff für jeden Geschmack. Mehr als 17.000 E-Books sind sogar kostenlos erhältlich.

    „GRIN“ ist für deutschsprachige Autoren/innen, die für ihre populärwissenschaftlichen Texte einen Verlag suchen, besonders interessant. Denn dort kann man seine Texte kostenlos in unterschiedlichen Formaten im Internet hochladen und als E-Book oder gedrucktes Taschenbuch veröffentlichen.

    Autoren/innen verdienen mit ihren bei „GRIN“ veröffentlichten Werken bares Geld. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Taschenbuch gibt es ein faires Honorar, das vierteljährlich überwiesen wird. Die gedruckten Taschenbücher von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, bol, Buch.de, buch24, Libri usw.) erhältlich und im Internet stark vertreten.

  • Wo man das Taschenbuch "Der Höhlenbär" kaufen kann

    München / Wiesbaden (literatur-news) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältlich. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

    Amazon
    http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4

    bol.de
    http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779

    Buch.de
    http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511

    buecher.de
    http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/

    GRIN (Taschenbuch oder E-Book)
    http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

    Hugendubel
    http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx

    lesen.de
    http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365

    Libri
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html

    Thalia.de
    http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394

    Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

    *

    Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

    Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

    *

    Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

    Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
    Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
    Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
    Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
    Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
    Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
    Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
    Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

  • Taschenbuch "Der Höhlenbär" in vielen Online-Buchshops erhältlich

    München / Wiesbaden (literatur-news) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältlich. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

    Amazon
    http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4

    bol.de
    http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779

    Buch.de
    http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511

    buecher.de
    http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/

    GRIN (Taschenbuch oder E-Book)
    http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

    Hugendubel
    http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx

    lesen.de
    http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365

    Libri
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html

    Thalia.de
    http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394

    Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

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    Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

    Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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    Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

    Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
    Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
    Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahrne
    Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
    Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
    Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
    Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
    Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

  • Bücher von Ernst Probst bei "GRIN"

    Wiesbaden (literatur-news) - Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
    http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
    besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
    Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

    Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
    Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
    Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
    Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
    Die Adlerberg-Kultur
    Die Aunjetitzer Kultur
    Die Bronzezeit
    Die Hügelgräber-Kultur
    Die Lausitzer Kultur
    Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
    Die nordische Bronzezeit
    Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
    Die Straubinger Kultur
    Die Urnenfelder-Kultur
    Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
    Königinnen der Lüfte
    Königinnen des Tanzes
    Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
    und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
    Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
    Rekorde der Urmenschen. Landschaften, Pflanzen und Tiere
    Rekorde der Urzeit. Erfindungen, Kunst und Religion
    Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
    Superfrauen aus dem Wilden Westen
    Superfrauen 2 - Religion
    Superfrauen 5 - Wissenschaft
    Superfrauen 6 - Medizin
    Superfrauen 7 - Film und Theater
    Superfrauen 8 - Literatur
    Superfrauen 10 - Musik und Tanz
    Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
    Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

  • Interview mit Ernst Probst, Autor des Taschenbuches "Der Höhlenbär"

    Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, Autor des Taschenbuches „Der Höhlenbär“

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    Frage: Herr Probst, wie kamen Sie auf die Idee, ein Taschenbuch über den Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter zu schreiben?

    Antwort: 2008 habe ich damit begonnen, über einige Tiere aus der Urzeit kleine Taschenbücher zu schreiben. Zuerst befasste ich mich mit dem Höhlenlöwen, dann mit der Säbelzahnkatze und zuletzt mit dem Höhlenbären. Dabei passierte mir immer dasselbe: Ich wollte eigentlich nur ein dünnes Bändchen mit nicht mehr als 100 Buchseiten produzieren, aber es wurden immer rund 300 Seiten mit vielen Abbildungen.

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    Frage: Hat Sie beim Schreiben des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ etwas besonders fasziniert?

    Antwort: Bei den Recherchen über den Höhlenbären ist mir immer mehr bewusst geworden, wie wenig Sicheres die Wissenschaft über dieses “pflanzenfressende Raubtier“ eigentlich weiß. In der Literatur gibt es sehr unterschiedliche Angaben über das erste zeitliche Auftreten, über das geographische Vorkommen und über die Lebensweise. So heißt es teilweise, der Höhlenbär sei nur Pflanzenfresser gewesen, aber auch, er habe mehr oder minder oft kleine Säugetiere gefressen. Die einen Autoren sprechen von einer Winterruhe, andere von einem Winterschlaf. Auch bei den Angaben über die Größe und das Gewicht gibt es große Unterschiede. Der angebliche Höhlenbärenkult der Urmenschen gilt heute zqwar als unwahrscheinlich, aber wer weiß, ob sich das nicht irgendwann wieder ändert.

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    Frage: Erwähnen Sie in Ihrem Taschenbuch auch Fundorte von Höhlenbären?

    Antwort: Die wichtigsten Fundorte von Höhlenbären in Deutschland, Österreich und in der Schweiz werden in einem eigenen Kapitel aufgezählt. Besonders viele Fundorte kennt man aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

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    Frage: Welchen Höhlenbären-Fundort in Deutschland halten Sie für besonders bedeutend?

    Antwort: Die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in Franken ragt unter den Fundorten besonders heraus, weil nach Funden von dort der Höhlenbär, der Höhlenlöwe und die Höhlenhyänen erstmals wissenschaftlich beschrieben wurden.

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    Frage: Welcher Höhlenbären-Fundort hat Sie am meisten überrascht?

    Antwort: Die Conturines-Höhle in Südtirol fasziniert mich besonders, weil diese in rund 2.800 Metern Höhle liegt und als der am höchsten gelegene Fundort mit Resten von Höhlenbären gilt. Dorthin haben sich auch Höhlenlöwen vorgewagt.

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    Frage: Werden Sie weitere Taschenbücher über Tiere aus der Urzeit schreiben?

    Antwort: Nach dem Höhlenbären sollte eigentlich das Mammut an die Reihe kommen. Aber danach habe ich mich in ein völlig anderes Thema verbissen, bei dem es um Biografien berühmter Frauen geht. Dieses Manuskript erfordert viel Arbeit und Zeit und wird sicherlich erst im Laufe von 2010 fertig.

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    Frage: Wo kann man Ihre Taschenbücher über Höhlenbären, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen kaufen?

    Antwort: Auf der Webseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ www.grin.de - dort gibt es auch preiswerte E-Books im PDF-Format –, in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung.

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    Bestellungen des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ bei:
    http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

  • Taschenbuch "Der Höhlenbär" von Ernst Probst

    Wiesbaden/München (literatur-news) - Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ sind ein E-Book zum Preis von 14,99 Euro und ein gedrucktes Taschenbuch zum Preis von 24,99 Euro mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Verfasser dieses 295 Seiten umfassenden und reich bebilderten Werkes ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich bei „GRIN“ auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat. Wie bei „GRIN“ üblich wird das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.
    Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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    Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

    Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

  • Superfrauen 7 - Film und Theater

    Brigitte Bardot war als Kind beim Blick in den Spiegel weinerlich zumute. Sie fühlte sich wegen ihrer Kurzsichtigkeit, ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne als ausgesprochen hässlich. Zu Beginn wurde Greta Garbo in Hollywood für zu fett gehalten, und manche Filmleute spöttelten über das „Bauernmädchen mit den großen Füßen“. Ein Freund von Sophia Loren meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und sie müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Ungeachtet aller eigener und fremder Zweifel wurden diese drei Frauen – wie man heute weiß – große Stars in der Welt des Films. Brigitte Bardot, deren Initialien „BB“ ein Markenzeichen sind, entwickelte sich zum Sexsymbol der 1950-er Jahre. Greta Garbo avancierte zur Kultfigur des Films und erhielt den Ehrentitel „die Göttliche“. Und Sophia Loren stieg zum italienischen Filmstar der 1960-er Jahre auf. Das Taschenbuch "Superfrauen 7 - Film und Theater" des Wiesbadener Autors Ernst Probst präsentiert insgesamt 67 Biographien berühmter Frauen aus den Bereichen Film, Theater, Show, Kabarett und Zirkus in Wort und Bild. Der Anfang dieser späteren Stars war oft schwer, ihr künstlerischer Durchbruch manchmal vom Zufall bedingt, und sie erlitten gar nicht selten privat und beruflich Höhen und Tiefen. Trotz aller Schwierigkeiten steckten diese Frauen aber nicht auf – sicherlich ist dies eines der wichtigsten Rezepte ihres Erfolges.

    Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 7 - Film und Theater" bei:
    http://www.grin.com/e-book/135259/superfrauen-7-film-und-theater

  • E-Book informiert über den Höhlenbär

    Wiesbaden/München (literatur-news) – Auf der Internetseite von „GRIN Verlag für akademische Texte“ mit der Adresse http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer ist ein E-Book mit dem Titel „Der Höhlenbär“ erhältlich. Geschrieben wurde dieses 295 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk von dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der kürzlich auch drei Taschenbücher über den Ur-Rhein, Höhlenlöwen und Säbelzahnkatzen veröffentlicht hat.

    Die Texte des E-Books "Der Höhlenbär" befassen sich mit Entstehung, Aussehen, Anatomie, Größe, Gewicht, Lebensweise, Nahrung, tierischen und menschlichen Feinden, Krankheiten, Höhlenbärenjagd, Höhlenbärenkult, Aussterben, Grabungen, Fundorten und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Das E-Book im PDF-Format ist zum Preis von 14,95 Euro bei „GRIN“ und später auch bei „Amazon“ erhältlich. In Kürze kommt das gedruckte Taschenbuch zu einem merklich höheren Ladenpreis in den Handel. Letzteres wird – wie bei „GRIN“ üblich – in rund 1.000 Online-Buchshops angeboten und ist bei jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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    Inhalt des E-Books „Der Höhlenbär“:

    Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

  • Spannendes Werk: "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945"

    Ein sehr interessantes Thema greift der Autor Horst Lutter in seinem Werk "Tagebücher meiner Mutter: 1926-1945" mutig auf. Er schildert spannend den Aufbruch und Niedergang seiner Familie im Rahmen der Zeitgeschichte von 1926 bis 1948. Die Tagebuchaufzeichnungen seiner Mutter, einer berühmten deutschen Pilotin, und Schriften anderer Zeitzeugen werden durch eigene Erlebnisse ergänzt.

    Das Buch erzählt von den Erfolgen der Nazis, aber auch vom schrecklichen Zusammenbruch, der diese Familie aus ihren nationalistischen Träumen riss. Neben der ernsten Zeitgeschichte werden aber auch lustige Begebenheiten erzählt. Eine historische und familiäre Darstellung, vom Autor kritisch begleitet und kommentiert.

    Bestellungen bei:
    http://www.amazon.de/Tageb%C3%BCcher-meiner-Mutter-1926-1948-Zeitdokument/dp/3833489510/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1255543029&sr=8-1

  • Informationen über Säbelzahnkatzen

    Saebel

    Wiesbaden (literatur-news) – Welche Arten von Säbelzahnkatzen, die man früher „Säbelzahntiger“ nannte, wurden bisher in Deutschland entdeckt? In welchen Ländern der Erde und in welchen Bundesländern in Deutschland liegen die meisten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen? Welche Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen waren am größten und schwersten? Welcher „Säbelzahntiger“ trug die längsten Eckzähne?

    Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es umfasst 328 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Das Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preiswertes E-Book von diesem Titel.
    Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen

    Ein besonderer optischer Leckerbissen in dem Taschenbuch sind Zeichnungen von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid. Er ist einer der beiden Autoren des englischsprachigen Bestsellers „The Big Cats“.

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    Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“_

    Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

    Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

    Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

    Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

    Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

  • Der Roman „Mappa Ordica“ von Toni Glenn

    MappaOrdica

    Toni Glenn lässt die überlieferte Sage über Vineta im Umfeld von Leistungssport auferstehen. Mit der „Mappa Ordica“, einer Seekarte aus dem Mittelalter keimt bei einem jungen Berliner Unterwasser-Rugby-Spieler die Hoffnung auf, die Ruinen der Stadt in den Tiefen der Ostsee zu finden.

    Der Autor:
    Über zwanzig Jahre lang lebte Glenn in Berlin und wurde mit der Berliner UWR-Mannschaft (BUR e.V.) 2004 Deutscher Meister. Zwei Jahre lebte Glenn auf einer Segelyacht vor Floridas Küste. Auf dem Segeltörn durch die Bahamas in die Karibik entstand der Roman „Mappa Ordica“. Für das Umfeld der Geschichte nutzte Glenn seine persönlichen Erlebnisse, die er als Unterwasser-Rugby-Spieler, Sporttaucher, Segler und Inhaber einer Multimedia-Agentur mit Sitz in der Medienstadt Babelsberg bei Berlin über Jahre hinweg gemacht hatte.

    Das Besondere:
    Herausgekommen ist ein Leseabenteuer mit authentischem - und geschichtlichem Hintergrund. Der Leser taucht ein in die Welt des Wassersports, erlebt den Titelkampf der Berliner Unterwasser-Rugby- Mannschaft aus der Sicht eines Spielers und begibt sich schließlich unter Verfolgung auf die abenteuerliche Suche nach der sagenumwoben Stadt Vineta. Historische Fakten und neuere Erkenntnisse fließen in die besessene Schatzsuche genauso ein, wie die Hintergrunddetails vom Aufstiegskampf der Berliner Mannschaft. In der Rahmenhandlung lernt der Leser die Besonderheiten der Spieler kennen und es entstand ein Roman über junge Sportler, die im Bann einer alten Legende leben und dabei von Vereinskameraden zu Freunden werden.

    Die Romanfiguren haben wie ihre realen Vorbilder neben ihren sportlichen Fähigkeiten auch einen Beruf, was sie in der Geschichte zu Experten werden lässt. Ein IT-Ingenieur, ein Kommissaranwärter, ein Tauchlehrer, ein Bergungstaucher und eine wissbegierige Meeresbiologin machen sich schließlich mit der Yacht auf, das Rätsel um die Mappa Ordica zu lösen. Die Suche führt die Gruppe anfangs über unberührte Gewässer Berlin-Brandenburgs, bis sie schließlich nach überstandenen Gefahren die größte Entdeckung ihres Lebens vor der Küste Rügens machen.

    Die Story:
    Schon im 1. Kapitel wird für Spannung gesorgt. Es beginnt mit einer Abmachung zwischen einem pfiffigen Gebrauchtboothändler und dem Protagonisten. Léon soll im Yachthafen die IT Infrastruktur aufbauen und eine runtergekommene Segelyacht restaurieren und erhält im Gegenzug das uneingeschränkte Nutzungsrecht über die Yacht. Der Leichengeruch im Inneren der Segelyacht erinnert an eine dunkle Vergangenheit, aber die Sehnsucht von Léon ein eigenes Boot zu besitzen, verdrängt all seine Bedenken. Durch diesen Deal erhält Léon nicht nur das Leichenschiff, sondern auch einen Hinweis auf das Versteck der Mappa Ordica. Kaum ist die Karte gefunden hängen dunkle Typen an seinen Fersen und er erfährt, dass der tote Eigner der Sohn eines namhaften Historikers war. Dieser war wie sein Vater davon überzeugt, die reiche Handelsstadt Vineta zu finden, die im Volksmund nur in Sagen und unter Historikern nur auf der seit langem verschollenen Seekarte Mappa Ordica existiert.

    Autor: Toni Glenn
    Buchtitel: Mappa Ordica
    ISBN 978-3-00-025506-9
    Verlag: Ballverlag
    Preis: 14,90 Euro
    Taschenbuch: 320 Seiten
    Internet: www.ballverlag.de
    Pressekontakt: Ballverlag
    Bernd Zuttermeister
    Budapester Str. 12
    D-97084 Würzburg
    Tel.: 0931 / 26052283
    E-Mail: ballverlag (at) web.de

  • "Lovelybooks" - ein Paradies für Bücherfreunde

    Lovelybooks

    Stuttgart (literatur-news) – Leute, die gerne Bücher lesen und darüber schreiben, finden im Literaturportal „Lovelybooks“ ein ideales Betätigungsfeld. Dort kann man Bücher bewerten, rezensieren, kommentieren, taggen und vieles andere mehr. Dieses wahre Paradies für Bücherfreunde/innen ist unter der Adresse http://www.lovelybooks.de im Internet zu finden. Die Anmeldung erfolgt kinderleicht und kostenlos.

    Bei „Lovelybooks“ können Mitglieder eine eigene Bibliothek einrichten, ihre persönliche Bücherwelt zeigen und andere wissen lassen, was sie gerade lesen. Wer will, hat die Möglichkeit, Buchnachbarn und Leser/innen mit ähnlichem Geschmack kennen zu lernen, sich mit ihnen zu unterhalten, mehr über Autoren zu erfahren oder mit ihnen zu diskutieren.

    Besucher/innen der Webseite von „Lovelybooks“ finden persönliche Empfehlungen von Lesern für Leser, bestbewertete Bücher nach Genre, Autor, Stimmung oder Stichwort sowie Bücher, die dem eigenen Lieblingsbuch ähneln. Außerdem kann man Bestseller vorab lesen, signierte Exemplare gewinnen oder Insiderinformationen aus der Welt der Literatur erhalten.

    Was es dort sonst noch alles gibt, sollte man selbst bei einem Besuch bei „Lovelybooks“ herausfinden ...

  • LovelyBooks-Team kommt zur Buchmesse 2009

    Lovelybooks

    Frankfurt am Main / Stuttgart (literatur-news) - Ab dem 14. Oktober 2009 steht die Buchwelt wieder mal Kopf. Von diesem Tag an erheben sich auf dem Messegelände in Frankfurt am Main wahre Berge aus bedrucktem Papier und lassen das bibliophile Herz höher schlagen.

    Das Team des Literaturportals LovelyBooks ist bei diesem Event mit dabei. Es berichtet auf dem Team-Blog http://blog.lovelybooks.de/team darüber. Dort erfährt man, was einem auf der Buchmesse 2009 nicht entgehen darf. Es wird sorgfältig beobachtet, was auf der Buchmesse passiert. Twitter, YouTube und die Bücher-Blogs werden genau im Auge behalten, um die spannendsten Beiträge zu zeigen.

    LovelyBooks-Mitglieder können ihre Meinungen zur Messe, ihre Eindrücke und ihre Erlebnisberichte mitteilen. LovelyBooks freut sich sehr auf Beiträge! Einfach eine E-Mail an info(at)lovelybooks.de schicken!

    Buchfreunde treffen Buchfreunde: Am Samstag, 17. Oktober 2009, wird sich das ganze LovelyBooks-Team auf den Weg nach Frankfurt am Main machen und dort selbst auf Entdeckungstour gehen. Das Team möchte bei der Buchmesse gerne Mitglieder von LovelyBooks kennen lernen.

    LovelyBooks-Mitglieder, die am Samstag, 27. Oktober 2009, zur Frankfurter Buchmesse kommen, können eine Mail an info(at)lovelybooks.de schreiben oder eine Nachricht bei Twitter unter http://twitter.com/lovelybooks hinterlassen.

    Das LovelyBooks-Team ist am Samstag, 17. Oktober, um 12:00 Uhr, bei der AGORA (das ist die freie Fläche draußen zwischen Halle 3 und 4) zu finden.

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    Lovelybooks www.lovelybooks.de in Zahlen (Stand Ende September 2009):
    6.783.075 Bücher, 1.886.707 Autoren, 77.811 Rezensionen

  • Interview mit der Autorin Gerda Blechner über ihr Buch "Veilchenzeit"

    Veilchenzeit

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    Interview mit der Psychotherapeutin, Ethnologin und Autorin Gerda Blechner

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    Frage: Frau Blechner, wenn man im Internet über Sie recherchiert, findet man vor allem Sachbücher aus dem Themenbereich Psychologie aus Ihrer Feder. Was hat Sie bewogen, den Roman „Veilchenzeit“ zu schreiben?

    Antwort: Ganz aus dem Rahmen fällt der Roman "Veilchenzeit" nicht, denn alle meine Bücher haben mit kritischem Hinterfragen zu tun.
    Der akute Anlass dafür war jedoch Sommer 2008, bei einer 85-er Geburtstagsfeier im großen Stil. Ich saß an einem 5-er Tisch mit vier rüstigen alten Damen (alle über 80). Alterstypisch redeten sie gegen Nachmittag über die gute alte Zeit. Dabei stellte sich heraus, dass drei Frauen frühere BDM-Führerinnen waren und eine, wegen dem Euthanasietod eines Onkels, eine fanatische Nazigegnerin.
    Das Trio versuchte, sofort jede Kritik abzublocken, als ich negative Beispiele aus der Nazi- und Nachkriegszeit anführte. Daraufhin geriet die vierte Frau so in Wut, dass sie anfing zu brüllen "Nazi-Idiotinnen, euch müsste man mundtot schreiben. Die Initialzündung ... plus Erfahrung, plus Erkenntnis wie psychisch Kranke auch heute noch ausgegrenzt werden.
    Zusammen genommen der Versuch, diese Mauer zu durchlöchern, denn ganz abzubauen wird wohl kaum möglich sein.

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    Frage: Wovon handelt Ihr Roman „Veilchenzeit“?

    Antwort: Nach dem Holocaust trifft das Kind Lena seine Tante Sara in einem DP-Lager wieder. Doch Sara ist nun schwer traumatisiert (psychisch krank). Bald finden die Beiden in der Schweiz eine liebevolle, neue Heimat. Kurz, viel zu kurz. Denn Saras Krankheit treibt sie zurück nach Deutschland, wo sie nicht willkommen sind, abgelehnt werden. Durch die Vernichtung "unwerten Lebens" in der Nazizeit und ihrer Ideologie können die Menschen nicht mit Saras Krankheit umgehen. Wie Lena dennoch für sich und ihre kranke Tante Lebensraum schafft mit Mut, Kreativität, Neugier, Hinterfragen, Liebe wird dann plastisch und berührend, ohne sentimental zu werden, in gutem Stil erzählt.

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    Frage: Wollen Sie mit Ihrem Roman „nur“ unterhalten oder verfolgen Sie damit auch andere Ziele?

    Antwort: Ich würde mir wünschen, dass das Geschriebene über sich hinausweisen möge und die Leser nachdenklich und bereichernd machen könnte. Aber Literatur ist natürlich ein Angebot ohne Verpflichtung. Der Leser kann etwas für sich annehmen oder zurückweisen, die Ansicht des Autors teilen und in sein Leben integrieren oder auch nicht. So offen muss Literatur sein.

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    Frage: Jeder Autor bzw. jede Autorin hat eine andere Arbeitsweise? Wie ist die Ihre?

    Antwort: Grundsätzlich arbeite ich immer nur vormittags geistig, d.h. nicht nur schreiben, auch lesen, recherchierern ... Nachmittags dann körperlich (Wohnung, Garten, Reparaturen, sportliche Betätigungen ...).

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    Frage: Wo kann man Ihren Roman „Veilchenzeit“ erwerben?

    Antwort: Bei amazon unter der Internetadresse
    http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254141329&sr=8-1 sowie beim Verlag oder im Buchhandel auf Bestellung.

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    Frage: Welche Ihrer Sachbücher sind noch im Buchhandel erhältlich?

    Antwort: Alle, aber nur auf Bestellung.

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    Frage: Legen Sie nach dem Roman eine Schreibpause ein oder planen Sie bereits ein neues Buch?

    Antwort: Das hängt davon ab, ob sich eine zum Schreiben zwingende Situation ergibt.

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    Leseprobe aus dem Roman „Veilchenzeit“:

    DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
    In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
    Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
    Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
    Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
    Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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    Bestellungen des Romans "Veilchenzeit" bei:
    http://www.tordenfjord.de/buecher/veilchenzeit.html

  • Die besten historischen Sachbücher

    Leinfelden-Echterdingen (literatur-news) - DAMALS, das Magazin für Geschichte und Kultur, zeichnet nun schon zum elften Mal die besten historischen Sachbücher aus. Die hochkarätige Jury setzt sich aus renommierten Wissenschaftlern und Vertretern der Medien zusammen: Prof. Dr. Stig Förster, Bern; Prof. Dr. Hartmut Leppin, Frankfurt am Main, Prof. Dr. Ulrich Herbert, Freiburg, Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, Konstanz, Prof. Dr. Gabriela Signori, Konstanz, Dr. Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung, Dr. Michael Jeismann, Berlin, Dr. Günter Müchler, Deutschlandfunk.
    Die Jury beurteilte die Bücher in sieben Kategorien und wählt außerdem ihre „Nummer 1”, „Das historische Buch des Jahres 2009”.

    Das historische Buch des Jahres 2009
    Gerd Koenen: Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt.
    Kiepenheuer & Witsch, € 24,95

    Die Platzierungen in den sieben Kategorien:

    Einzelstudie
    1. Gerd Koenen
    Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt.
    Kiepenheuer & Witsch, € 24,95
    2. Klaus Kreiser
    Atatürk. Eine Biographie.
    C. H. Beck, € 24,90
    3. Orlando Figes
    Die Flüsterer. Leben in Stalins Russland.
    Berlin Verlag, € 34,–
    3. Karl Schlögel
    Terror und Traum. Moskau 1937.
    Hanser, € 29,90

    Überblick
    1. Diarmaid MacCulloch
    Die Reformation 1490-1700.
    DVA, € 49,95.
    2. Eckart Conze
    Die Suche nach Sicherheit. Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis in die Gegenwart.
    Siedler, € 39,95
    3. Dittmar Dahlmann
    Sibirien. Vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
    Schöningh, € 39,90

    Unterhaltung
    1. Gustav Seibt
    Goethe und Napoleon. Eine historische Begegnung.
    C. H. Beck, € 19,90
    2. August Strindberg
    Unter französischen Bauern.
    Eichborn, € 28, –
    3. David Urquhart
    Reisen unter Osmanen und Griechen. Vom Peloponnes zum Olymp in einer ereignisreichen Zeit. 1836–1879.
    Edition Erdmann, € 24, –

    Ästhetik
    1. Gerhard Paul (Hrsg.)
    Das Jahrhundert der Bilder. 2 Bände. Bd. 1: 1900–1949, Bd. 2 1949–heute
    Vandenhoeck & Ruprecht, € 39,90 je Band
    2. Mario Taddei u.a.
    Leonardo dreidimensional. 3 Bände.
    Belser, Bd. 1 € 24,95, Bd. 2 € 22,90, Bd. 3 € 22,95
    3. Josef Heinrich Darchinger
    Wirtschaftswunder. Deutschland nach dem Krieg 1952–1967.
    Taschen, € 39,99

    Denkanstöße
    1. Christian Meier
    Kultur, um der Freiheit willen. Griechische Anfänge – Anfang Europas?
    Siedler, € 22,95
    2. Hubertus Buchstein
    Demokratie und Lotterie. Das Los als politisches Entscheidungsinstrument
    von der Antike bis zur EU.
    Campus, € 34,90
    3. Anton Holzer
    Das Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914−1918.
    Primus, € 39,90
    3. Ian Kershaw
    Wendepunkte. Schlüsselentscheidungen im Zweiten Weltkrieg.
    DVA, € 39,95

    Autobiographisches
    1. Frank Holl
    Alexander von Humboldt. Mein vielbewegtes Leben.
    Der Forscher über sich und seine Werke.
    Eichborn, € 29,95
    2. Hans Fallada
    In meinem fremden Land. Gefängnistagebuch 1944.
    Aufbau, € 24,95
    3. Ben Barkow u.a. (Hrsg.)
    Novemberpogrom 1938. Die Augenzeugenberichte der Wiener Library, London.
    Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, € 39,80

    Thema des Jahres: Mauer und Wiedervereinigung
    1961/1989
    1. Ilko-Sascha Kowalczuk
    Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR.
    C. H. Beck, € 24,90
    2. György Dalos
    Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa.
    C. H. Beck, € 19,90
    3. Hans-Hermann Hertle/Maria Nooke
    Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch.
    Ch. Links, € 24,90

    Das Geschichtsmagazin „DAMALS“ bietet schon seit 40 Jahren Lesevergnügen und Informationen zu vielfältigen historischen Themen aus allen Epochen von der Antike bis zur Gegenwart – spannend, verständlich und immer auf dem aktuellen Stand der Forschung. Das Wettbewerbsergebnis erscheint im Druck in DAMALS 12-2009.

  • Taschenbuch informiert über Dolchzahnkatzen in Deutschland

    Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
    http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I

    Wiesbaden (literatur-news) - Die so genannte Dolchzahnkatze Paramachairodus hat im Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren auch an den Ufern des Ur-Rheins gelebt und gejagt. Reste dieser Raubkatze kennt man aus Eppelsheim, Esselborn, vom Wissberg bei Gau-Weinheim und aus Dorn-Dürkheim (alle in Rheinland-Pfalz). Das geht aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

    Die Art Paramachairodus ogygius erreichte - nach Funden aus Batallones bei Torréjon de Valasco südlich von Madrid zu schließen - eine Schulterhöhe von eta 58 Zentimetern und eine Gesamtlänge von etwa 1,50 Metern, von der rund 30 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Diese Art war ein Zeitgenosse der löwengroßen Säbelzahnkatze Machairodus aphanistus, die ebenfalls zwischen etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren am Ur-Rhein existierte. Letztere war merklich größer, sie hatte eine Schulterhöhe von rund einem Meter und eine Kopfrumpflänge (ohne Schwanz) von etwa 1,90 Metern.

    Der Titel "Säbelzahnkatzen" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen als gedrucktes Taschenbuch und als elektronisches E-Book erhältich. Das Taschenbuch und das E-Book sind reich bebildert. Unter den Abbildungen befinden sich etliche Zeichnung des spanischen Illustrators Mauricio Antón aus Madrid, der als Meister seines Faches gilt. Auch die Rekonstruktion von Paramachairodus aus obigem Video stammt von Mauricio Antón. Ernst Probst hat 2009 auch das Taschenbuch und das E-Book "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" bein "GRIN" veröffentlicht. "GRIN"-Titel sind in jeder guten Buchhandlung und in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich.

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    Inhaltsangabe des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen":

    Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" und 2Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

  • Leseprobe aus dem Roman "Veilchenzeit" von Gerda Blechner

    Veilchenzeit

    "Veilchenzeit"
    Autor: Gerda Blechner
    Genre: Roman / Erzählung
    Erscheinungsjahr: Juni 2009
    Gestaltung: Taschenbuch 160 Seiten
    Format: 12 x 18 cm
    ISBN: 978-3-939948-19-3
    Preis: 11,95 Euro

    In nahezu traumhaften Sequenzen erzählt Gerda Blechner die Geschichte von dem Kind Lena und ihrer traumatisierten Tante Sara, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt. Wie schwer der Weg auch ist, er zeigt, dass aus Mut, Sensibilität und der Neugier auf das Leben, Liebe und Zukunft wächst. Dabei ist das Ungewöhnliche prägender als das Schema, zeigt Fantasie, Kreativität, Dankbarkeit und hilft mit jeder Form von Ausgrenzung aufzuräumen. „Veilchenzeit“ ist eine wunderschön erzählte Hommage an außergewöhnliche Menschen, an die Natur und das Leben.

    Über den Autor:
    Gerda Blechner wurde 1937 geboren, ist Psychotherapeutin, Ethnologin und vielseitige Sachbuchautorin.

    Leseprobe:
    DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen) nannte man Lager, in dem Überlebende aus den Konzentrationslagern untergebracht waren, bevor sie auswanderten.
    In einem solchen Lager trafen sich Sara und Lena wieder.
    Nein, das war nicht ganz richtig. Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Lena und Sara in verschiedenen Lagern medizinisch betreut werden, da sie beide unter schwerem Durchfall litten. Durch die Registrierung dort konnten sie später zusammengeführt werden.
    Die inzwischen 21-jährige Sara hatte als Einzige der großen jüdischen Familie überlebt, die nun 8-jährige Lena als einziger Nachkömmling. Wie alle Menschen hier freuten sie sich über die Freiheit, die Erlösung aus einer Zeit unvorstellbarer Grausamkeiten und natürlich auch über das Zusammentreffen.
    Aber Sara war nicht mehr die Sara von früher, Lena nicht mehr das unbeschwerte Kind von einst. Der Rhythmus von Leben und Tod hatte für sie auf einer intensiveren Trommel geschlagen.
    Lena fragte sich immer wieder, warum sie überlebt hatte. Vielleicht wegen der übergeschnappten Aufseherin, die keine Kinder bekommen konnte, sich aber sehnlich welche wünschte, dabei Wunsch und Wirklichkeit verwechselte und die blond gelockte, blauäugige Lena vom ersten Augenblick an als ihr Eigentum betrachtete. Vielleicht, weil sie in der Fantasie immer wieder in eine andere Welt floh, wo ihr das Böse nichts anhaben konnte, wo sie zur übermächtigen Gestalt wurde und die Nazis zu erbärmlichen Mini-Kreaturen, die sie wie Ungeziefer am Boden zertrat.

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    Bestellungen des Romans "Veilchenzeit" bei:
    http://www.tordenfjord.de/buecher/veilchenzeit.html

  • Packender Roman: "Veilchenzeit" von Gerda Blechner

    Veilchenzeit

    Manchmal muss man etwas ganz Besonderes lesen, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben. Der Roman „Veilchenzeit“ von Gerda Blechner im Tordenfjord Verlag gehört zu dieser Kategorie.

    In wunderbar klar geschriebenen und gleichzeitig fast traumhaften Sequenzen wird hier die Geschichte von dem Kind Lena und seiner traumatisierten Tante Sara erzählt. Sie beginnt nach dem Holocaust in einem DP-Lager (displaced persons = heimatlose Menschen). Bald finden die Beiden eine liebevolle, neue Heimat in der Schweiz. Zu kurz, viel zu kurz. Saras psychische Krankheit treibt sie nach Deutschland zurück. Ungewollt, abgelehnt. In einer Welt, so feindlich wie ein anderer Planet, landen sie. Denn die Deutschen können nach der Vernichtung „unwerten Lebens“ in der Nazizeit mit Saras Krankheit nicht umgehen.

    Allen zum Trotz schaffen sich die Beiden Lebensraum. Kreativ, kritisch, neugierig auf die Welt mit mutiger Unangepasstheit folgt Lena ihren Vorstellungen für Sara und für sich in einer unerbittlichen Zeit. Jeder gewonnene Tag ein Sieg.

    Saras eindringliche Sensibilität begleitet Lena bis ins Erwachsenenalter. Sie umrahmt Menschheitsfragen, die immerzu gültig sind.
    Dieses ausdrucksstarke Buch wird dem Leser nachdrücklich in Erinnerung bleiben. Es lohnt sich für jeden, sein Bewusstsein für Ausgrenzungen jeder Art zu schärfen. Auch heute noch, gerade heute.

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    Bestellungen des Buches „Veilchenzeit“ bei:
    http://www.amazon.de/Veilchenzeit-Gerda-Blechner/dp/3939948195/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1252403045&sr=8-1

  • Lesenswerter Buchklassiker über den Wolf

    Wiesbaden (literatur-news) - 150 Jahre lang galt der Wolf in Deutschland als ausgerottet. Heute etablieren sich in Ostdeutschland wieder Rudel der scheuen Raubtiere, die vor allem aus Polen einwandern. Im Jahr 2000 wurde in der sächsischen Muskauer Heide zum ersten Mal Wolfsnachwuchs geboren, 2006 gebar eine Wölfin in der südbrandenburgischen Zschornoer Heide Welpen und 2007 wurden in Ostsachsen Spuren einen Wolfsfamilie entdeckt. Einzelne Tiere sind aber auch schon bis nach Niedersachsen und Hessen vorgedrungen. Dennoch ist der Wolf noch immer das seltenste Säugetier Deutschlands - und seine Wiederausbreitung stößt in der Bevölkerung nicht überall auf Gegenliebe. Zu tief verwurzelt scheint das Bild vom gierigen und bösen Wolf zu sein. Gegen Furcht und Vorurteile hilft indessen vor allem Wissen. Lernen Sie in dem Klassiker "Der Wolf" (NBB-Band 587, ISBN 3-89432-380-9) von Dimitry I. Bibikow das Tier hinter dem Mythos kennen: ein intelligentes, soziales und vor allem faszinierendes Wesen.

    Weitere Informationen finden Sie unter:
    http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-380-9&wseite=1,
    wo Sie den Band auch gleich bestellen können, oder Sie rufen einfach an oder schreiben eine E-Mail:
    Telefon: +49 (0) 39204 85016
    E-Mail: vertrieb (at) westarp.de

    Wenn Sie als Biologin/Biologe selbst Wölfe oder andere Tierarten erforschen und eine Plattform suchen, auf der Sie Ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen können, sollten Sie die Biologie-Datenbank "Brehmspace" mit der Internetadresse http://brehmspace.de besuchen, wo Sie Ihre Ergebnisse online publizieren können.

  • Interview mit Autor Ernst Probst über Affenmenschen

    Video "Yeti Filmed in Poland" von "morningstarrtv
    " über angebliche Sichtung eines Affenmenschen in Polen bei "Youtube"
    http://www.youtube.com/watch?v=QzSY2r993Mw&feature=player_embedded

    *

    Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der unter anderem das Taschenbuch „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ geschrieben hat

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    Frage: Herr Probst, warum haben Sie ein Buch über „Affenmenschen“ geschrieben?

    Antwort: Mich interessieren außer ausgestorbenen Tieren wie beispielsweise Dinosauriern, Flugsauriern, Meeressauriern, Urvögeln, Mammuts, Höhlenlöwen, Säbelzahnkatzen, Höhlenbären und Menschenaffen auch Fabelwesen wie Riesen, Drachen, Einhörner und Seeungeheuer sowie so genannte Kryptiden wie Nessie, Bigfoot und Yeti. Kryptiden sind Lebewesen, deren Existenz von Kryptozoologen vermutet wird, aber nicht bewiesen ist.

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    Frage: Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen?

    Antwort: Ich glaube nicht, dass irgendwo in einem versteckten Winkel der Erde Affenmenschen wie Bigfoot, Yeti oder andere ihr Leben fristen. Aber ich kann nicht ausschließen, dass irgendwann auf unserem Planeten ein bisher unbekannter Halbaffe, Affe oder Menschenaffe entdeckt wird. Eine Boulevardzeitung hat zwar behauptet, ich sei der Meinung, dass es sich beim Affenmenschen um eine aus der Urzeit stammende Affenart handeln könnte, von der bekannt sei, dass sie eine Größe von drei Metern erreichen konnte. Aber ich habe in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt. Nämlich, dass in der Urzeit in Asien ein riesiger Menschenaffe namens Gigantopithecus gelebt hat, der eine Höhe von zwei bis zu drei Metern erreicht haben soll. Manche Kryptozoologen vermuten, dass bestimmte Affenmenschen Nachfahren dieses Gigantopithecus seien. Ich selbst glaube dies aber nicht.

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    Frage: Wo hat man angeblich Affenmenschen gesichtet?

    Antwort: Angebliche Sichtungen von Affenmenschen wurden aus allen fünf Erdteilen bekannt, vor allem aus Asien (Alma, Chuchunaa, Yeren, Ngoui Rung, Orang Pendek, Yeren,Yeti) und Amerika (Bigfoot, Stink-Affe, De-Loys-Affe), aber auch aus Australien („Böser Geist“ Yeren), Afrika und Europa.

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    Frage: Sind die Beschreibungen von Affenmenschen identisch?

    Antwort: Die Beschreibungen der angeblich beobachteten Affenmenschen sind sehr unterschiedlich. So schwanken die Angaben über die Größe bzw. Höhe der Affenmenschen je nach Form zwischen nur 1,20 Metern („Kurzer Mensch“ Orang Pendek auf Sumatra) bis zu unglaublichen 4,80 Metern (größte Form des Yeti). In der einschlägigen Literatur ist aber auch von kleineren Formen des Yeti mit nur 1, 1,80 oder 2,70 Meter Höhe die Rede. Bigfoot aus Nordamerika soll Schuhgröße 61 erreicht haben. Auch die Verhaltensweisen und Fähigkeiten werden sehr unterschiedlich geschildert. Zum Beispiel: scheu und friedlich wie der kleine Orang Pendek und der „Schneemensch“ Yeti im Himalaja, angriffslustig wie der „Bandit“ Chuchunaa in Sibirien, Yeren in China oder der De-Loys-Affe in Südamerika, fürchterlich stinkend wie der Stink-Affe in Florida, Kleidung tragend wie Chuchunaa in Sibirien oder Feuer machend wie der „Vietnamesische Yeti“ Ngoui Rung. Als Vorfahren werden riesige Menschenaffen („Schneemensch“ Yeti), Frühmenschen (Orang Pendek auf Sumatra) oder Neandertaler („Wilder Mensch“ Alma in der Mongolei) diskutiert. Der Yeti wurde früher sogar phantasievoll als kälteunempfindlicher Ur-Germane gedeutet.

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    Frage: Gibt es etwas, was sie beim Thema Affenmenschen amüsiert?

    Antwort: Ich schmunzle immer wieder darüber, dass Fotos oder Filme, die angeblich Affenmenschen zeigen, so unglaublich unscharf sind. Es ist schon ein wahres Kunststück, mit heutigen modernen Kameras so schlechte Aufnahmen zu machen. Manchmal kommt es vor, das Leser/innen sich über die schlechte Druckqualität von Affenmenschen-Fotos in meinem Affenmenschen-Taschenbuch bitter beklagen und mir diese anlasten. Dazu kann ich nur sagen: Von Lebewesen, die es nicht gibt, kann man keine gestochen scharfen Aufnahmen anfertigen!

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    Frage: Kann man im Internet einen Blick in das Taschenbuch „Affenmenschen“ werfen?

    Antwort: Eine Leseprobe des Taschenbuches „Affenmenschen“ ist bei der „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=7nwMydGpGUkC&printsec=frontcover&dq=Affenmenschen+Probst#v=onepage&q=&f=false im Internet zu finden.

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    Frage: Wo ist Ihr Taschenbuch über „Affenmenschen“ erhältlich?

    Antwort: Das Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei rund 1000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Libri, buch.de und bol.de, außerdem in jeder guten Buchhandlung, weil dieser Titel bei den Buchgroßhändlern Libri und KNO gelistet ist. Es wird auch in etlichen ausländischen Buchshops angeboten.

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    Frage: Gibt es noch andere Bücher von Ihnen zu ähnlichen Themen?

    Antwort: Ja, nämlich „Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörnern entstanden“ und „Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster“. Beide sind bei „GRIN“ erschienen und in rund 1000 Online-Buchshops zu haben.

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    Bestellungen des Taschenbuches oder des E-Books „Affenmenschen“ bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter:
    http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen

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    Taschenbücher von Ernst Probst bei „GRIN“:
    Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
    Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern
    Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
    Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
    Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
    Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
    Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
    Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
    Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster

  • Spannende Autobiographie "Der Bücherprinz"

    Buecherprinz

    Berlin (literatur-news) - Unter dem Slogan "Verlag sucht Autoren" schuf Wilhelm Ruprecht Frieling "das schrägste, originellste und individuellste Verlagsprogramm weit und breit" (DER SPIEGEL). Er veröffentlichte die Werke von mehr als zehntausend Autoren, die ihn dafür zum "Bücherprinz" krönten. In seiner Autobiographie "Der Bücherprinz" schildert der Buchmacher die oft bizarre Welt der Autoren und Verleger, die in der Politik der Zuschussverlage gipfelt.

    Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert der Autor seine Stationen als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68-er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer.

    "Der Bücherprinz" dokumentiert, wie es einem unangepassten Schüler gelang, Deutschlands farbenprächtigster Privatverleger zu werden.

    "Kein anderer Verleger hat so viele Autoren glücklich gemacht" sagte
    der Journalist Henryk M. Broder (DER SPIEGEL) über Wilhelm Ruprecht Frieling.

    Wilhelm Ruprecht Frieling
    DER BÜCHERPRINZ
    Wie ich Verleger wurde
    368 Seiten, 60 Abbildungen, 19,80 Euro
    Internet-Buchverlag
    ISBN 978-3-941286-50-4
    E-Mail: presse@internet-buchverlag.de
    Internet: http://www.Internet-Buchverlag.de

    Bestellungen von "Der Bücherprinz" bei:
    http://www.amazon.de/Bücherprinz-Wie-ich-Verleger-wurde/dp/3941286501/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1250548794&sr=1-1

  • "Hotel Bleibtreu" freut sich auf Autoren aus aller Welt

    Stadtgeflüster und Bettgeschichten: Hotel Bleibtreu Berlin stellt internationalen Autoren Hotelzimmer zur Verfügung

    Berlin (literatur-news) - Das "Hotel Bleibtreu", beliebter Künstlertreff in Berlin-Charlottenburg, freut sich auf Literaten aus aller Welt. Pünktlich zur Eröffnung des internationalen literaturfestivals berlin am 9. September 2009 wird in dem 1995 erbauten Hotel in der Bleibtreustraße der "LiteraturRaum" ins Leben gerufen: Ein Jahr lang wird das Hotel renommierte Schriftsteller aus aller Welt für jeweils vier bis sechs Wochen als Gastautoren bei sich aufnehmen, um ihnen Raum und Zeit zum Schreiben zu geben.

    Um die Öffentlichkeit an dem Projekt teilhaben zu lassen, werden die Künstler in dem Blog www.literaturraum.de regelmäßig über ihre Wochen in Berlin berichten. Außerdem wird jeder von ihnen am Ende seines Aufenthalts dem Hotel eine Erzählung, ein Gedicht oder ein Essay als kleines Andenken an seinen Besuch überlassen. Als lose thematische Klammer ist das Stichwort "Literarische Bettgeschichten" vorgegeben. Es ist bewusst allgemein gehalten, um der Phantasie der Künstler keine Grenzen zu setzen. Die gesammelten Texte werden im kommenden Jahr als Anthologie herausgegeben, illustriert von Wilhelm Schlote, dessen zeichnerische Werke unter anderem bei Insel/Suhrkamp erscheinen.

    Als erster Literat wird der Landschaftsdichter Robert Gray am 8. September 2009 ins Hotel Bleibtreu einziehen. Er gilt als der bedeutendste zeitgenössische Dichter Australiens. Um dem deutschen Publikum einen Eindruck seines Schaffens zu geben, veranstaltet das Hotel Bleibtreu am 12. September eine Lesung, bei der Gray ab 20 Uhr aus dem Gedichtband "Schwindendes Licht" und der Familienbiographie „Das Land, durch das ich zuletzt kam" vorlesen wird. Die Schauspielerin Corinna Kirchhoff wird als Sprecherin Auszüge seines Werks auf Deutsch vortragen.

    "Mit unserem Projekt LiteraturRaum wollen wir einmal mehr zeigen, wie wichtig die nachhaltige Förderung der Literatur und freien Künste ist", sagt Hoteldirektor David Weinberger. "Gleichzeitig freuen wir uns darauf, neue Sichtweisen der Stadt Berlin kennen zu lernen – zu unserer eigenen Inspiration, derjenigen unserer Gäste und aller Hauptstadt-Interessierten."

    Mit dem LiteraturRaum bestätigt und festigt das Hotel Bleibtreu seinen Ruf als Haus, das Künstlern und Kunst offen steht. Seit der Eröffnung wurden unzählige Kunstwerke in die Innen- und Außenräume des Hotels integriert. Das Bleibtreu wurde so zu einem Gesamtkunstwerk. Der Künstler, bekanntlich stets auf der Suche nach dem Besonderen, nach kleinen Details, die ihn inspirieren, kann mit seiner Arbeit also gleich im Hotel beginnen …

    Weitere Informationen:

    Bleibtreu Berlin
    Bleibtreustrasse 31
    D-10707 Berlin
    Telefon +49-30-884 74-0
    Telefax +49-30-884 74-444
    E-Mail info (at) bleibtreu.com
    Homepage www.bleibtreu.com
    Literatenblog www.literaturraum.de

  • Blick ins Taschenbuch "Superfrauen 5 - Wissenschaft"

    Inhaltsangabe des Taschenbuches "Superfrauen 5 - Wissenschaft":

    Erstaunlich wenig bekannt ist immer noch, welche bedeutenden Leistungen tüchtige und kluge Frauen in Wissenschaft und Technik vollbracht haben. Dies liegt wohl daran, dass dieses Thema in Nachschlagewerken, Handbüchern und Lexika oft nicht gebührend oder gar nicht behandelt wird. Ob die zumeist männlichen Autoren dieser Werke dies unwissentlich oder absichtlich getan haben, lässt sich nicht klären. Trotzdem hat es immer wieder couragierte und geniale Frauen gegeben, denen es gelungen ist, die Schranken des von Männern beherrschten Systems zu durchbrechen und ihren mathematischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Interessen nachzugehen. Sei es die erste Mathematikerin Hypatia in Ägypten, die erste europäische Professorin Laura Bassi in Italien, die erste Programmiererin Ada Byron Countess of Lovelace in England oder die Kometenjägerin Caroline Herschel in Deutschland. Das vorliegende Taschenbuch „Superfrauen 5“ will die großen Leistungen, die Frauen in Wissenschaft und Technik zuzuschreiben sind, mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Es präsentiert 41 Lebensläufe in Wort und Bild sowie zahlreiche weitere kurze Hinweise auf verdienstvolle Forscherinnen. Es schildert, wie mühsam sich tapfere Frauen einen Platz in der Wissenschaftsgeschichte erkämpften.

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    Bestellungen bei:
    http://www.grin.com/e-book/133237/superfrauen-5-wissenschaft#

  • Die Lotto Company (Allgäu-Krimi Lindau)

    Die Lotto Company (Allgäu-Krimi Lindau)
    9,80 Euro
    incl. 7 % UST
    Art.Nr.: 978-3-9809889-0-2
    Lieferzeit: 3-4 Tage

    Der Thriller aus dem Allgäu "Die Lotto Company" erzählt die unglaubliche Entstehungsgeschichte eines weltumspannenden Firmenimperiums und vom Kampf, der um die Führung entbrennt. Als der Investigativ-Journalist Robert Walcher mit dieser Company in Berührung kommt, bricht der blanke Terror in das idyllische Allgäu ein.

    Der erste Kriminalroman mit der Hauptfigur des Robert Walcher, geschrieben hat ihn Joachim Rangnick, der nach einem Grafikstudium, vielen Jahren als Redakteur beim Ravensburger Verlag sowie der Gründung einer Werbeagentur nun spannende, atemberaubende und verblüffende Krimis schreibt.

    Für ein besonderes Flair sorgt nicht zuletzt der Ausgangspunkt der Romane, das Allgäu, wo sich bis dato niemand ein solches Ausmaß an Raffinesse und Brutalität vorstellen konnte.

    Autor: Joachim Rangnick
    TB mit 308 Seiten
    Format: 12 x 19 cm
    1. Auflage 12.2004

    Bestellungen bei:
    http://www.luubooks.de/product_info.php/info/p3387

  • Säbelzahnkatzen-Buch bei "Google Buchsuche" lesen

    SaebelzahnkatzenBuchsuche

    Wiesbaden (literatur-news) – „Google Buchsuche“ macht es möglich: Unter der Adresse
    http://books.google.de/books?id=7CVcf1_E0fIC&pg=PT29&dq=S%C3%A4belzahnkatzen
    kann man kostenlos und komfortabel einen Blick in das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst werfen. Die Leseprobe präsentiert etliche Kapitel aus diesem Taschenbuch, das Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen aus aller Welt in Wort und Bild vorstellt.

    Der Titel „Säbelzahnkatzen“ ist als gedrucktes Taschenbuch bei „Libri“ unter http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8521187/ernst_probst_saebelzahnkatzen_3640327942.html sowie bei rund 100 Online-Buchshops zum Preis von 24,99 Euro erhältlich. Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ gibt es ein E-Book unter http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen zum Preis von 14,99 Euro.

    Das Taschenbuch ist reich bebildert. Eine besonderes Augenweide sind Zeichnungen der Illustratoren Mauricio Antón aus Madrid und Pavel Major aus Prag. Von Ernst Probst erschienen kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“ und „Höhlenlöwen“. Letzterer Titel informiert über alle Funde von Eiszeit-Löwen in Deutschland.

    Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

    Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

    Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

    Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

    Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

    Bei „Google Buchsuche“ http://books.google.de findet man auch Leseproben der Taschenbücher „Der Ur-Rhein“ und „Höhlenlöwen“ von Ernst Probst.

  • Leseprobe aus dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen"

    Wiesbaden (literatur-news) – Am Ufer des Ur-Rheins lebte in der Zeit des Miozän vor etwa 10 bis 8,5 Millionen Jahren die Dolchzahnkatze Paramachairodus ogygius. Dies geht aus dem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Nachfolgend eine Leseprobe aus diesem Taschenbuch, das bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.de als E-Book oder Taschenbuch bestellt werden kann:

    Paramachairodus ogygius erreichte eine Schulterhöhe von etwa 58 Zentimetern und eine Kopfrumpflänge von ungefähr 1,20 Meter. Sein Schwanz könnte mehr als 30 Zentimeter lang gewesen sein. Das Lebendgewicht betrug vermutlich zwischen etwa 28 und 65 Kilogramm. Das hat 2002 der Paläontologe Manuel J. Salesa aus Liverpool errechnet. Ein solches Gewicht entspricht dem eines heutigen Pumas (Puma concolor). Merklich größer und schwerer als Paramachairodus ogygius war dessen Zeitgenosse Machairodus aphanistus mit einer Schulterhöhe von ca. 1,10 Meter, einer Kopfrumpflänge von etwa zwei Metern und einem Gewicht von ungefähr 100 bis 240 Kilogramm.

    Paramachairodus ogygius hatte einen schmalen Kopf mit langem Maul, ein Gebiss mit insgesamt 28 Zähnen, einen gestreckten, geschmeidigen Körper, kräftige Gliedmaßen und einen langen Schwanz. Im Vergleich mit einem Leoparden besaß er einen kleineren und schmäleren Kopf sowie längere und grazilere Hinterbeine und robustere Vorderbeine. Die in Batallones 1 geborgenen Schädel von Paramachairodus ogygius erreichten eine Länge bis zu 16,8 Zentimetern. Das entspricht ungefähr der Hälfte des Schädelmaßes von Machairodus aphanistus.

    Bei Paramachairodus ogygius hatten die oberen Eckzähne hinten keine gezähnelte Kante, diejenigen bei Paramachairodus orientalis dagegen schon. Gewisse Formunterschiede gab es auch bei den Vorderbackenzähnen dieser beiden Arten.

    Nach Auskunft des spanischen Paläontologen Jorge Morales aus Madrid, des Ausgräbers in Batallones 1, hatten die dort gefundenen Eckzähne von Paramachairodus ogygius eine Gesamtlänge zwischen 6,20 und 7,18 Zentimetern. Ihre Kronenhöhe lag zwischen 3,03 und 4,01 Zentimetern. Als Kronenhöhe bezeichnet man den über den Kiefer ragenden,
    sichtbaren Teil ohne Wurzel.

  • Strandsteine für Kids

    Frank Rudolph: Strandsteine für Kids.

    Steine, die man riechen oder hören kann? Magnetischer Sand und faule Steine? Der Strand hält viele Überraschungen bereit - gerade für Kinder. Mit diesem Bestimmungsbuch für Strandsteine-Detektive erfahren wir, welche Arten von Steinen es gibt, wie alt sie sind, wo sie herkommen und welche Tiere zur Zeit der Dinosaurier hier gelebt haben. Zusammen mit dem Wikinger Erik aus Dänemark, Knolle Troll aus Norwegen, dem Elch Sören aus Schweden, dem Rentier Lena aus Finnland und Fiete aus Norddeutschland stapfen wir durch das Eiszeitalter und tauchen in die Jahrmillionen der Erdgeschichte ein. Auf unseren Strandspaziergängen werden wir auch uralte Tiere aus ihrem steinernen Gefängnis befreien. Und ganz bestimmt werden wir jede Menge Gesteinsbrocken nach Hause transportieren. Na, Lust auf Steine, Strand und Donnerkeil?

    96 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, Preis: 9,90 Euro

    Bestellungen bei:
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8332859/frank_rudolph_strandsteine_fuer_kids_3529054143.html

  • Bücher über Insekten

    Video "Alle meine Insekten ..." von "hiertier" bei "Youtube"
    http://www.youtube.com/watch?v=k9aS9sLB8mU

    Hohenwardsleben (literatur-news) - Ob wir wollen oder nicht: Wir leben im Zeitalter der Insekten. Von allen bekannten Tierarten sind über 80 Prozent Insekten - eine Million Insektenarten sind bereits beschrieben und viele Forscher glauben, dass noch weitere Millionen ihrer Entdeckung harren.

    Eine schier unermessliche Vielfalt an Formen, Anpassungen und Lebensleistungen macht die Sechsbeiner zur beherrschenden Tiergruppe auf unserem Planeten. Da gibt es Räuber, Pflanzensaftsauger, Holzzersetzer, Aasfresser, Blutsauger, Parasiten, Nektartrinker, Pollensammler und Blütenbestäuber. Manche Insekten gründen Staaten, halten Nutztiere oder züchten Pilze, andere produzieren Honig, Farbstoffe und Seide.

    So vielfältig wie die Welt der kleinen Krabbler ist die Insekten-Bibliothek, die „Die Neue Brehm-Bücherei“ bereit hält: Ameisen, Blattläuse, Bockkäfer, Borkenkäfer, Flöhe, Heuschrecken, Hirschkäfer, Holzinsekten, Honigbienen, Hornissen, Hummeln, Kartoffelkäfer, Kiefernspinner, Köcherfliegen, Libellen, Maikäfer, Ohrwürmer, Schaben, Schildläuse, Schwebfliegen, Seidenspinner, Stechmücken, Termiten, Wespen, Zikaden und viele andere…

    Ob Biologe, Ökologe, Naturschützer, Lehrer, Agrar- und Forstwirt, Pflanzenzüchter, Mediziner, Parasitologe, Naturfreund oder Garten- und Gewächshausbesitzer - bei „Die Neue Brehm-Bücherei“ findet jeder „sein“ Insekt.

    Unter der Internetadresse http://www.neuebrehm.de/catalogs/cataloglst.php?rw=71 kann man stöbern und die Bände gleich bestellen. Man kann aber auch anrufen (Telefon: 039204 85016) oder eine E-Mail an vertrieb@westarp.de schreiben.

    Unter http://www.brehmspace.net wurde eine Redaktionsseite gestartet, auf der Mitmacher und Redakteure willkommen sind.

  • vive!verlag stellt Erstlingswerk von Michael Gärtner vor

    Lüneburg (literatur-news) - Bislang machte der Lüneburger vive!verlag ja eher mit Aktionen wie dem "Day of Love" oder der Kinderbuchreihe "Der kleine Stint2 auf sich aufmerksam. Jetzt präsentiert der Verlag der Leserschaft einen knallharten Wirtschaftskrimi.

    "Hypokrates, wenn die Gier zum Verhängnis wird" heißt das Erstlingswerk von Michael Gärtner, der übrigens der Cousin des bekannten Schauspielers Claus Theo Gärtner (er spielt Josef Matula in der ZDF-Reihe "Ein Fall für zwei") ist. Der Wirtschaftskrimi bietet einen Blick hinter die Kulissen des fiktiven Hamburger Versicherungs- und Finanzkonzerns Fortuna, bei dem drei Angestellte auf spektakuläre Weise den Tod finden, der wiederum viele Fragen aufwirft. Gärtner kann dabei auf reale Erfahrungen aus seinem eigenen Berufsleben zurückgreifen, denn er ist seit 1974 in unterschiedlichen Funktionen in der Versicherungs- und Finanzbranche tätig.

    "Michael Gärtner ist mit Hypokrates ein beeindruckendes Erstlingswerk gelungen. Vielleicht hat er sich von den Detektivkünsten seines Cousins Claus Theo Gärtner inspirieren lassen. Wir sind uns sicher, dass dieser Krimi gerade in der jetzigen Zeit der Wirtschafts- und Finanzkrise eine breite Leserschaft ansprechen wird", lässt Daniel Oliver Habenicht, Geschäftsführer der vive!verlag GmbH, verlauten.

    Der Wirtschaftskrimi "Hypokrates, wenn die Gier zum Verhängnis wird" (ISBN 978-3-939912-09-5) ist ab dem 3. Juli 2009 als gebundene Hardcoverausgabe zum Preis von 24,70 Euro im Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen sind im Internet unter www.vive-verlag.de abrufbar.

  • Säbelzahnkatzen von Baden-Württemberg bis Thüringen

    Video "Scimitar Cat" von "TvAnimals" bei Youtube
    http://www.youtube.com/watch?v=TO0iOgMvvls

    Wiesbaden (literatur-news) – Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen Zähne und Knochen von ausgestorbenen Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen gefunden wurden. Dies geht aus dem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor.

    Diesem Buch zufolge hat man bisher in Deutschland fossile Reste der Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt) Machairodus aphanistus, Homotherium crenatidens, Homotherium latidens sowie der Dolchzahnkatzen Paramachairodus ogygius, Paramachairodus orientalis und Megantereon crenatidens entdeckt. Davon kamen der löwengroße Machairodus aphanistus und der nur etwa halb so große Paramachairodus ogygius bereits vor etwa 10 Millionen Jahren am Ur-Rhein vor.

    Der Titel „Säbelzahnkatzen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ www.grin.de erschienen und für 24,99 Euro beim Buchgroßhändler „Libri“ www.libri.de sowie in rund 100 Online-Buchshops erhältlich. Bei GRIN ist für 14,99 Euro ein preiswertes E-Book zu haben.

    Von Ernst Probst sind 2009 auch folgende Taschenbücher erschienen:
    Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
    Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
    Bei „Google Buchsuche“ sind kostenlose Leseproben der zuletzt erwähnten Taschenbücher zu finden.

  • Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

    Saebel

    Wiesbaden (literatur-news) – Haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz räuberische Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen gelebt und gejagt? In welcher Zeit lebten diese Raubtiere, wie groß und schwer waren sie und warum sind sie ausgestorben? Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.

    Der Titel „Säbelzahnkatzen“ ist als gedrucktes Taschenbuch bei „Libri“ unter http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8521187/ernst_probst_saebelzahnkatzen_3640327942.html sowie bei rund 100 Online-Buchshops zum Preis von 24,99 Euro erhältlich. Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ gibt es ein E-Book unter http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen zum Preis von 14,99 Euro.

    Das Taschenbuch ist reich bebildert. Eine besonderes Augenweide sind Zeichnungen der Illustratoren Mauricio Antón aus Madrid und Pavel Major aus Prag. Von Ernst Probst erschienen kürzlich auch die Taschenbücher „Der Ur-Rhein“ und „Höhlenlöwen“. Letzterer Titel informiert über alle Funde von Eiszeit-Löwen in Deutschland.

    Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur.

    Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas.

    Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen.

    Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen.

    Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.

  • Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" von Ernst Probst

    Video "Machairodus Africanus" von "TvAnimals" bei Youtube
    http://www.youtube.com/watch?v=BatauseBhZM

    Wiesbaden (literatur-news) - Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen werden in dem Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Das Taschenbuch umfasst 328 Seiten, präsentiert zahlreiche Abbildungen und kostet 24,99 Euro. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen.

    Bei GRIN ist der Titel "Säbelzahnkatzen" als preiswertes E-Book erhältlich, bei "Amazon" www.amazon.de und "Libri" www.libri.de in Kürze als gedrucktes Taschenbuch. Vom Ernst Probst stammen auch die Taschenbücher "Der Ur-Rhein" und "Höhlenlöwen".

    In jeweils eigenen Kapiteln werden die Säbelzahnkatzen Machairodus, Homotherium und Xenosmilus sowie die Dolchzahnkatzen Paramachairodus, Megantereon und Smilodon behandelt. Machairodus, Homotherium, Paramachairodus und Megantereon sind auch in Deutschland durch Funde nachgewiesen.

    Das Taschenbuch "Säbelzahnkatzen" listet die wichtigsten Fundorte von Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie aus dem Rest der Welt auf.

  • Jochen Werner: Sprecher mit sympathischer Stimme

    Sprecherstudio.de

    Mainz (literatur-news) - Auf seiner optisch, textlich und akustisch sehr ansprechend gestalteten Webseite www.werner-spricht.de wirbt der professionelle und sympathische OFF-Sprecher Jochen Werner aus Mainz für seinen interessanten Service. Dass er ein Meister seines Faches ist, belegen seine zahlreichen Hörproben und Referenzen.

    Hörproben:
    http://www.werner-spricht.de/hoerproben.html

    Referenzen:
    http://www.werner-spricht.de/referenzen.html

    *

    Und das sagt Jochen Werner über sich selbst:

    Sie suchen einen professionellen OFF-Sprecher zu fairen Preisen? Dann spreche ich für Sie ... !

    Mit warmer, sympathischer Stimme präsentiere ich Ihre Texte stilsicher, überzeugend und ausdrucksstark!

    In meinem für Sprachaufnahmen optimierten Studio arbeite ich schnell & flexibel. Gerne komme ich aber auch zu Ihnen ins Studio.

    Ob für Radio, TV, Kino, Werbung, Dokumentation, Industriefilm, Hörbuch oder Multimedia - meine Stimme ist vielseitig.

    Sie möchten wissen, wie es klingt wenn ich Ihren Text spreche? Gerne spreche Ich Ihnen eine unverbindliche Probe für Sie ein.

    *

    Online - in drei einfachen Schritten

    1. Sie senden mir Ihren Text per E-Mail.
    2. Ich spreche ihn hier im Sprecherstudio ein.
    3. Sie erhalten den gesprochenen Text per E-Mail zurück.

    Film, Video & Animation - synchron von Anfang an

    Sie haben einen Film oder eine Animation zu vertonen? Der Text soll synchron zum Bild sein? Kein Problem! Senden Sie mir den Film einfach online in einem der gängigen Formate (mpeg, mov, avi, wmv, flash ...) oder per Post als DVD. Dann spreche ich Ihren Text direkt auf Bild.

    Persönlich - gemeinsam vor Ort

    Natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen ins Studio und spreche dort Ihren Text ein. Oder: Sie kommen einfach zu mir ins Sprecherstudio und betreuen die Aufnahmen persönlich.

    Download - für umfangreiche Projekte

    Für längere Texte und größere Dateien steht der Sprecherstudio-Download-Bereich zur Verfügung. Dort können Sie jederzeit ganz bequem Ihre Sprach-Aufnahmen herunterladen.

  • Literatur über den Ur-Rhein in Rheinhessen

    MuseumsfuehrerFarbe

    Titel des Museumsführers "Das Dinotherium-Museum in Rheinhessen"

    Eppelsheim (literatur-news) – Das kleine, aber feine Dinotherium-Museum in Eppelsheim (Landkreis Alzey-Worms) informiert mit einem 92 Seiten umfassenden und reich bebilderten Museumsführer über die bedeutenden Funde längst ausgestorbener Säugetiere, die vor etwa 10 Millionen Jahren am Ur-Rhein in der Gegend von Eppelsheim in Rheinhessen lebten und starben. Es ist nach dem riesigen Rüsseltier Deinotherium giganteum – umgangssprachlich Dinotherium – benannt, das als „Schreckenstier von Eppelsheim“ in die Annalen der Wissenschaft einging.

    Im Museumsführer wird eine exotische Tierwelt in Wort und Bild vorgestellt, zu der unter anderem Menschenaffen, Säbelzahntiger, Bärenhunde, Hyänen, krallenfüßige Huftiere, riesige Ur-Elefanten und dreihufige Ur-Pferde gehörten. Der Paläontologe Dr. Jens Lorenz Franzen aus Titisee-Neustadt, Heiner Roos, der Altbürgermeister von Eppelsheim und „geistige Vater“ des Dinotherium-Museums, sowie der Wissenschaftsautor Ernst Probst aus Mainz-Kostheim schrieben die Texte.

    Aus der Feder von Ernst Probst stammt auch das 256 Seiten starke Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“. Dieses ist Dr. Jens Lorenz Franzen, Altbürgermeister Heiner Roos und dem berühmten Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873) gewidmet. Franzen ist der Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim. Der Idee und Initiative von Roos ist das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken. Mit Kaup hat die Erforschung der Säugetierfauna aus den Ablagerungen des Ur-Rheins, den so genannten Dinotheriensanden, einst angefangen.

    Roos hat mit Rat und Tat wesentlich zum Gelingen des Museumsführers beigetragen. Die Tierzeichnungen darin stammen von dem akademischen Maler Pavel Major aus Prag. Sie wurden im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim hergestellt. Herausgeber des Museumsführers ist der „Förderverein Dinotherium-Museum e.V. Eppelsheim“.

    Der Museumsführer ist im Dinotherium-Museum in Eppelsheim erhältlich. Über das ungewöhnliche Museum informiert die Internetseite mit der Adresse www.dinotherium-museum.de

    Das Taschenbuch "Der Ur-Rhein" ist beim Buchgroßhändler "Libri" www.libri.de und bei "Amazon" www.amazon.de zu haben.

  • Anton Verhagen und Dick Mol schrieben Prachtbuch über das Eiszeitalter

    DickMolAntonVerhagen

    Autoren Dick Mol (links) und Anton Verhagen

    Interview mit Dick Mol aus Hoofddorp, niederländischer Experte für fossile Säugetiere (vor allem Mammut) aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) und Autor zahlreicher Bücher über prähistorische Themen: Zusammen mit Anton Verhagen veröffentlichte er das Werk "De Groote Wielen: er war eens ...". Dieser Band ist eine Art Monographie und befasst sich mit Säugetieren, Vögeln, Insekten, Vegetation, Altersdatierung mit der Radiocarbon-Methode bzw. C14-Methode. usw.

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    Wielen

    "Groote Wielen": Ein Eldorado für die Wissenschaft

    Frage: Herr Mol, zusammen mit Anton Verhagen aus 's-Hertogenbosch haben Sie das Buch "De Groote Wielen: er was eens ..." veröffentlicht. Worum geht es in diesem ungewöhnlich reich bebilderten und großformatigen Prachtband?

    Antwort: In der Nähe von 's-Hertgenbosch, in der Provinz Noord-Brabant, wird in den Auen der Maas ein neues Wohnviertel gebaut. Es werden 6.400 neue Häuser errichtet. Dafür brauchte man sehr viel Sand, etwa 5 Millionen Kubikmeter. Bohrungen haben angedeutet, dass es in der Nähe dieses Wohnviertels sehr gute Ablagerungen der Ur-Maas gibt. Eine dicke Sandschicht, die von der Maas über Tausende von Jahren abgelagert worden ist. Wir wissen aus der Geschichte der Maas, dass in deren Ablagerungen auch Überreste der Mammutfauna gefunden werden können. In verschiedenen Museen in den Niederlanden sind umfangreiche Sammlungen von Mammutknochen, und natürlich auch von anderen Tieren der Mammutsteppe, angehäuft. Da die Behörden bei der Genehmigung festgelegt haben, dass verschiedene Qualitäten von Sand separat gelagert werden sollen, musste man sehr genau die Ablagerungen fördern. Für die Paläontologie war das neu. Am Spülfeld weiß man dann ziemlich genau, aus welcher Tiefe der Sand und die verschiedene tierischen Überreste stammen. Fast fünf Jahre haben Anton Verhagen und ich an der Fundstelle "De Groote Wielen" gesammelt, die auch der Name des neuen Wohnviertels ist. Untersuchungen an den Knochen und andere Funden haben sehr interessante Ergebnisse erbracht. Diese haben wir jetzt in diesem Buch veröffentlicht.

    *

    WeelenKiefer

    Unterkiefer eines Cro-Magnon-Menschen von der Fundstelle "De Groote Wielen"

    Frage: In Ihrem Buch kann man eine Reise durch die letzte Phase des Eiszeitalters (Pleistozän) vor etwa 100.000 bis 11.700 Jahren unternehmen. Welchen Tieren und Urmenschen begegnet man dabei?

    Antwort: Wir haben fast die komplette Mammutfauna sichergestellt. Die Fauna, die wir von vielen Fundstellen in der nördlichen Hemisphäre kennen. Die Fauna, die zwischen 100.000 und 12.000 Jahren vor heute die kalte und trockene fast baumlose Grasssteppe bewohnt hat. Tiere wie das Wollhaar-Mammut, Wollhaar-Nashorn, Pferd, Steppenwisent, Riesenhirsch, Rentier, Löwe, Polarfuchs, Braunbär und auch Überreste von kleinen Tieren wie Polarhase.

    *

    WeelenKinderFossil


    Kinder mit 1,31 Meter langem Mammutknochen von der Fundstelle "De Groote Wielen"

    Frage: Welche Tiere aus dem Eiszeitalter begeistern Sie am meisten?

    Antwort: Eigentlich interessiere ich mir für die Gesamtfauna. Aber die Mammuts aus dem Früh-, Mittel- und Spätpleistozän interessieren mich am meisten. Die verschiedenen Mammutarten sagen soviel aus über die Umwelt aus dem gesamten Pleistozän.

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    Frage: Wer hatte als Erster die Idee für dieses Buch?

    Antwort: Die Idee kommt von uns beiden. Viele Jahre arbeiten Anton Verhagen und ich zusammen. Wir haben viele Tage im Feld verbracht. Wir waren sehr oft unterwegs in Europa und auch in Nordamerika. In einem Gespräch haben wir gesprochen über andere Bücher, die ich in Japan, Russland und Amerika veröffentlicht habe, um meine Ideen mit anderen zu teilen. Dann haben wir einander gesagt, wir sollen unsere Daten von „De Groote Wielen“ mit anderen teilen.

    *

    Frage: Wie haben Sie und Anton Verhagen sich kennen gelernt?

    Antwort: Vor etwa 30 Jahren habe ich ihn in 's-Hertogenbosch besucht. Er war vor allem sehr aktiv in seiner Heimatregion und hat sich hauptsächlich interessiert für die Archäologie. Er hat viele Fundstellen in der Nähe von 's-Hertogenbosch, wo auch öfters Knochen vom Mammut gefunden wurden. Dann haben wir uns befreundet. Wir haben sehr viel zusammen gearbeitet und ab und zu etwas veröffentlicht.

    *

    WeelenSkelett

    Skelett eines Wildrindes von der Fundstelle "Groote Wielen"

    Frage: An Ihren Büchern fällt auf, dass Sie immer eine erstaunliche Fülle von hochwertigen Abbildungen präsentieren. Wie viele Bilder (Fotos, Zeichnungen, Gemälde) sind in "De Groote Wielen" zu sehen?

    Antwort: Ich veröffentliche gerne Originalarbeiten. Ich hänge sehr an Qualität. Ich habe sehr lange an den Untersuchungen gearbeitet und originale Resultate bekommen. Die sollen dann auch mit guten und Originalbildern publiziert werden. Da ich auch gerne und öfters mit qualifizierten Fotografen und Künstlern zusammenarbeite, war nicht viel nötig, ein gutes und vertrautes Team zusammenzustellen. Remie Bakker zum Beispiel hat unter meiner Leitung hervorragende Gemälde angefertigt.

    *

    WeelenMammut

    Gemälde eines Mammuts von Remie Baaker für das Titelbild des Buches "De Groote Wielen: er war eens"

    Frage: Besondere optische Leckerbissen sind die Zeichnungen und Gemälde des niederländischen Künstlers Remie Bakker aus Rotterdam. Sie diese eigens für das Buch geschaffen oder bereits anderswo veröffentlicht worden?

    Antwort: Ja, die Schwarzweiß-Zeichnungen und die farbigen Gemälde sind eigens für dieses Buch geschaffen worden. Das war viel Arbeit. Die Gemeinde und die Entwickler des neuen Wohnviertels haben uns dabei finanziell unterstutzt. Remie Bakker muss von seiner Arbeit leben und hat viele Stunden daran gearbeitet und immer wieder hatten wir Anmerkungen und mussten kleine Änderungen angebracht werden. Die Gemälde sind auch groß angelegt, etwa 110 x 80 cm. Leider ist das Buch nur im Format DIN A4 (21 x 29,7 cm) gedruckt!

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    Frage: Können Natur- oder Kunstliebhaber Zeichnungen und Gemälde, die im Buch veröffentlicht sind, kaufen?

    Antwort: Nein, die werden nicht verkauft. Remie Bakker ist ein professioneller Künstler und liebt die Massenproduktion nicht. Ich finde das gut. Man kann ihn natürlich immer fragen, ob er etwas originelles produziert. Siehe seine Arbeiten und seine Adresse auf www.manimalworks.com

    *

    Frage: Wer ein Buch von Ihnen gelesen hat, möchte gerne wissen, welche Titel noch aus Ihrer Feder stammen. Bitte nennen Sie uns Bücher, auf deren Umschlag Ihr Name steht?

    Antwort: Das sind viele Bücher. Ich möchte gerne auf Wikipedia hinweisen. Ich weiß nicht, wer Dick Mol dort untergebracht hat, aber es gibt dort eine kleine Auflistung einiger meiner Bücher.

    *

    Frage: In den Medien werden Sie oft respektvoll als "Mammut-Experte", "Sir Mammoth" oder "Mister Mammoth" bezeichnet. Freuen Sie sich über diese Bezeichnungen?

    Antwort: Ich investiere sehr viele Stunden pro Tag für die Paläontologie. Ich liebe das. Nicht nur im Labor, nicht nur im Feld, nicht nur in meiner Privatbibliothek und nicht nur in Sibirien oder auf der Nordsee. Ich liebe alle Stufen dieser Wissenschaft. Es bereitet mir und meiner Frau sehr viel Spaß und Vergnügen. Wir sind sehr viel unterwegs und reisen ist immer sehr angenehm.

    *

    Frage: Anton Verhagen, geboren 1944, wird in dem Buch als Sammler paläontologischer und archäologischer Objekte bezeichnet. Was ist seine Spezialität?

    Antwort: Anton ist schon in Frühpension. Er hat vor einigen Jahren ein sehr schönes und interessantes Museum gegründet und zwar bei 's-Hertgenbosch mit Funden aus seiner Heimat. Siehe: http://www.museumhertogsgemaal.nl - Dieses archäologisch-paläontologische Museum wird auch im Buch beschrieben. Es ist ein Museum mit vielen Funden aus dem Eiszeitalter und auch aus dem Holozän. Auch einige geschichtliche Objekte aus seiner Heimat kann man hier anschauen, und man bekommt immer eine sehr gute und begeisterte Führung.

    *

    Frage: Viele Buchautoren sind nach dem Erscheinen ihres Werkes erschöpft und wollen erst mal eine Pause machen, bevor sie sich an ein neues Buchprojekt heranwagen. Wie ist es bei Ihnen?

    Antwort: Nein, da fehlt mir die Zeit. Ich arbeite jetzt mit Professor Dr. Evangelia Tsoukala aus Thessaloniki in Griechenland, zusammen, um nächstes Jahr einen reich bebilderten Band herauszubringen mit den Ergebnissen unserer Ausgrabungen in der Sandgrube von Milia in West-Mazedonien. Darüber hinaus muss ich auch die wissenschaftlichen Daten von meinen Untersuchungen in renommierten Fachzeitschriften publizieren. Auch bin ich noch sehr beschäftigt mit der Organisation der 5. Mammutkonferenz, die 2010 in Le Puy-en-Velay in der Auvergne in Frankreich stattfinden wird.

    *

    Frage: Das größte Lob für einen Autor ist, wenn möglichst viele Menschen sein Buch kaufen, lesen. Wo kann man das Buch "De Groote Wielen" erwerben?

    Antwort: Beim DrukWare Verlag in Norg, Niederlande. Die Daten des Buches sind:

    Anton Verhagen und Dick Mol: De Groote Wielen: er was eens ... Wie woonden er in De Groote Wielen in de ijstijd?
    Drukware Verlag, 192 Seiten, 34,45 Euro, ISBN 978 90 78707 06 6

    Die Adresse des Verlages findet man auf der Internetseite http://www.drukware.nl

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    Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der unter anderem die Weblogs http://wissenschafts-news.blog.de und http://interview-weblog.blogspot.com betreibt

  • Taschenbuch enthüllt: In Deutschland jagten Jaguare

    Video "Jaguar vs Crocodile (Caiman)" von "DlMSuM3k" bei Youtube
    http://www.youtube.com/watch?v=YVjh02RmMnc

    Wiesbaden (literatur-news) – Im Eiszeitalter haben in Deutschland auch so genannte Europäische Jaguare (Panthera onca gombaszoegensis) gejagt. Auf diese wenig bekannte Tatsache weist das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hin. Allein in den rund 600.000 Jahre alten Mosbacher Sanden von Wiesbaden in Hessen sind bereits drei Jaguarfunde geglückt. Mosbach war früher ein Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich und wurde später eingemeindet.

    Die Mosbacher Jaguarfunde gehören zu den geologisch jüngsten dieser Raubkatze, die schon vor etwa 1,5 Millionen Jahren im Eiszeitalter in Europa vorkam. Vielleicht war der Europäische Jaguar wie der heutige Jaguar „eng ans Wasser“ gebunden und bevorzugte ebenfalls Wald- und Buschgebiete. Panthera onca gombaszoegensis dürfte spätestens in der Mindel-Eiszeit (etwa 480.000 bis 330.000 Jahre) ausgestorben sein. Sein Verschwinden ist wohl durch die Kälte und die Konkurrenz durch Löwen bewirkt worden.

    Der Europäische Jaguar wurde früher unter zahlreichen Artnamen beschrieben. Reste dieser Großkatze kamen außer in Mosbach (Hessen) auch an anderen Fundstellen in Deutschland zum Vorschein: Rabenstein bei Waischenfeld und Würzburg-Schalksberg (beide in Bayern) sowie Weimar-Süßenborn und Untermaßfeld bei Meiningen (beide in Thüringen). Zum Fundgut der Bärenhöhle bei Sonnenbühl-Erpfingen (Baden-Württemberg) gehört der Toskanische Jaguar (Panthera onca toscana), der aber vielleicht mit dem Europäischen Jaguar identisch ist.

    Jaguarfossilien hat man außer in Deutschland auch in Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, den Niederlanden, England, Österreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Georgien und in der Ukraine geborgen. Bei einer Ausgrabung am französischen Fundort Château in Burgund entdeckten die Paläontologen Alain Argant und Jacqueline Argant sogar Teile eines fast kompletten Skelettes mit Schädel von Panthera onca gombaszoegensis.

    Alain Argant, Jacqueline Argant, Marcel Jeannet (alle drei aus Frankreich) und Margarita Erbajeva (Russland) haben 2007 in der Publikation „Courier Forschungs-Institut Senckenberg“ zahlreiche Fundorte des Europäischen Jaguars erwähnt:

    Frankreich: L’Escale, Château, La Nauterie, Artenac, Vallonnet, Cénac-et-Saint-Julien Grotte XIV, Villereversure, Azé-Aiglons, Marignat
    Spanien: Atapuerca Gran Dolina, Huéscar I
    Italien: Olivola, Val d’Arno, Perugia
    England: Westbury-sub-Mendip
    Belgien: Sprimont/Belle-roche
    Niederlande: Maasvlakte bei Rotterdam, Nordsee
    Deutschland: Mosbach, Würzburg-Schalksberg, Untermaßfeld, Weimar-Süßenborn, Rabenstein bei Waischenfeld
    Österreich: Hundsheim
    Tschechien: Koneprusy, Stránská Skála, Holsteijn 1/Chlum 6,
    Slowakei: Gomsbasek (Gombaszög)
    Ungarn: Vérteszölös II, Villány 3, Somssich-hegy 2, Kövesvárad, Uppony 1
    Rumänien: Betfia
    Bulgarien: Slivnica
    Griechenland: Volos, Gerakou 1, Petralona
    Georgien: Akhalkalaki
    Ukraine: Zimbal

    Das Taschenbuch „Höhlenlöwen“ von Ernst Probst befasst sich mit Eiszeitlöwen, Jaguaren, Leoparden, Geparden, Pumas und Säbelzahnkatzen, die allesamt durch Funde in Deutschland nachgewiesen sind. Es ist in rund 100 Online-Buchshops – wie www.amazon.de und www.libri.de und in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei www.grin.de ist der Titel als preiswertes E-Book zu haben. Von Ernst Probst erschien kürzlich auch das Taschenbuch „Der Ur-Rhein“.

  • Neues F.A.Z.-Wissen-Hörbuch zum Darwin-Jahr 2009

    Darwin

    „Evolution! Wie Charles Darwin das Weltbild verändert hat.“

    Charles Darwin steht für eines der ungewöhnlichsten und folgenreichsten Forscherleben. Das neue F.A.Z.-Hörbuch beleuchtet seine Biografie, seine Forschungsreisen und die Entwicklung seiner Evolutionstheorie. Es setzt die erfolgreiche Reihe der „Wissen-Hörbücher“ fort und ist ab sofort erhältlich.

    Am Anfang steht ein Blick auf die Person Charles Darwin: sein Leben, seine Thesen, seine Zeitgenossen. Es folgt ein Besuch auf Darwins Landgut Down House, wo der berühmte Naturforscher nach seiner Reise die Theorien weiterentwickelte. Danach geht es weiter zu den Galapagos- Inseln, auf denen sich eine wahre Darwin-Ikonographie wahrnehmen lässt. Die Informationen über den Baikal-See, dessen Fauna als aktuellster Beleg der Evolutionstheorie gilt, runden das Hörbuch ab.

    Das Wissen-Hörbuch wird durch ein Booklet mit einer Chronik der
    wichtigsten Stationen im Leben Charles Darwins ergänzt. Es hat eine
    Gesamtspieldauer von zwei Stunden und 15 Minuten. Die Audio-CD kann zum Preis von 19,90 Euro im Internet unter www.faz-archiv.de/hoerbuch - beim F.A.Z.-Archiv telefonisch unter 0 69/75 91-10 10 oder im Buchhandel (ISBN 978-3-89843-991-6) bestellt werden.

  • Drei Widmungen im Taschenbuch "Der Ur-Rhein"

    Dinotherium-Museum

    Altbürgermeister Heiner Roos ím Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst

    Wiesbaden (literatur-news) – Drei Männern, die sich auf unterschiedliche Art und Weise verdient gemacht haben, ist das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst gewidmet: Dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen aus Titisee-Neustadt, dem Altbürgermeister Heiner Roos aus Eppelsheim und dem bereits im 19. Jahrhundert verstorbenen Paläontologen und Zoologen Johann Jakob Kaup aus Darmstadt.

    Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937) ist langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim. Heiner Roos (geb. 1934), der frühere Bürgermeister von Eppelsheim, ist der „geistige Vater“ des Dinotherium-Museums in Eppelsheim. Mit Johann Jakob Kaup (1803-1873) hat die Erforschung der Säugtierfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen.

    Inhalt des Taschenbuches „Der Ur-Rhein“:

    Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande.

    Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms - weiter westlich als in der Gegenwart - auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht - wie heute - die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später.
    Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen.

    Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.

    Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären.

    Das Taschenbuch "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen - wie "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Rekorde der Urzeit", "Rekorde der Urmenschen" und „Höhlenlöwen“ - veröffentlicht.

    Bestellungen des Taschenbuches „Der Ur-Rhein“ bei:
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8105517/ernst_probst_der_ur_rhein_3640248015.html

  • Museumsführer "Das Dinotherium-Museum Eppelsheim"

    MuseumsfuehrerFarbe

    Eppelsheim (literatur-news) – Über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein vor rund 10 Millionen Jahren informiert der Museumsführer „Das Dinotherium-Museum Eppelsheim“ in Wort und Bild. Er umfasst 92 Seiten im Format DIN A 4 und präsentiert zahlreiche Fotos – darunter etliche sogar in Farbe – und Zeichnungen. Der Museumsführer ist im Dinotherium-Museum Eppelsheim erhältlich. Weblink: http://www.dinotherium-museum.eppelsheim.de

    Inhaltsangabe:

    Das Dinotherium-Museum informiert über die bedeutenden Funde längst ausgestorbener Säugetiere, die vor etwa 10 Millionen Jahren in der Gegend von Eppelsheim in Rheinhessen am Ur-Rhein lebten und starben. Es ist nach dem riesigen Rüsseltier Deinotherium giganteum – umgangssprachlich Dinotherium – benannt, das als „Schreckenstier von Eppelsheim“ in die Annalen der Wissenschaft einging. Im vorliegenden Museumsführer wird eine exotische Tierwelt in Wort und Bild vorgestellt, zu der unter anderem Menschenaffen, Säbelzahntiger, Bärenhunde, Hyänen, krallenfüßige Huftiere, riesige Rüsseltiere und dreihufige Ur-Pferde gehörten. Der Paläontologe Dr. Jens Lorenz Franzen aus Titisee/Neustadt, Heiner Roos, der Altbürgermeister von Eppelsheim und „geistige Vater“ des Dinotherium-Museums sowie der Wissenschaftsautor Ernst Probst aus Mainz-Kostheim schrieben die Texte. Roos hat zudem mit Rat und Tat wesentlich zum Gelingen des Museumsführers beigetragen. Die Tierzeichnungen stammen von dem akademischen Maler Pavel Major aus Prag. Sie wurden im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim hergestellt. Herausgeber des Museumsführers ist der „Förderverein Dinotherium-Museum e. V., Eppelsheim“.

  • Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren

    Ur-Rhein1-25

    Leseprobe aus dem Taschenbuch "Der Ur-Rhein"
    (Bitte auf das PDF-Symbol klicken!)

    Wiesbaden (literatur-news) – Wie es in Rheinhessen vor etwa zehn Millionen Jahren aussah, verrät das Taschenbuch „Der Ur-Rhein“ (ISBN 3640248015) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Damals floss der Ur-Rhein durch die Gegend von Alzey und nicht von Mainz. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim weiß. Dort lebten Rüsseltiere wie der riesige Rheinelefant Dinotherium giganteum („riesiges Schreckenstier“), Säbelzahntiger, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige „Huftiere“, Ur-Pferde, Waldantilopen und sogar Menschenaffen.

    *

    Inhaltsangabe.

    Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande.

    Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später.

    Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige „Huftiere“, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen.

    Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.

    Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären.

    Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“ und „Höhlenlöwe. Raubkatzen im Eiszeitalter“ – veröffentlicht.

    Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen, Heiner Roos und Johann Jakob Kaup (1803–1873). Der Paläontologe Dr. Franzen aus Titisee-Neustadt war langjähriger Mitarbeiter am Forschungsinstitut Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim. Altbürgermeister Roos ist „geistiger Vater“ des Dinotherium-Museums in Eppelsheim. Kaup war ein Darmstädter Zoologe und Paläontologe und hat sich um die Erforschung der Dinotheriensande in Rheinhessen verdient gemacht.

    Zum Gelingen des Taschenbuches „Der Ur-Rhein“ haben Heiner Roos, der Förderverein Dinotherium-Museum e. V. (Eppelsheim), Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Gerhard Storch, Dr. Jens Sommer, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel maßgeblich beigetragen.

    Zahlreiche Zeichungen von Tieren, deren fossile Reste in den Dinotheriensanden bei Eppelheim entdeckt wurden, stammen von dem akademischen Maler Pavel Major aus Prag. Sie wurden mit freundlicher Genehmigung des Fördervereins Dinothe-rium-Museum e. V. (Eppelsheim) veröffentlicht.

  • Querfeldein - ein langer Tag, ein neuer Weg

    Querfeldein

    Querfeldein - ein langer Tag, ein neuer Weg
    von Holger Ucher und Christoph Reichen
    mit einem Vorwort von Uwe Schummer MdB

    Thomas Koopmann ist ein aufstrebender Bundespolitiker, der sogar die Chance hätte, Kanzler zu werden – wären da nicht seine Kollegen und ein schwerwiegender Fehler aus seiner Vergangenheit, der nun droht, ihm das Genick zu brechen.

    Thomas begibt sich verzweifelt auf die Suche nach der Wahrheit und muss leider feststellen, dass Freunde nicht immer das sind, was sie zu sein vorgeben, und dass Hilfe manchmal von unerwarteter Seite kommt.

    Ein spannendes Buch, das auch den Privatmann Thomas Koopmann hinter dem Politiker beleuchtet und den Leser mahnt, bei allem, was man tut, das Menschliche nicht zu vergessen.

    Genre: Life
    152 Seiten
    ISBN 978-3941139763
    12,00 Euro
    Telescope Verlag & Druck
    http://www.telescope-verlag.de

    Lesetipp: Querfeldein reiht sich im Super-Wahljahr 2009 nicht in die unzähligen Polit-Bücher eines Obama, Schmidt oder z.B. Steinmeier ein. Es beschreitet einen ganz neuen und eigenen Weg und ist kein Politik-Roman-Langweiler.

  • Höhlenlöwe und Ur-Rhein: Leseproben bei Scribd und Google Buchsuche

    Wiesbaden (literatur-news) – Auf der englischsprachigen Dokumente-Plattform http://www.scribd.com sind auch Leseproben aus deutschsprachigen Taschenbüchern des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst zu finden. Wenn man mit Hilfe der Suchmaske die Titel „Der Ur-Rhein“ oder „Höhlenlöwen“ sucht, erscheinen Leseproben aus gleichnamigen Taschenbüchern von Ernst Probst. Die Leseprobe aus „Der Ur-Rhein“ hat die Internetadresse http://www.scribd.com/doc/13412060/UrRhein125 - die Leseprobe aus „Höhlenlöwen“ hat die Adresse www.scribd.com/doc/13410853/Hoehlenloewe130

    Noch umfassendere Einblicke in diese beiden Taschenbücher sind bei der deutschsprachigen „Google Buchsuche“ http://books.google.de/books möglich. Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=fk0Ek1ftHBAC&printsec=frontcover&dq=Der+Ur-Rhein kann man etliche Kapitel von „Der Ur-Rhein“ lesen. Unter der Adresse http://books.google.de/books?id=yPFrISY-pZYC&printsec=frontcover&dq=H%C3%B6hlenl%C3%B6wen werden Kapitel aus „Höhlenlöwen“ präsentiert. „Google Buchsuche“ leistet oft wertvolle Dienste bei Recherchen.

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    Inhalt des Taschenbuches "Höhlenlöwen":

    Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.

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    Inhalt des Taschenbuches "Der Ur-Rhein":

    Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande.Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms - weiter westlich als in der Gegenwart - auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht - wie heute - die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden undIngelheim. Das geschah erst später.Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde,Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogarMenschenaffen.Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären.Das Taschenbuch "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen - wie "Deutschland in der Urzeit", "Deutschlandin der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Rekorde der Urzeit" und "Rekorde der Urmenschen" - veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat.

  • Taschenbuch für Höhlenlöwen-Fans

    HoehlenloewenGoogle

    Wiesbaden (literatur-news) – Löwen-Fans finden im Taschenbuch „Höhlenlöwen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst viele interessante Informationen und zahlreiche Abbildungen über diese Raubkatzen aus dem Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren. Dieses Taschenbuch beschreibt die riesigen Vorfahren der Höhlenlöwen, die so genannten Mosbacher Löwen, sowie die Europäischen Höhlenlöwen, Amerikanischen Höhlenlöwen und Ostsibirischen Höhlenlöwen. Außerdem werden Zeitgenossen dieser Raubkatzen wie Europäische Jaguare, Leoparden, Geparden, Säbelzahnkatzen und Pumas in Wort und Bild vorgestellt.

    Ein umfangreiches Kapitel listet zahlreiche Fundstellen eiszeitlicher Löwen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Auf diese Weise erfährt man, ob in einem Bundesland oder einer Stadt oder einem Dorf Reste von Eiszeit-Löwen ans Tageslicht kamen. Daraus geht unter anderem hervor, dass in Bayer, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Thüringen besonders viele Fundstellen von Höhlenlöwen bekannt sind und sogar in Großstädten wie Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin Fossilien von Eiszeit-Löwen entdeckt wurden.

    Der Titel „Höhlenlöwen“ ist beim Buchgroßhändler „Libri“ unter http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html als gedrucktes Taschenbuch mit 332 Seiten sowie bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen als E-Book erhältlich. „Google Buchsuche“ ermöglicht unter der Internetadresse http://books.google.de/books?id=yPFrISY-pZYC&printsec=frontcover&dq=H%C3%B6hlenl%C3%B6wen umfangreiche Leseproben.

  • Leseprobe aus dem Taschenbuch "Höhlenlöwen" von Ernst Probst

    HoehlenloewenGoogle

    Wiesbaden (literatur-news) – Eine umfangreiche Leseprobe aus dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ (ISBN 3640272633) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist auf der Webseite „Google Buchsuche“ unter der Adresse http://books.google.de/books?id=yPFrISY-pZYC&printsec=frontcover&dq=H%C3%B6hlenl%C3%B6wen im Internet zu finden. Besonderer Clou: Wenn man im Inhaltsverzeichnis des in der gedruckten Version 332 Seiten umfassenden Taschenbuches auf ein Kapitel klickt, kann man das entsprechende Kapitel lesen.

    Das Taschenbuch „Höhlenlöwen“ enthält folgende Kapitel:

    Dank
    Seite 11

    Vorwort
    Seite 17

    Eiszeitalter1

    Der Mosbacher Löwe
    Panthera leo fossils
    Seite 19

    Der Europäische
    Höhlenlöwe
    Panthera leo spelaea
    Seite 53

    Der Amerikanische
    Höhlenlöwe
    Panthera leo atrox

    Seite 81
    Der Beringia-Höhlenlöwe
    oder
    Ostsibirische Höhlenlöwe
    Panthera leo vereshchagini
    Seite 95

    Höhlenlöwen in der Kunst
    der Eiszeit
    Seite 109

    Löwen in der Kunst
    zu geschichtlicher Zeit
    Seite 127

    Höhlenlöwe
    und Säbelzahnkatze
    in Literatur und Film
    Seite 137

    Löwenfunde in Deutschland
    Seite 145

    Löwenfunde in Österreich
    Seite 190

    Löwenfunde in der Schweiz
    Seite 201

    Eiszeitliche Raubkatzen
    in Deutschland
    Seite 205

    Der Mosbacher Löwe
    Seite 206

    Der Europäische Höhlenlöwe
    Seite 208

    Der Europäische Jaguar
    Seite 209

    Die Säbelzahnkatze
    Seite 211

    Der Leopard
    Seite 215

    Der Schnee-Leopard
    Seite 218

    Der Gepard
    Seite 220

    Der Puma
    Seite 222

    Das Eiszeitalter
    Seite 227

    Löwen der Gegenwart
    Seite 253

    Der Autor
    Seite 263

    Literatur
    Seite 265

    Bildquellen
    Seite 283

    Fundstätten- und Ortsregister
    Seite 287

    Raubkatzenregister
    Seite 300

    Personenregister
    Seite 305

    Sachregister
    Seite 31

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    Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:

    Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im
    Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im
    Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.
    Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo
    fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem
    ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt
    ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis
    zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland
    und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter,
    sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten
    Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo
    spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000
    bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher
    Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische
    Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter
    vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt
    wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische
    Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man
    auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich
    mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in
    Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen
    in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert
    wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten
    Eiszeitalters in Deutschland.

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    Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei:
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html

    Bestellungen des E-Books „Höhlenlöwen“ bei:
    http://www.grin.com/tag/document/eiszeitloewen

  • Erstes englischsprachiges Buch von Sylvia Wenig-Karasch

    Deutsch-kanadischer Bildband auf der Buchmesse Leipzig -
    Kleine Kunstwerke, die den Alltag farbenfroher machen

    Der 80-seitige Bildband "persnickety creations" präsentiert 34 exclusive Motive der kanadischen Künstlerin Jasmin Janette Jeschke. Ein Highlight für Kunstinteressierte auf der Suche nach außergewöhnlichen Perspektiven

    „persnickety creations – the art of Jasmin Janette Jeschke/Ein Ausflug in die Welt moderner Kunst“ heißt der erste englischsprachige Titel der Autorin Sylvia Wenig-Karasch, der vom 12. bis 15 März auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wird. In Kooperation mit der kanadischen Künstlerin Jasmin Janette Jeschke („JJJ“) hat sie einen 80-seitigen Bildband im Großformat veröffentlich, der exclusiv insgesamt 34 farbenfrohe und ausdruckstarke Motive verschiedener Themenrichtungen enthält. Vom „Hundertwasser-Haus“ in Wien über diverse Eindrücke italienischer Lebensart bis hin zu vom Aussterben bedrohten Tieren und Bildtiteln wie „Things To Do – Learn To Speak German Fluently“ wird dem interessierten Betrachter eine breit gefächerte Palette moderner Bildwerke geboten, die die Handschrift einer hoch motivierten und vorrangig durch die Einmaligkeiten der Natur inspirierten jungen Künstlerin tragen.

    „persnickety creations – the art of Jasmin Janette Jeschke“ ist unter der ISBN 978-3-8370-2142-4 bei Books on Demand, Norderstedt, erschienen und für 29,90 Euro im Online-Buchhandel erhältlich.

    Der Bildband wird vom 12. bis 15. März auf der Leipziger Buchmesse, Halle 3, Stand D200 vorgestellt.

    Kostenlose Rezensionsexemplare für die Medien können unter dem Link www.bod.de/rezensionsexemplare.html?&no_cache=1 abgefordert werden.
    Detaillierte Informationen über den Bildband, die canadische Künstlerin Jasmin Janette Jeschke sowie weitere Arbeiten der „JJJ“ werden auf der Website www.persnickety-art-gallery.jimdo.com präsentiert.

    KONTAKT – PRESSEKONTAKT:

    Pressebüro
    Sylvia Wenig-Karasch
    Bindsahl 13
    21629 Neu Wulmstorf
    Fon: 04168-919701
    Fax: 04168-919795
    Internet: www.sylvia-wenig-karasch.com

    Sylvia Wenig-Karasch ist freie Journalistin und führt seit mehr als zwei Jahrzehnten ein Pressebüro am Hamburger Stadtrand mit den Arbeitsschwerpunkten Aktuelle Reportagen, Interviews, Konzeptionen und Aktionen für Print- und Online-Medien sowie PR und Website-Design/Management.

    Ihre thematischen Schwerpunkte liegen in der unabhängigen Berichterstattung über soziale, sozial- und aktuellpolitische Brennpunktthemen, über Europa sowie im Ratgeber- und Verbraucher-Ressort. Nach ihrer vierbändigen Ratgeberreihe „Arbeitslosigkeit – Geldsorgen -Schulden: Die wichtigsten Schritte aus der Krise“ sowie weiteren Sachbüchern und Prosa-Titeln hat sie jetzt speziell zur Wirtschaftskrise in Deutschland die Trilogie „Alles wird teurer – so kommen Sie klar!“ geschrieben – eine Ratgeber - Reihe für alle Menschen, die mit wenig(er) Geld auskommen müssen. Ihr Engagement gegen Arbeitslosigkeit und Verschuldung in Deutschland findet seitens zahlreicher bekannter Bundes- und Europa-Politiker uneingeschränkte Zustimmung, Ihre Ratgeber werden von zahlreichen Sozial-, Arbeits- und Familienministerien empfohlen.

    Im Bereich PR und Website-Management kooperiert ihr Pressebüro projektbezogen mit Künstlern, Autoren und kleineren und mittleren Unternehmen.

  • Alles wird teurer - so kommen Sie klar!

    Alles wird teurer - so kommen Sie klar!
    Band 1: ...mit den Haushaltskosten
    6,95 Euro

    Steigende Energiekosten, steigende Konsumpreise, Niedriglöhne, stagnierende Renten, hohe Arbeitslosigkeit – immer mehr Menschen in Deutschland müssen mit immer weniger Geld auskommen. Wie das am besten gelingen kann, beschreibt die Journalistin Sylvia Wenig-Karasch in ihrer neuesten Ratgeber-Trilogie „Alles wird teurer – so kommen Sie klar!“.

    Der vorliegende Band 1 zum Thema „Haushaltskosten“ zeigt auf, wie man sich schnell, unkompliziert und effektiv auf ein Leben mit wenig(er) Geld einstellen kann und trotzdem nicht vollständig auf Genuss und ein bißchen Luxus verzichten muss. Er beschreibt Punkt für Punkt, wie man finanzielle Engpässe durch einfache Maßnahmen wie Kassensturz, Haushaltsbuch, geschickte Einteilung, Verringerung der Fixkosten oder Vermeidung versteckter Kostenfallen regeln kann. Er bietet die Perspektive, aus einem Minimum an Einkommen ein Maximum an Lebens-qualität heraus zu holen.

    ISBN 978-3-8370-1938-4, Paperback, 60 Seiten

    Bestellung bei:
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7977076/sylvia_wenig_karasch_alles_wird_teurer_so_kommen_sie_klar_3837019381.html

  • Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter

    LoeweHarder

    Wiesbaden (literatur-news) - Die größten Löwen Europas haben im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren gelebt. Dabei handelt es sich um den so genannten Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich bezeichnet wurde. Dieser Löwe war von der Kopfspitze bis zum Schwanzende maximal 3,60 Meter lang. Davon entfielen ca. 2,40 Meter auf den Körper und die restlichen 1,20 Meter auf den langen Schwanz.

    Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) erschienen und in rund 100 Online-Buchshops - wie Amazon oder Libri erhältlich. Das Taschenbuch umfasst rund 330 Seiten, ist reich bebildert und kostet 24,99 Euro. Bestellungen zum Beispiel bei:
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8217632/ernst_probst_hoehlenloewen_3640272633.html

    Der riesige Mosbacher Löwe ist in Europa erstmals im Eiszeitalter vor ungefähr 700.000 Jahren nachweisbar. So alt ist ein Fund aus Isernia bei Molise in Italien. Zu den bekanntesten Fundorten des Mosbacher Löwen in Deutschland aus der Zeit vor etwa 600.000 Jahren gehören das erwähnte Mosbach im Stadtkreis Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg, wo auch der berühmte Heidelberg-Mensch entdeckt wurde.

    Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren in Deutschland vor ca. 600.000 Jahren Europäische Jaguare, Leoparden, Geparden und Säbelzahnkatzen (Säbelzahntiger). Vor diesen Raubkatzen mussten sich die damaligen Frühmenschen hüten, weil diese noch keine wirksamen Waffen - wie etwa Speere, Lanzen oder Pfeil und Bogen - besaßen. Sie wurden erst viel später erfunden. In Thüringen jagten vor rund einer Million Jahren sogar Pumas.

    Besonders viele Reste des Mosbacher Löwen werden im Magazin des Naturhistorischen Museums Mainz aufbewahrt. Dabei handelt es sich vor allem um Kieferreste und Zähne. Im Urgeschichtlichen Museum von Mauer ist ein Oberschädel des Mosbacher Löwen zu bewundern. Der Mosbacher Löwe ist 1906 von dem Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben worden. Reichenau war von 1910 bis 1913 der erste Direktor des Naturhistorischen Museums Mainz.

    Aus dem Mosbacher Löwen ist im Eiszeitalter vor etwa 300.000 Jahren der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo fossilis) hervorgegangen, der nicht mehr die Größe seines Vorgängers erreichte, aber immer noch etwa ein Fünftel größer war als heute Löwen. Der Europäische Höhlenlöwe wurde 1910 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Paläontologen Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals beschrieben. Ihm hatten dabei Funde aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz vorgelegen. In dieser Höhle wurden Reste von mehr als 25 Höhlenlöwen gefunden.

    Besonders viele Reste von Europäischen Höhlenlöwen wurden in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen entdeckt. Im Taschenbuch "Höhlenlöwen" wird eine große Auswahl von Fundorten dieser Raubkatzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgelistet. Daraus geht hervor, dass sich Höhlenlöwen bis in erstaunlich hochgelegene Höhlen wagten.

    Das Taschenbuch "Höhlenlöwen" befasst sich in jeweils eigenen Kapiteln auch mit dem Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) und dem Ostsibirischen Höhlenlöwen oder Beringia-Löwen (Panthera leo vereshchagini). Der im Eíszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren in Nordamerika lebende Amerikanische Höhlenlöwe gilt mit ener Gesamtlänge von rund 3,70 Meter als der größte Löwe aller Zeiten! Er übertrumpfte den imposanten Mosbacher Löwen aus Europa und Deutschland noch um ca. Zentimeter.

  • Vor allem Männer lesen E-Books

    In Deutschland wird schon heute fleißig elektronisch gelesen. Vor allem Männer im Westen greifen zu. Frauen warten noch auf mehr belletristische Titel. Der Osten ist allgemein noch zögerlich.

    München (literatur-news) – Schon bevor die ersten Lesegeräte für E-Books in Deutschland auf dem Markt kommen, erfreuen sich elektronische Bücher großer Beliebtheit. So verzeichnete ciando, größter E-Book-Anbieter im deutschen Sprachraum, jüngst den millionsten Buch-Download. ciando vertreibt gut 30.000 Titel von 250 Verlagen über die eigene Website www.ciando.com sowie eine Vielzahl angeschlossener Buchhandlungen, Verlagsshops und Bibliotheken.

    Vor allem Fachbücher und Ratgeber finden bisher ihre Leser vor dem Bildschirm; Belletristik steht eher im Hintergrund. Dies dürfte einer der Gründe sein, weshalb der Anteil der männlichen Nutzer nach Angaben des Münchener Unternehmens zur Zeit bei knapp 75 % liegt. Wie die Studie „Lesen in Deutschland 2008“ der Stiftung Lesen belegt, bevorzugen Frauen eher Romane, Erzählungen und Gedichte.

    Ferner unterscheidet sich die E-Book-Nutzung zwischen dem Osten und dem Westen der Republik: ciando verzeichnet eine gemessen an der Einwohnerzahl deutlich stärkere Nutzung der elektronischen Bücher im Westen. Bei physischen Büchern hat sich die Buchlektüre in den letzten Jahren laut Stiftung Lesen dagegen nahezu vollständig angeglichen.

    Die nun bald startenden mobilen E-Book-Reader werden das aktuelle Feld verändern. Dr. Werner-Christian Guggemos, Geschäftsführer der ciando GmbH, ist sich sicher: „Jetzt geht’s richtig los. Die Nutzerzahlen wachsen stetig, mit den neuen Lesegeräten für E-Books wird nun auch die Belletristik deutlich mehr Fahrt aufnehmen. Damit wird der Anteil der weiblichen Nutzer schnell ansteigen. Unsere E-Books stehen bereit!“

    Kontakt ciando:
    ciando GmbH
    Margarete Rathe
    Theresienstr. 33
    80333 München
    089/28700637
    margarete.rathe (at) ciando.com

  • Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter

    Wiesbaden (literatur-news) - Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.

    Bestellung des Taschenbuches bei:
    http://www.libri.de

    Bestellung des E-Books bei:
    http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

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    Weiteres Taschenbuch von Ernst Probst:

    Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren

    Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige „Huftiere“, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Heiner Roos (*1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), der sich um die Erforschung der Dinotheriensande in Rheinhessen verdient gemacht hat. Zum Gelingen des Taschenbuches haben Heiner Roos, der Förderverein Dinotherium-Museum Eppelsheim, die Gemeinde Eppelsheim, Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Gerhard Storch, Dr. Jens Sommer, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel maßgeblich beigetragen.

    Bestellung des E-Books bei:
    http://www.grin.com/e-book/120422/der-ur-rhein

  • Vom singenden Jaguar und fleißigen Spinnenmann

    kuntu

    Vom singenden Jaguar und fleißigen Spinnenmann
    Märchen und Musik aus fernen Weltgegenden jetzt auf CD

    Die Bremer Stadtmusikanten, Aschenputtel und Schneewittchen – so heißen die mitunter bekanntesten deutschen Märchen. Aber über welche Geschichten staunen Kinder in Afrika, welchen Märchen lauschen gebannt die Mädchen und Jungen an der Südsee? Und zu welcher Musik tanzen die Kinder in Brasilien?

    Legen Sie den neuen Tonträger der Gruppe kuntu ein, der jetzt im Musikverlag Edition AMPLE erschienen ist, und Sie erhalten die Antwort. Untermalt von wildem Trommelwirbel und rhythmischen Klängen werden auf der Audio-CD „Hier bin ich!“ indianische, schwarzafrikanische und pazifische Märchen aus fernen Weltgegenden erzählt. Vom singenden Jaguar, der mit den anderen Dschungelbewohnern am Amazonas-Fluss ein
    Konzert gibt. Oder vom Spinnenmann Kwaku Anansi aus Ghana, der in einer Tonkugel die Weisheit zu den Menschen bringt.

    Die Audio-CD „Hier bin ich!“ bringt Kinder von vier bis zwölf Jahren auf vergnügliche und spielerische Weise die Kulturschätze anderer Weltregionen näher. Die Kinder erleben in 63 Minuten andere Kulturen, denn sie werden zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen aufgefordert. So lernen sie den Funge Alafia Tanz - ein Willkommenslied aus Westafrika
    oder klopfen mit Stöcken im Takt von Makue, einem traditionellen Lied der Maori. Im 24-seitigen Begleitheft stehen Liedtexte, Noten, Tanzanleitungen und Vorworte zu den einzelnen Märchen.

    „Hier bin ich!“ ist mehr als eine Märchensammlung: Die Audio-CD ist eine spannende Entdeckungsreise in ferne Länder und ein wichtiger Beitrag zum Kulturaustausch. Schon bald lernen die Kinder: Auch wenn vieles dort anders ist, eines ist in allen Kulturen gleich: Die Menschen erzählen sich Märchen, singen, lachen und tanzen gemeinsam.#

    Hier bin ich!
    Audio-CD inklusive 24-seitiges Beiheft
    Spieldauer 63 Minuten
    ISBN 978-3-938147-09-2
    Preis: 14,95 Euro
    Edition AMPLE
    Kellerstr. 7a, D-83022 Rosenheim
    Telefon: (08031) 26 94 12
    Fax: (08031) 46 37 87
    E-Mail: vertrieb (at) ample.de
    Internet: www.tierstimmen.de

  • Neuer Roman von Johann Oertig: "Die Kette der Antarker - Science Fiction from the Past"

    Antarker

    Dieser "Science Fiction from the Past" bringt verschiedene Theorien über alte Hochkulturen zusammen und wirft die Frage auf, ob diese Hochkulturen auch Spuren im Weltall hinterlassen haben.

    Die Weltraumnation der Antarker wird durch eine Naturkatastrophe zerschmettert. Die Überlebenden auf der Erde versuchen eine neue Zivilisation mit Völkern aus weit weniger entwickelten Kulturen aufzubauen. Den Antarker in den Satellitenstädten im Weltall ist der Weg zur Erde abgeschnitten. Sie hoffen, auf mit aus anderen Sonnensystemen zurückkehrenden Weltraumstädten einen Weg zurück zur Erde zu finden. Aber werden diese rechtzeitig zurückkommen und sind sie noch intakt?

    Das Wissen aus der Vergangenheit ist nur Bruchstückweise vorhanden und wird von Marion und ihren Freundinnen auf der Suche nach dem Geheimnis der Kette zusammengetragen.

    Das Unterwegssein und Ringen nach dem Sinn des Lebens und das Staunen über die Größe und Schönheit des Weltalls ist eingebettet in eine Abenteuergeschichte voller Romantik.

    Über den Autor Johann Oertig
    Alles fing mit Kindergeschichten an. Die Töchter des Autors sind inzwischen aus dem Märchenalter hinaus und Johann Oertig hat begonnen ein Jugendbuch und Science Fiction from the Past niederzuschreiben.

    Das Thema, Woher und Wohin die Reise der Menschheit geht, fasziniert den Autor immer wieder und spiegelt sich in diesen Geschichten.

    Produktinformation:
    * Broschiert: 152 Seiten
    * Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (1. April 2008)
    * Sprache: Deutsch
    * ISBN-10: 3833494042
    * ISBN-13: 978-3833494048
    * Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1 cm

    Rezensionsexemplare können kostenfrei angefordert werden unter folgender Adresse:
    http://www.bod.ch/index.php?id=rezensionsexemplare&no_cache=1

    Auf der Webseite des Autors befinden sich Leseproben: www.antarker.booksandgames.ch

    Der Autor steht für Interviews zur Verfügung.
    Kontakt: Pressebüro Nord - Willi Schewski
    http://www.pressebuero-nord.com
    schewski@t-online.de

  • Taschenbuch "Der Ur-Rhein" in vielen Online-Buchshops erhältlich

    Ur-RheinWandbild

    Wiesbaden (literatur-news) – Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist in zahlreichen Online-Buchshops erhältlich. Es schildert die Entstehung des Ur-Rheins und die exotische Tierwelt an seinem Ufer, zu der unter anderem Rüsseltiere, krallenfüßige Huftiere, Säbelzahnkatzen (Säbelzahntiger), Bärenhunde und Menschenaffen gehörten. Das Taschenbuch ist Heiner Roos (geb. 1934), dem „geistigen Vater“ des Dinotherium-Museums in Eppelsheim, und dem Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803-1873) gewidmet. Der Förderverein Dinotherium-Museum e.V. Eppelsheim hat mit zahlreichen Abbildungen zum Gelingen des Taschenbuches beigetragen.

    buecher.de
    http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Ur-Rhein/Probst-Ernst/products_products/shop/prod_id/25855116/

    Buch24.de
    http://www.buch24.de/1007-0/shopdirekt.cgi?isbn=3640248015

    Otto
    http://www.otto.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/Otto-OttoDe-Site/de_DE/-/EUR/OV_Media-ViewQuickSearch;sid=0O7TWv8lyZjRW7ap8dm5M5MvdrZfk5hgumJK1S5F9K6cMObiRVigQGG59K6cMOhypXLplwgv?ls=0&commit=true&fh_search=3640248015&fh_search_initial=3640248015&isISBNEAN=true

    Amazon
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3640248015/ref=nosim/netbutler0f

    Thalia.de
    http://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/EAN9783640248018/?zanpid=1204753336306240512

    lion.cc
    http://www.lion.cc/shop/home/rubrikartikel/ISBN3640248015/?zanpid=1204753459186764800

    Libri.de
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8105517/ernst_probst_der_ur_rhein_3640248015.html

    Lesen.de
    http://lesen.de/home/detail/-/isbn/3640248015/iampartner/f05#

    jpc.de
    http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/d19/isbn/3640248015

    buch.de
    http://www.buch.de/shop/home/rubrikartikel/EAN9783640248018/?zanpid=1204757007580531713

    booklooker.de
    http://www.booklooker.de/app/detail.php?pid=3290182&bookID=480045314

    bol.de
    http://www.bol.de/shop/home/rubrikartikel/EAN9783640248018/?zanpid=1204757261449421824

    alphamusic.de
    http://www.alphamusic.de/shop/home/rubrikartikel/ID16769395.html?zanpid=1204757395876613120

    azur,.be
    http://www.azur.be/nl/catalog/detail/Duitse%2Bboeken/1667245/titel/titel/Der%2BUr-Rhein%2B%2528Probst%252C%2BErnst%2529/ean/9783640248018

    Amazon
    http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/detail/offer-listing/-/3640248015/all

    buch.ch
    http://www.buch.ch/shop/home/rubrikartikel/ISBN3640248015/?zanpid=1204757866364275712

    bol.ch
    http://www.bol.ch/shop/home/rubrikartikel/ISBN3640248015/?zanpid=1204758025621998592

  • Wikipedia macht es möglich: Jedem sein persönliches Lexikon

    Wkipedia-Buch

    Wiesbaden (literatur-news) – Jeder User bzw. jede Userin kann mit wenigen Mausklicks ein Lexikon mit Begriffen, die für ihn persönlich interessant sind, produzieren und entweder als Buch drucken lassen oder als PDF-Datei auf seine Festplatte herunterladen. Möglich ist dies seit einiger Zeit auf der Webseite des beliebten und bekannten Online-Lexikons „Wikipedia“ http://wikipedia.org

    Die Herstellung eines solchen persönlichen Lexikons ist kinderleicht. Man wählt als erstes irgendeinen Lexikoneintrag und klickt dann auf der linken Seite auf den Begriff „Buch erstellen“. Danach kann man weitere Lexikoneinträge hinzufügen, deren Reihenfolge ändern oder einzelne Seiten wieder löschen.

    Wenn man alle gewünschten Lexikoneinträge gefunden und geordnet hat, kann man dem Lexikon einen Titel und einen Untertitel geben. Besonders erfreulich ist, dass der User bzw. die Userin seinen Namen als Herausgeber oder Herausgeberin eintragen kann. Auf diese Weise erhält man ein sehr persönliches Lexikon.

    Von dem Lexikon kann man x-beliebig viele Exemplare – ab einem Stück! – zu einem erstaunlich niedrigen Preis drucken lassen. Es ist sogar möglich, dieses Lexikon bei „Wikipedia“ abzuspeichern. Unter der Internetadresse http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Buchfunktion werden Fragen über dieses interessante Lexikon beantwortet.

    Für Menschen mit Phantasie eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, persönliche Lexika zu produzieren. Die „Wikipedia“ und www.pediapress.com machen es möglich!

  • Taschenbuch "Der Ur-Rhein" bei "Libri" erhältlich

    iesbaden (wissenschafts-news) – In rund 100 Online-Shops ist das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. Es erschien bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ und kann unter anderem beim Buchgroßhänder „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/8105517/ernst_probst_der_ur_rhein_3640248015.html zum Preis von 24,99 Euro bestellt werden.

    In diesem 264 Seiten umfassenden Taschenbuch wird die Entstehungsgeschichte des Rheins geschildert und die exotische Tierwelt am Ur-Rhein in Rheinhessen vorgestellt. Der Ur-Rhein hatte teilweise einen ganzen anderen Lauf und eine andere Länge als heute. An seinem Ufer lebten Rüsseltiere, Nashörner, Tapire, krallenfüßige „Huftiere“, Ur-Pferde, kleinwüchsische Hirsche, Wald-Antilopen, Bärenhunde, Katzenbären, Hyänen, Säbelzahnkatzen und Menschenaffen.

    Die rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins werden als Dinotheriensande bezeichnet, weil sie oft Zähne und Knochen des Rüsseltieres Deinotherium giganteum (volkstümlich auch Dinotherium oder Schreckenstier genannt) enthalten. Über die in den Dinotheriensanden überlieferte Tierwelt informiert anschaulich das Dinotherium-Museum in Eppelsheim, dem berühmtesten Fundort ausgestorbener Säugetiere aus der Zeit vor etwa zehn Millionen Jahren. Es zeigt Originalfunde, naturgetreue Abgüsse und sehenswerte Tierzeichnungen.

    Das Taschenbuch "Der Ur-Rhein" ist reich mit Fotos und Zeichnungen bebildert. Eine besondere Augenweide sind die Tierzeichnungen des tschechischen Malers Pavel Major, die im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim und des Fördervereins Dinotherium-Museum e.V. Eppelsheim angefertigt wurden. Gewidmet ist das Taschenbuch Heiner Roos, dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dem „geistigen Vater“ des Dinotherium-Museums in Eppelsheim, und Johann Jakob Kaup (1803-1873), dem Darmstädter Gelehrten, der sich um die Erforschung der Dinotheriensande in Rheinhessen verdient gemacht hat.

    Zum Gelingen des Taschenbuches haben Heiner Roos, der Förderverein Dinotherium-Museum Eppelsheim, die Gemeinde Eppelsheim, Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Gerhard Storch, Dr. Jens Sommer, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel maßgeblich beigetragen.

  • Taschenbuch "Der Ur-Rhein" bei JPC

    Ur-RheinJPC

    Wiesbaden (literatur-news) - Zu den vielen Online-Shops, bei denen das Taschenbuch "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" erhältlich ist, gehört auch "jpc". Dort kann das Taschenbuch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst unter der Internetadresse
    http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/137035403?rk=home&rsk=hitlist bestellt werden.

    Dieses Taschenbuch beschreibt den Ur-Rhein, der einen ganz anderen Lauf als der heutige Rhein hatte und viel kürzer war als der jetzige Rhein. In Wort und Bild wird die exotische Tierwelt vorgestellt, die am Ufer des Ur-Rheins existierte. Dazu gehörten unter anderem Rüsseltiere, Nashörner, Tapire, krallenfüßige "Huftiere", Urpferde, Waldantilopen, Bärenhunde, Katzenbären, Hyänen, Säbelzahnkatzen und Menschenaffen.

    Das Taschenbuch "Der Ur-Rhein" umfasst 264 Seiten und ist reich bebildert. Eine besondere Augenweide sind die Tierzeichnungen des tschechischen Malers Pavel Major, die im Auftrag der Gemeinde Eppelsheim und des Fördervereins Dinotherium-Museum e.V. Eppelsheim angefertigt wurden.

    Die Datenbank von jpc umfasst rund 390.000 CDs, 31.000 DVDs, mehr als 2.000.000 Buchtitel und 23.000 Special-Interest-Angebote wie Vinyl-LPs, SACDs und Musik-DVDs.

  • Der Ur-Rhein - Taschenbuch über die Anfänge des Rheins

    Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande. Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms – weiter westlich als in der Gegenwart – auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht – wie heute – die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später. Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige „Huftiere“, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen. Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat. Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären. Das Taschenbuch „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen – wie „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“ – veröffentlicht. Gewidmet ist das Taschenbuch Heiner Roos (*1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803–1873), der sich um die Erforschung der Dinotheriensande in Rheinhessen verdient gemacht hat. Zum Gelingen des Taschenbuches haben Heiner Roos, der Förderverein Dinotherium-Museum Eppelsheim, die Gemeinde Eppelsheim, Dr. Jens Lorenz Franzen, Dr. Gerhard Storch, Dr. Jens Sommer, Dr. Frank Holzförster, Professor Dr. Wolfgang Schirmer, Dr. Winfried Kuhn, Dr. Ursula Bettina Göhlich, Mag. Thomas Bence Viola, Dr. Oliver Sandrock, Dr. Thomas Keller und Thomas Engel maßgeblich beigetragen.

    Das E-Book ist erhältlich bei: http://www.grin.de
    Das Taschenbuch ist erhältlich bei:
    http://www.amazon.de/Ur-Rhein-Rheinhessen-zehn-Millionen-Jahren/dp/3640248015/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1232612517&sr=8-5

  • Historische Gesamtschau der norddeutschen Landschaftsgeschichte

    Landschaftsgeschichte

    Karl-Ernst Behre
    Landschaftsgeschichte
    Norddeutschlands
    Umwelt und Siedlung
    von der Steinzeit bis zur Gegenwart
    Wachholtz Verlag
    21 x 28 cm, 308 S., 250 Abb., geb.
    ISBN 978-3-529-02499-3
    29,90 Euro

    Wie hat sich die Entwicklung Norddeutschlands von den ursprünglichen Naturräumen zur heutigen Kulturlandschaft abgespielt? Dazu liegt mit diesem Buch erstmals eine historische Gesamtschau der norddeutschen Landschaftsgeschichte vor. Eingehend werden die Siedlungsgeschichte und die damit verbundenen Umweltveränderungen, die unsere Landschaft in den letzten Jahrtausenden irreversibel umgestaltet haben, auf rund 300 Seiten fundiert und kritisch geschildert.

    Der Band ist eine Art ökologische Siedlungsgeschichte und beschreibt die Entwicklung der Nord- und Ostseeküste sowie des Flachlandes von der Ems bis an die Oder. Einen Schwerpunkt bildet die Geschichte der Nordsee mit den Küstenveränderungen der letzten 10.000 Jahre und der Herausbildung der Marschen. Im Binnenland sind es die weiten Moränengebiete und die großen Moore, die der Mensch völlig umgestaltet hat. Vegetations- und Umweltgeschichte nehmen in diesem Buch einen breiten Raum ein.

    Die Texte sind kompakt und gut verständlich abgefasst. Zahlreiche farbige Bilder, Karten und Grafiken mit Erläuterungen ergänzen und vertiefen die Inhalte. Somit spricht das Buch neben Studenten und Lehrenden aller geowissenschaftlichen Disziplinen, der Archäologie und der Umweltwissenschaften auch den historisch interessierten Laien an. Die neuen Forschungen des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung und anderer Institute sind in diese Publikation eingeflossen.

    Klappentext:

    Vielfältig ist Norddeutschland: Nordsee, Ostsee und das weite Hinterland der Alt- und Jungmoränengebiete von der Ems bis an die Oder bilden ganz unterschiedliche Natur- und Lebensräume. Wie sie entstanden sind und was der Mensch in den vergangenen Jahrtausenden aus ihnen gemacht hat, schildert dieser Band.

    Mit der Einführung von Ackerbau und Viehhaltung in der Jungsteinzeit begann die Entwicklung der Kulturlandschaft, die in der Folgezeit zu immer stärkeren Umweltveränderungen führte. Seit dem Mittelalter wurden dann große Landschaftsteile buchstäblich ausgeplündert.

    Die Marschen wurden besiedelt und bedeicht, die Moore kultiviert und die Waldverwüstung auf den Altmoränen führte zu riesigen Heideflächen, während die besseren Jungmoränenböden vielfach zur Beackerung genutzt wurden. Beschrieben werden neben der Landwirtschaft auch die frühen Industrien, die die Landschaft mit geprägt haben.

    Das Buch ist von sachkundiger Hand in einem kompakten und informativen Text geschrieben und mit zahlreichen farbigen Abbildungen illustriert. Dabei sind die neuesten Forschungsergebnisse berücksichtigt. Wer als interessierter Laie, Student oder Lehrender Fragen zur Geschichte der Natur- und Kulturlandschaft hat, findet die Antworten dazu in diesem Buch.

    Behre

    Der Autor

    Prof. Dr. Karl-Ernst Behre ist von Haus aus Geobotaniker. Seine vielfältigen Arbeitsgebiete sind historisch ausgerichtet. Neben der Vegetations- und Umweltgeschichte hat er sich intensiv mit Küstengeologie und Meeresspiegelschwankungen befasst, hinzu kommen Archäobotanik und Siedlungsgeschichte. Seit 1962 arbeitet er am Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven, dessen Leiter er von 1991 bis 2000 war und wo er noch weiter tätig ist. Dieses weithin angesehene Institut erforscht die Entwicklung des Nordseeküstengebietes und die damit zusammenhängende Besiedlung der Marschen, aber auch die Siedlungsgeschichte der nordwestdeutschen Geest- und Moorgebiete.

    Seine akademische Laufbahn führte Prof. Dr. Behre 1969 zur Habilitation an der Universität Göttingen, wo er 1975 apl. Professor für Botanik wurde. 1994 erhielt er einen Ruf auf eine Teilprofessur für Geowissenschaften an der Freien Universität Amsterdam, den er nebenamtlich wahrnahm. Der Autor ist weiterhin Mitglied in zahlreichen Gremien und Herausgabeausschüssen wissenschaftlicher Zeitschriften. Er publizierte mehr als 250 Veröffentlichungen, darunter mehrere Bücher. In Schleswig-Holstein wurde er besonders bekannt durch seine Bände über die Pflanzenreste der Ausgrabung Haithabu und der Wurt Elisenhof in Eiderstedt.

    Details zum Lebenslauf sowie ein vollständiges Schriftenverzeichnis können im Internet unter www.nihk.de (unter Personal) eingesehen werden.

    Für weitere Informationen oder Rezensionsexplare zu diesem Buchprojekt wenden Sie sich bitte an:

    Henner Wachholtz
    Wachholtz Verlag GmbH
    Rungestr. 4
    24537 Neumünster
    Tel.: 04321 25093 93
    E-Mail: h.wachholtz (at) wachholtz.de
    internet: www.wachholtz.de

    Prof. Dr. Karl-Ernst Behre
    Inst. f. Hist. Küstenforschung
    Viktoriastr. 26/28
    26382 Wilhelmshaven
    Tel.: 04421 915145
    E-Mail: behre (at) nihk.de

  • Ohne Job mit 45+ Strategien und Perspektiven für Arbeitssuchende

    Ohne Job mit 45+ Strategien und Perspektiven für Arbeitssuchende
    16,40 Euro
    incl. 7 % UST
    Art.Nr.: 978-3-901880-78-0
    Lieferzeit: 3-4 Tage
    Autor: Valent Roman
    Paperback mit 192 Seiten
    zahlr. Checklisten, Muster u. Erfahrungsberichte
    Format: 14 x 20 cm

    Dieses Buch macht den Arbeitsuchenden der Generation 45plus Mut, ihr Erfahrungswissen und ihre Qualifikationen bei Unternehmen ins rechte Licht zu rücken, bei Bewerbungen selbstbewusst aufzutreten und auch nach vielen Absagen die Hoffnung nicht aufzugeben. Unterstützt von Gastautoren liefert Roman Valent Information, Rat und Hilfe bei der Neuorientierung auf dem Arbeitsmarkt: mit Mustertexten, Checklisten, Expertentipps und vielen Hinweisen auf weiterführende Informationsangebote.

    Rationalisierung, Globalisierung, Gewinnsteigerung im Sinne des "shareholder value": die Generation 45plus wird verstärkt vom Arbeitsmarkt verdrängt. Die Folgen für die Betroffenen reichen vom Verlust der beruflichen Perspektive über finanzielle Einbußen bis zu physischen und psychischen Problemen. Dieses Buch macht den Arbeitsuchenden der Generation 45plus Mut, ihr Erfahrungswissen und ihre Qualifi kationen bei Unternehmen ins rechte Licht zu rücken, bei Bewerbungen selbstbewusst aufzutreten und auch nach vielen Absagen die Hoffnung nicht aufzugeben. Unterstützt von Gastautoren liefert Roman Valent Information, Rat und Hilfe bei der Neuorientierung auf dem Arbeitsmarkt: mit Mustertexten, Checklisten, Expertentipps und vielen Hinweisen auf weiterführende Informationsangebote. Orientierung auf dem Arbeitsmarkt Qualifikationen optimal präsentieren Bewerbung und Vorstellungsgespräch Alternativen zur Anstellung finden Mit Erfahrungswissen überzeugen.

    Roman Valent, nach langjähriger Berufstätigkeit, zuletzt als Referatsleiter im Zentraleinkauf eines großen Unternehmens, wurde Roman Valent im Alter von 50 Jahren arbeitslos. Seine eigenen Erfahrungen und die schwierige Situation der Mitglieder seiner Altersgruppe auf dem Arbeitsmarkt bewogen ihn dazu, dieses Buch zu schreiben. Er ist Gründer und Vorstand der Initiative "Fundament - Generation 45plus". Der Autor lebt mit seiner Familie in Wien.

    Bestellungen bei:
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  • Geldfallen - Wenn es eng wird im Geldbeutel

    Geldfallen - Wenn es eng wird im Geldbeutel
    19,95 Euro
    incl. 7 % UST
    Art.Nr.: 978-3-00-024093-5
    Lieferzeit: 3-4 Tage
    Autor: Dieter Kumpf
    Gebunden mit 123 Seiten
    mit 1 CD-Rom
    Format: 21,7 x 30 cm
    Gewicht: 0,53 kg
    1. Auflage 02.2008

    Wie komme ich bloß aus der Schuldenfalle raus? Und wie gerate ich erst gar nicht in sie rein? Immer mehr Konsum-Berauschte suchen eine Antwort auf diese Fragen – und finden sie in dem neuen Ratgeber „Geldfallen”. Dieter Kumpf zeigt hier jede versteckte Schuldenfalle, die uns im Alltag droht, und erklärt uns zugleich in leicht verständlichen Worten, wie sich jeder Mensch leicht und zuverlässig vor diesen Gefahren schützen kann.

    Heppenheim. – Politiker, Banken, Einkaufsmärkte, Elektronik-Filialketten und andere Konsumtempel wollen nur unser Bestes. Also unser Geld. Und das nicht zu knapp.

    Der Buchautor aus dem hessischen Heppenheim macht aus seiner kritischen Haltung keinen Hehl: In Zeiten aggressiver Produktwerbung, (allzu) leichter Kreditvergabe, wirklichkeitsfremder Staatslenker und gewinngeiler Unternehmen sei es kein Wunder, dass interessierte Kreise Otto Normal-Bezahler geradezu im Sturmlauf in die Schuldenfalle rasen ließen. Wie man diesen schmerzhaften finanziellen Fangeisen entkommen kann oder am besten erst gar nicht mit ihnen Bekanntschaft schließt, macht Dieter Kumpf auf über 100 Seiten unmissverständlich klar.

    Verschuldung – Volkssport Nr. 1?

    Dieter Kumpf ist gelernter Bau-Ingenieur und als Einkäufer für ein großes Dienstleistungsunternehmen zum Geldspar-Experten geworden. Im ersten Teil seines Buches führt uns der Autor drastisch vor Augen, wo die Gefahrenherde köcheln: Beim täglichen Einkauf benutzen wir Verbraucher lieb gewonnene Vehikel, ohne noch groß nachzudenken. Diese mangelnde Sensibilität führt geradewegs ins Verderben. Denn ob Ratenkauf, Leasingvertrag, Kreditkarte, Einzugsermächtigung, Tiefpreisangebot und andere Schein-Schnäppchen ... wenn immer einem schmalen Portemonnaie das Geldausgeben so verdächtig leicht gemacht wird, hat man an den Folgen gewiss schwerer zu tragen, als einem lieb sein kann.

    Gefahr erkannt ...

    Dieter Kumpf legt den Finger schonungslos in die Wunden: Zum einen vernebelt das unbekümmerte Bezahlen mit EC, Visa, Amex und anderem „Plastik-Geld” rasch jeden finanziellen Überblick – es fehlt schlichtweg das warnende Bauchgefühl, überhaupt etwas von den sauber verdienten Teuros ausgegeben zu haben. Und zum anderen werden bereits Schulkinder von bestimmten Geldinstituten gezielt zum bargeldlosen Bezahlen angehalten – und damit schon in jungen Jahren eingeseift. Folge: Das trügerisch sanfte Abrutschen in den Schulden-Sumpf klappt später wie geschmiert, und die Bank kann nachhaltig ihren Profit sichern, indem sie den selbst gezüchteten Schuldner ein Leben lang immer wieder zur Kasse zitiert.

    Kann und sollte man sich gegen dieses Unheil überhaupt stemmen? Ja, betont Dieter Kumpf mit allem Nachdruck und weist im Hauptteil seines Buches glasklare, einfach nachvollziehbare Auswege aus der Schuldenfalle.

    ... Gefahr gebannt!

    In Schritt für Schritt erklärten Etappen und mit Hilfe nützlicher Beispielrechnungen zeigt uns der Autor, wie wir den Überblick über unsere finanzielle Lage a) zurückgewinnen und b) auf Dauer behalten. Schließlich bildet der Durchblick das einzig tragfähige Fundament für die ersehnte finanzielle Mündigkeit. Anders gesagt: Nur wer genau weiß, wo die Schuldenfallen lauern, tappt auch nicht hinein.

    Diese Therapievorschläge sollte sich jeder chronisch Geldschwund-Kranke unvoreingenommen ansehen – denn die heilende Pille schmeckt gar nicht so bitter, wie es zunächst den Anschein hat. Das Einzige, was der überlebenswichtigen Transparenz in Gelddingen letztlich entgegensteht, ist der innere Schweinehund. Den muss jeder selbst überwinden – alle anderen Stolpersteine lassen sich mit den Methoden und Formblättern, die uns Dieter Kumpf in Buchform überreicht, verblüffend komfortabel aus dem Weg räumen.

    Das Credo des Autors: Ja, man kann die angenehmen Seiten des Lebens auch genießen, ohne im Treibsand des Schuldenmachens zu versacken – man muss nur wissen, wie. Dieses Know-how vermittelt Dieter Kumpf in der leicht verständlichen Alltagssprache des Normalbürgers: ohne Fach-Chinesisch, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne moralische Überheblichkeit. So bereitet die Lektüre über ein so ernstes Thema durchaus Spaß.

    Abgeschlossen werden die „Geldfallen” von einem lehrreichen Crash-Kurs im gekonnten Feilschen. Schließlich lässt sich durchs gezielte Herunterhandeln so mancher Euro sparen.

    Miese machen mies gemacht

    Fazit: Dieter Kumpf macht uns das allzu sorglose Miese-Machen mies – und das mit Recht. Mit der Lektüre von „Geldfallen” sollte man keinesfalls warten, bis man „knietief im Dispo” watet. Aber selbst wenn die Karre schon im Schuldendreck steckt, kennt Dieter Kumpf Mittel und Wege, um sie eigenhändig wieder flott zu machen. Damit eignet sich das Buch als wirkungsvolle Soforthilfe im Schulden-Notfall ebenso wie als wertvolle Vorbeugung gegen die Verlockung der unbekümmerten Privatverschuldung.

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  • Wenn ich keinen Auftrag will...

    Wenn ich keinen Auftrag will...
    24,20 Euro
    incl. 7 % UST
    Art.Nr.: 978-3-901880-37-7
    Lieferzeit: 3-4 Tage
    ... oder wieviel Mehrumsatz können Sie verkraften?
    Autor: Klaus Schusta
    Gebunden mit 304 Seiten
    Cartoons, Tipps u. Tricks
    Format: 20,5 x 16,5 cm
    1. Auflage 07.2008

    Wie viel Mehr-Umsatz mehr können Sie verkraften?

    Auf witzige und unkonventionelle Weise verrät der Autor (Unternehmensberater, NLP-Trainer) die Geheimnisse des Verkaufs.

    Es geht darum, zu wissen, was Kunden kaufen und wie sie es verkauft bekommen wollen.

    Der Leser lernt in diesem Buch den Umgang mit der inneren Einstellung - Techniken des Rapports - Wichtiges über Repräsentationssysteme - den Gebrauch von Sprachmustern - Tricks im Umgang mit Einwänden - Informatives zum Buyer's Remorse uvm.

    Begleiten Sie den Protagonisten des Buchs auf seinem humorvollen Weg zum Verkaufserfolg!

    Klaus Schusta, geboren 1957 in Linz ist Unternehmensberater, NLP-Trainer, BraiNLP®-Trainer, Trainer der society of NLP. Er blickt auf eine lange Kariere als Verkäufer, Verkaufsleiter und Trainer zurück. Seine Verkaufserfahrung holte er sich als Direktverkäufer in internationalen Unternehmen. 2005 gründete er seine eigene Firma - I-KOM Consulting. Diplomausbildungen bei: Richard Bandler (Begründer von NLP), John LaValle (Direktor society of NLP), Joseph O'Connor, Robert McDonald, Robert Dilts, Roman Braun.

    Bestellungen bei:
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  • "VolksLesen.tv": Autoren lesen aus ihren Texten

    Wiesbaden (literatur-news) - "VolksLesen.tv" heißt ein sehens- und hörenswerter Kanal auf der Videoplattform "YouTube". Dort findet man zahlreiche Videoclips, die Autoren und Autorinnen zeigen, die aus ihren Texten vorlesen. Der Kanal "VolksLesen.tv" wurde am 7. November 2006 bei "YouTube" gestartet. Mitte Januar 2009 gehörten bereits mehr als 160 Videoclips zum Angebot. "VolksLesen.tv" ist bei "YouTube" unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/MartinScharfe zu finden.

  • Rekorde der Urzeit und Rekorde der Urmenschen

    Eozaen2

    München / Wiesbaden (literatur-news) - Beim Buchgroßhändler "Libri" sowie in rund 100 Online-Buchhandlungen sind zwei Taschenbücher des Wiesbadener Autors Ernst Probst erhältlich, die sich mit Pflanzen, Tieren und Urmenschen befassen. Sie heißen "Rekorde der Urzeit" und "Rekorde der Urmenschen" und sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen.

    Das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" kann für 14,99 Euro, zuzüglich Versandkosten, beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7434624/ernst_probst_rekorde_der_urzeit_3638943275.html oder bei "Amazon" unter der Adresse http://www.amazon.de/Rekorde-Urzeit-Landschaften-Pflanzen-Tiere/dp/3638943275/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1212774465&sr=8 bestellt werden.

    Das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" ist für 18,99 Euro, zuzüglich Versandkosten, beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html sowie ebenfalls bei rund 100 Online-Buchshops erhältlich.

    Ernst Probst veröffentlichte mehr als 30 Bücher. Am bekanntesten sind "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), "Rekorde der Urzeit", "Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie. Das Monsterbuch", "Affenmenschen", "Seeungeheuer", "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald", "Königinnen der Lüfte" mit Biografien berühmter Fliegerinnen, "Königinnen des Tanzes", 14 Taschenbücher mit Hunderten von Biografien über "Superfrauen" und "Superfrauen im Wilden Westen".

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    Inhaltsangabe von "Rekorde der Urzeit":

    Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf?

    Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche.

    Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel "Rekorde der Urzeit" (1992) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt.

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    Inhaltsangabe von "Rekorde der Urmenschen":

    Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt?

    Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören.

    Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit.

    Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift.

    Die Texte des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" stammen aus dem Werk "Rekorde der Urzeit" (1992) von Ernst Probst in alter Rechtschreibung.

  • Taschenbücher über Affenmenschen, Drachen und Seeungeheuer

    Wiesbaden (literatur-news) - Beim Buchgroßhändler "Libri" sowie in rund 100 Online-Buchshops sind Taschenbücher des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst aus den Themenbereichen Paläontologie und Kryptozoologie erhältlich. Alle Titel sind bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und bei www.grin.de auch als E-Book erhältlich. Nachfolgend eine Auswahl von Taschenbüchern von Ernst Probst:

    Affenmenschen
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html

    Das Einhorn
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7368248/ernst_probst_das_einhorn_3638636860.html

    Der Drache
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363303/ernst_probst_der_drache_3638933717.html

    Monstern auf der Spur
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363297/ernst_probst_monstern_auf_der_spur_3638934705.html

    Rekorde der Urmenschen
    http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urmenschen

    Rekorde der Urzeit
    http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Rekorde+der+Urzeit

    Riesen
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363305/ernst_probst_riesen_3638934144.html

    Seeungeheuer
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7618799/ernst_probst_seeungeheuer_3640129830.html

  • Bernard Bonvivants’ Roman „Das Chaos“

    DasChaos

    Bernard Bonvivants’ Roman „Das Chaos“ – erhältlich im August von Goethe Literaturverlag

    Der futuristische Debütroman „Das Chaos“ des Autors Bernard Bonvivant thematisiert das Leben im Jahre 2028. In diesem Zukunftsroman werden die Überlebenschancen der nachfolgenden Generation aufgrund unzähliger Komplikationen in düsteren Farben dargestellt. Die von Bernard Bonvivant dargestellte Zukunftsperspektive gleicht einer Apokalypse mit einer Dominanz der älteren Gesellschaft, einer dramatisch zunehmenden Umweltzerstörung und einer Manipulation der Menschheit durch böse Machenschaften. In dieser Welt des Chaos und der Vernichtung entwickelt sich die Romanze zwischen Karl und Christina, die sie aus der Monotonität ihres Alltags reißt. Beide werden in einen Kampf gegen das totalitäre System verwickelt. Gemeinsam mit anderen Gegnern dieser aktuellen Lebensumstände engagieren sie sich für ein Projekt, das einen Wandel der inhumanen Umstände und eine neue Welt prophezeit. Eine spannende gestaltete Zukunftsvision verspricht Dramatik und Leseunterhaltung auf höchster Ebene.

    Deutschland im Jahre 2028. Für den 70-jährigen Karl beginnt der Tag wie immer ziemlich freudlos, als er sich auf den Weg zu einem 12-stündigen Arbeitstag im Amt für alte Angelegenheiten begibt. Die Welt um ihn herum hat sich in den letzten Jahrzehnten gravierend verändert: Die Überalterung der Gesellschaft, eine Zerstörung der Umwelt in apokalyptischen Ausmaßen und die Gleichschaltung der Menschen durch die verschwörerischen Machenschaften eines global agierenden Chemiekonzerns
    lassen Endzeitstimmung aufkommen. Mit der beginnenden Beziehung zu Christina, einer im Untergrund lebenden Ärztin, ändert sich das bislang eintönige Leben Karls schlagartig, denn beide versuchen, sich der totalitären Ordnung zu entziehen. Sie werden schließlich Beteiligte eines grandiosen Zukunftsprojektes, geleitet von dem ehemaligen Schiffsingenieur Hans. Doch der Aufbau einer neuen Mikrowelt bleibt nicht ohne Grundsatzkonflikte. So arbeitet Professor Schneider, der bereits in einen Pharmaskandal unglaublichen Ausmaßes verwickelt war, ohne jede Rücksichtnahme auf ethische Bedenken an der Züchtung menschlichen Lebens, und auch andere verfolgen egoistische und äußerst riskante Ziele, die den Erfolg der neuen Welt immer wieder in Frage stellen. Und so bleibt es schließlich „Eva“, einer lernfähigen künstlichen Intelligenz, überlassen, die Menschen immer wieder daran zu erinnern, was wahre Menschlichkeit wirklich bedeutet…

    Bernard Bonvivant, „Das Chaos“, erschienen im August von Goethe Literaturverlag,
    590 Seiten, Paperback, Preis: 19,80 Euro, ISBN: 9783837200195

    Bestellungen bei:
    http://www.amazon.de/Das-Chaos-Bernard-Bonvivant/dp/3837200191/ref=sr_11_1?ie=UTF8&qid=1221202153&sr=11-1

  • Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" bei "GRIN" erschienen

    Wiesbaden (literatur-news) - Wann, wo und wie lebten die ersten Vormenschen, Frühmenschen, Altmenschen und Jetztmenschen? Wie sahen sie aus, wie groß wurden sie, an welchen Krankheiten litten sie, welche Kleidung und welchen Schmuck trugen sie, wie haben sie gewohnt, was haben sie gegessen und getrunken, und was haben sie geglaubt?

    Auf alle diese und viele andere Fragen soll das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" von Ernst Probst eine Antwort geben. Es schildert die Entwicklung von noch affenähnlichen Vormenschen bis zu vernunftbegabten Jetztmenschen jener Art, zu der auch wir gehören.

    Die ersten Behausungen des Menschen werden ebenso behandelt wie die frühesten Siedlungen, Befestigungsanlagen, Seeufersiedlungen, Tempel, Möbel, Kleidungs- und Schmuckstücke, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Musikinstrumente und Kunstwerke. Außerdem erfährt man viel über die Krankheiten und Verletzungen unserer frühen Vorfahren, die ersten Operationen und die Medizinmänner der Steinzeit.

    Weitere Themen sind die Tiere, die von Menschen gejagt wurden, die Anfänge der Religion mit den ersten Bestattungen, Kannibalismus und Menschenopfern, die frühesten Tauschgeschäfte, Boote, Wagen, Straßen, Reittiere, der Beginn von Ackerbau und Viehzucht sowie Töpferei, die früheste Nutzung von Metallen und die erste Schrift.

    Das Wissen über diese "Rekorde der Urmenschen" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, daß sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefaßt wurden. Das Material für das vorliegende Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft.

    Jeder der erwähnten "Rekorde der Urmenschen" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Menschen und den Erfindungen unserer Vorfahren steht nicht still. Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes.

    Die Texte des Taschenbuches "Rekorde der Urmenschen" stammen aus dem Werk "Rekorde der Urzeit" (1992) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter Rechtschreibung. Daraus entstanden 2008 zwei Bände: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen "Rekorde der Urzeit" (Landschaften, Pflanzen, Tiere) und "Rekorde der Urmenschen".

    Das Taschenbuch "Rekorde der Urmenschen" ist für 18,99 Euro erhältich beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html sowie bei rund 100 Online-Buchshops wie www.amazon.de

  • Taschenbuch "Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern".

    Wiesbaden (literatur-news) - Die ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Eichstätt und Jachenhausen bei Riedenburg in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zehn Skelette von Urvögeln der taubengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien.

    Mit diesen frühen Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befaßt sich das Taschenbuch "Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern". Die Texte dieses Buches stammen aus dem inzwischen vergriffenen Werk "Deutschland in der Urzeit" (1986) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst und wurden - bis auf Kleinigkeiten - fast unverändert in alter deutscher Rechtschreibung übernommen. Die Informationen entsprechen dem damaligen Wissensstand.

    Das Taschenbuch "Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern" ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" www.grin.de erschienen und beim Buchgroßhändler "Libri" für 11,99 Euro unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=Archaeopteryx+-+Der+Urvogel+aus+Bayern erhältlich. Außerdem wird dieser Titel bei rund 100 Online-Buchshops wie www.amazon.de angeboten.

  • Reiseführer Elchparks in Schweden“

    Luckenwalde (literatur-news) - Das Künstlerpaar Tanja Skutnik und Arnim Gaertner hat einen neuen Reiseführer herausgegeben, der jeden Schweden-Reisenden erfreuen dürfte. In „Elchparks in Schweden“ werden alle besuchbaren Elchparks in Schweden beschrieben, in denen man Kontakt zu diesen großartigen Pflanzenfressern haben kann. Mit Hilfe der Ortsbeschreibungen, der Öffnungszeiten und der Webadressen findet jeder Reisende eine Möglichkeit, einen Besuch auf seiner Reise einzuplanen. Zurzeit als E-Book erhältlich, wird im nächsten Jahr auch eine aktuelle Druckversion erscheinen.

  • Ihre Tochter drängte Evelin Monschein zum Buchschreiben

    EvelinMonschein

    Interview mit der österreichischen Autorin Evelin Monschein aus Bruck an der Mur

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    Frage: Frau Monschein, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr Buch "Pablo und Sam" zu schreiben?

    Antwort: Ich habe schon als Kind gerne Geschichten geschrieben und bereits meine Eltern und meine Lehrer haben mich ermuntert, irgendwann ein Buch zu schreiben. Und an dem "irgendwann" bin ich jahrelang hängengeblieben. Letztendlich ist es jedoch meiner Tochter gelungen, den Stein ins Rollen zu bringen, da sie sich vorgenommen hatte, ein Buch zu illustrieren. Meine Aufgabe bestand nun also darin, schleunigst eines zu schreiben.

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    Frage: Wie kommt Ihr Buch bei den Lesern/innen an?

    Antwort: Ich war überrascht, wie positiv meine erwachsenen Leser auf die Geschichten von Pablo und Sam reagiert haben, da ich es ja selbst als Kinderbuch gesehen habe. Ein älterer Herr erschien sogar dreimal hintereinander an meiner Arbeitsstelle, um Bücher nachzukaufen, die er an seine Freunde in halb Österreich verschenkte.

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    Frage: Wie geht es den tierischen Helden Ihres Buches momentan?

    Antwort: Sie sind etwas älter und "reifer" geworden, haben ihre Köpfe aber immer noch genauso voller Dummheiten wie eh und je.

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    Frage: Werden weitere Bücher von Ihnen folgen?

    Antwort: Nun, da ich auf den „Geschmack" gekommen bin, werden sicherlich weitere Bücher folgen. Der zweite Band von "Pablo und Sam" ist nahezu fertiggestellt. Darüberhinaus plane ich im Augenblick ein Mentaltrainingsbuch für Kinder.

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    Frage: Wo kann man im Internet etwas über Sie lesen?

    Antwort: Man kann auf meiner Website http://www.seidendrache.com über mich lesen.

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    Frage: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

    Antwort: Ich wünsche mir, dass mir das Schreiben in 20 Jahren noch genauso viel Spaß machen wird wie jetzt und dass mir die Ideen für meine Bücher nie ausgehen werden.

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    Bestellungen des Buches "Pablo und Sam" bei "Libri"
    http://www.libri.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=fdc-mfd1ij3s9w1.www13?searchString=Pablo+und+Sam

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    Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst http://interview-weblog.blogspot.com

  • "Pablo und Sam": Niveauvoller Roman von Evelin Monschein

    PabloundSam

    Bruck an der Mur (literatur-news) - Shakespeare würde es vermutlich nur ein müdes Lächeln entlocken und auch Goethe und Schiller wären wohl nicht sehr beeindruckt. Evelin Monschein wird das jedoch nicht aufhalten, ihre Fantasie weiterhin in Worte zu verpacken und der Welt zugänglich zu machen.

    "Pablo und Sam", das Erstlingswerk der österreichischen Autorin stellt nicht den Anspruch an gehobene Literatur, ist jedoch in seiner Andersartigkeit, seinem alternativen Erzählstil und seiner spielerischen Leichtigkeit erfrischend, unterhaltsam, humorvoll und in keiner Weise niveaulos.

    Pablo und Sam sind ein Hund und ein Kater - den realen vierbeinigen Mitbewohnern der Autorin nachempfunden – die abwechselnd von ihrem Leben in einem Haushalt voller Zweibeiner erzählen. Ob es dabei um eine spannende Einbrecherjagd, eine Reise in den Dschungel oder das Erleben von Weihnachten geht – die Erzählungen von Pablo und Sam lassen keinen unberührt. Ein Buch, das für Kinder geschrieben wurde – erwachsene Leser jedoch gleichermaßen anspricht.

    Evelin Monschein ist 1951 in Bruck an der Mur geboren, wo sie derzeit auch mit ihrer Familie lebt. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit arbeitet sie als soz.päd. Fachtrainer, Mentaltrainer und Yogalehrer.

    Weblink:
    http://www.seidendrache.com

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    Bestellungen des Buches "Pablo und Sam" bei "Amazon":
    http://www.amazon.de/Pablo-Sam-acht-tierische-Geschichten/dp/3837019535/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1219474384&sr=8-2

    Bestellungen des Buches "Pablo und Sam" bei "Libri"
    http://www.libri.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=fdc-mfd1ij3s9w1.www13?searchString=Pablo+und+Sam

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    Leseprobe:

    ... Irgendwann kommt Pablo von seinem Abendspaziergang zurück. Es will mir sofort von seinen gefährlichen Abenteuern berichten, aber ich bin nicht in der Stimmung und höre kaum hin. Schließlich merkt er es. "Was ist los mit dir, Sam?", fragt er, "haben sie dich wieder mal beim Klauen erwischt?" "Quatsch!", knurre ich, "ich denke nur gerade über den Sinn meines Lebens nach!" "So etwas habe ich noch nie gemacht", gibt Pablo verwundert zur Antwort, "muss man das denn?" Aber sofort hat er eine Idee. "Da müssen wir Hans fragen, der weiß sicher einen Sinn für dein Leben", sagt er eifrig. Und damit ist das Thema für ihn beendet und er macht sich auf den Weg zu seiner Futterschüssel.

    Ich halte ja nicht viel von diesem Hans. Katzen haben für mich etwas Beunruhigendes. Aber als ich ihm am nächsten Tag begegne, erzähle ich ihm dennoch von meinem Problem.

    Hans braucht nicht lang nachzudenken. "Du solltest Berufshund bei der Polizei werden", schlägt er vor, "da wird dir mit Sicherheit nicht langweilig." „Was muss man denn da tun?" frage ich interessiert. Dass ich auch nicht genau weiß, was eine Polizei ist, das sage ich besser nicht. "Nun, man fängt Einbrecher", antwortet Hans, „das ist ein schwieriger und verantwortungsvoller Job."

    "Ich glaube gar nicht, dass es Einbrecher wirklich gibt", seufze ich resigniert, "ich bewache unser Haus schon so lang, und noch niemals ist einer aufgetaucht! Ich weiß doch nicht einmal, wie einer aussieht." Hans schweigt ein Weilchen vor sich hin. "Sie sehen furchterregend aus", sagt er schließlich, „ich weiß das von meinem Urgroßvater. Sie haben schwarze Bärte und riesige Schlapphüte. Meist tragen sie Jacken mit zu kurzen Ärmeln und geflickte Hosen. Über der Schulter schleppen sie einen gewaltig großen Sack, in den sie das geraubte Gold, Silber, Besteck und so weiter hineinstecken. Im Gürtel haben sie ein riesengroßes scharfes Messer stecken. Und ihre Augen funkeln wie Katzenaugen, wenn sie durch die Nacht schleichen!" Ich schaudere. Das ist ja schrecklich.

    "Und bei der Polizei haben sie so viele davon, dass sie Hunde brauchen, um sie alle fangen zu können", schließt Hans. Ich gucke ungläubig aus dem Fell. Wie soll denn das funktionieren, wo wir nicht einmal einen einzigen für unser Haus haben!

    Nachdenklich schleiche ich ins Haus zurück. Bis zum Abend ist mein Entschluss gefasst. "Leute", sage ich zu meinen Zweibeinern, und ich gebe meiner Stimme einen dramatischen Klang, "leider werden sich unsere Wege nun trennen. Ich gehe zur Polizei!" "Was ist denn los, Sam?", antwortet einer von ihnen, "was jammerst du denn so? Musst du etwa raus?" Oh Gott, sind die heute schwer von Begriff. "Nein", knurre ich, „ich werde Einbrecherfänger bei der Polizei!" "Na komm schon, dann gehen wir eben", seufzt mein begriffsstutziger Zweibeiner und nimmt die Leine. Ich glaube, sie können sich einfach nicht vorstellen, dass ich sie verlasse um ein eigenständiges Leben zu führen, und daher wollen sie mich nicht verstehen. Na, gehen wir eben erst mal spazieren.

    Nach dem Spaziergang verziehe ich mich ziemlich bald in meinen Korb. Ich muss ausgeruht sein, wenn ich morgen zur Polizei gehe. Der Job wird nicht einfach werden. Aber ich kann lange nicht einschlafen.

    Plötzlich mitten in der Nacht höre ich schwere Schritte. Ich öffne erschrocken die Augen. Vor mir steht ein riesengroßer Mann. Und er sieht genauso aus, wie Hans ihn beschrieben hat.

  • Fischblasenschlitzer. Die denkwürdigen Reiseberichte des Prof. Hülsenbusch

    Fischblasenschlitzer

    Fischblasenschlitzer.
    Die denkwürdigen Reiseberichte des Prof. Hülsenbusch
    ISBN: 978-3-937274-44-7
    Broschiert: 196 Seiten
    Verlag: Traveldiary.De Reiseliteratur-Verlag
    Sprache: Deutsch
    13 Zeichnungen

    Wie bastelt man aus einem überfahrenen Gnu einen Wagenheber?
    Wussten Sie, dass es den sprechenden Butt aus dem Grimmschen Märchen wirklich gibt?
    Und dass unter den Viktoriafällen ein ausgewaschener Gang entlangläuft?
    Das wussten Sie nicht?
    Aber dass der Tabak ursprünglich von der Havel nach Kuba kam, das war Ihnen bekannt?
    Naja, aber kennen Sie denn wenigstens den Erfinder des Mojito und wissen, was Alexander von Humboldt in eisigen Höhen des Chimborazo erfand?
    Wenn Sie es zulassen, kann Ihnen geholfen werden.

    Volker Streiter ist in der Welt herumgekommen, das merkt man am offenen Blick für viele Details. Und so fließen in die Reiseerzählungen aus Indien, Simbabwe, Ecuador, Kuba und interessanter Weise auch der Eifel eigenes Erleben und große Vorstellungskraft zusammen. Natürlich wird auch der rätselhafte Buchtitel aufgelöst. Der Text wird durch 13 Zeichnungen des Autors aufgelockert.
    Der Protagonist des Buches, der "investigative Physiker" Professor Karl-Friedrich Hülsenbusch, lädt zum Kamingespräch und erzählt teilweise geradezu sinnlich von seinen Reisen, die er in Begleitung seines grönländischen Assistenten machte. Aus allen Teilen der Erde kann er zum Vergnügen des Lesers, breit gestreut aus vielen Wissensgebieten, über absonderliche Entdeckungen berichten. Der Leser darf entscheiden, was er dem Professor abkauft und was er für Zusammengesponnen hält. Dabei wird es zu echten Überraschungen kommen.
    Der Verlag travekldiary.de schreibt in seinem Klappentext etwas von .. zwischen Münchhausen und In 80 Tagen um die Welt ...
    Das könnte zutreffen. Die meist klassischen Reiseführer erfahren hier mit dem „Fischblasenschlitzer“ eine schöne Ergänzung, ein Buch für die unterhaltsamen Stunden auf der Hotelterrasse oder in der heimischen Hängematte.

    Anzumerken ist noch, dass sich der Autor des „Fischblasenschlitzer“ im eigentlichen Leben sachlicheren Dingen widmet. Volker Streiter ist Trainer bei der Kölner Polizei.

    Presse:
    Im Anhang sortiert es der Autor löblicherweise nochmals in Lug, Trug und Wahrheit.
    Das ist anfangs vergnüglich zu lesen, wird aber im Laufe des Buchs zur Routine, zumal auch die Rahmenhandlung beim erzählenden Professor sich stark wiederholt.
    Witzig (anfangs) sind die korrektiven Einwürfe des Assistenten des Professors, einem Eskimo.
    Wohlgemerkt: die Episoden sind alle amüsant und gut ausgedacht.
    -Lesekost.de-

    Professor Hülsenbusch liefert glasklare Beweise. Oder ist das doch
    nur Fantasie?
    -Kölner Wochenspiegel-

    Autorenhomepage: http://www.volker-streiter.de
    Bestellungen beim Verlag: http://www.traveldiary.de oder bei Amazon.

  • Superfrauen aus dem Wilden Westen

    Videos: "Lewis and Clark" ("Lewis-and-Clark-Expedition") von "fustymusty" bei Youtube

    Wiesbaden (literatur-news) - Wenn der Begriff „Wilder Westen“ fällt, denkt man meistens an mehr oder minder tapfere Männer wie indianische Häuptlinge, Krieger, Medizinmänner oder weiße Pioniere, Farmer, Jäger, Soldaten, Sheriffs und Revolverhelden. Von tüchtigen Frauen ist in dieser Welt, in der Gewalt oft eine große und traurige Rolle spielte, weniger die Rede. Doch in Wirklichkeit haben im Wilden Westen auch zahlreiche Frauen mutig „ihren Mann gestanden“ und manchmal sogar – wie die Meisterschützin Annie Oakley – Mitglieder des angeblich „starken Geschlechts“ übertroffen. Darauf weist das Taschenbuch „Superfrauen im Wilden Westen“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst in Wort und Bild hin.

    Die Biografien der „Superfrauen im Wilden Westen“ stammen mit wenigen Ausnahmen – nämlich Lozen, Mohongo und Queen Betty – aus drei Titeln der insgesamt 14-bändigen Taschenbuchreihe „Superfrauen“ von Ernst Probst. Nämlich „Superfrauen 1 –Geschichte“, „Superfrauen 2 – Religion“ und „Superfrauen 7 – Film und Theater“.

    Als „Superfrauen im Wilden Westen“ werden vorgestellt: die Scharfschützin Calamity Jane, die selige Katharina Tekakwitha, die Kriegerin Lozen, der Showstar Adah Isaacs Menken, die Sachen-Ehefrau Mohongo, die Meisterschützin Annie Oakley, die Indianer-Prinzessin Pocahontas, die Anführerin Queen Betty, die indianische Volksheldin Sacajawea (einzige weibliche Teilnehmerin der legendären "Lewis-and-Clark-Expedition"), die „Banditenkönigin“ Belle Starr und die Zirkuspionierin Agnes Lake Thatcher.

    Das 81-seitige Taschenbuch „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ (ISBN 978-3-640-12522-7) ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=fdc-ffgijzsdgk8.www13?searchString=Superfrauen+aus+dem+Wilden+Westen erhältlich.

    Video: "Annie Oakley; November 1, 1894" von "mrmassage" bei Youtube
    http://de.youtube.com/watch?v=eAmnQvMHlRs

  • Taschenbuch über Affenmenschen bei "GRIN" erschienen

    Video: "bigfoot patterson" von "tiagopsc" bei Youtube
    http://de.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o

    Wiesbaden (literatur-news) - Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.

    Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig. Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

    Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen.

    Den Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große „Affenmenschen“. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ („kurzer Mensch“) auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.

    Als Affenmenschen werden – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden), bezeichnet. Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.

    Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Affenmenschen“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von „Affenmenschen“. Trotzdem fand er dieses Thema interessant genug, um darüber zu schreiben. Sein 85-seitiges Taschenbuch „Affenmenschen“ ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7595928/ernst_probst_affenmenschen_3640125908.html erhältlich.

  • Taschenbuch "Meine Worte sind wie die Sterne" bei "Libri" erhältlich

    Seattle-Daumenkino

    Wer war Häuptling Seattle? Das Idol der Ökologie-Bewegung

    Wiesbaden (literatur-news) - „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Diese oft zitierten Worte werden dem weisen Indianerhäuptling Seattle (um 1786–1866) zugeschrieben, der um 1855 eine engagierte Rede gehalten haben soll, welche die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte. In Wirklichkeit stammt der eingangs erwähnte Satz aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree.

    Seattle wurde zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts. Obwohl heute mehr denn je unklar ist, ob der Häuptling die berühmte Rede überhaupt und – wenn ja – so gehalten hat, werden seine Weisheiten tausendfach in Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, im Film, Fernsehen und Internet verbreitet.

    Wer aber war dieser Mann, der bereits zu seinen Lebzeiten „der Große“ oder „Sokrates des Nordwestens“ genannt wurde und dessen Worte – mehr als ein Jahrhundert nach seinem Tod – immer noch so viel Eindruck auf die Menschen in aller Welt machen? War er tatsächlich ein tapferer Krieger, ein bedeutender Häuptling, ein weiser Seher, ein charismatischer Prophet?

    Seattle kam an einem nicht mehr eruierbaren Tag um 1786 zur Welt. Gegenüber weißen Siedlern erwähnte er später, er sei auf Blake Island im zentralen Puget Sound (auch Pugetsund genannt) zur Welt gekommen. Der etwa 150 Kilometer lange, stark verzweigte und inselreiche Puget Sound, etwa 200 Kilometer südlich der kanadischen Grenze, ist eine Bucht an der Pazifikküste des heutigen Bundesstaates Washington.

    Die Geburt von Seattle fiel in eine für die Geschichte seines Volkes apokalyptische Zeit. Damals dezimierten verheerende Seuchen die indianische Bevölkerung. Außerdem trugen neuartige Waren und Schusswaffen zur Unruhe bei.

    Seattles Vater Schweabe fungierte als Häuptling der Suquamish-Indianer, die auf Bainbridge Island jenseits des Puget Sound lebten, wo die Duwamish-Indianer an einem Fluss lagerten. Seine Mutter Scholitza war die Tochter eines Häuptlings der Duwamish-Indianer. Da die Abstammung bei diesen Indianern immer der weiblichen Linie folgte, galt Seattle als ein Angehöriger der Duwamish.

    Der Name Seattle wurde von den Indianern auf verschiedene Weise ausgesprochen. Eine Variante war „See-at-la“, die andere „See-alth“.

    Im Alter von etwa sechs Jahren sah Seattle die ersten im Puget Sound ankommenden Engländer: Am 20. Mai 1792 landete dort Kapitän George Vancouver (1758–1798) mit seinem Schiff „H. M. S. Discovery“. Er ging auf Bainbridge Island vor Anker und schrieb in sein Logbuch, das Dorf sei das „schäbigste seiner Art“. Sogar die besten Hütten seien „arm und erbärmlich“. Seattle zeigte sich von dem Schiff und den Kanonen der Engländer sehr beeindruckt.

    Bereits in jungen Jahren genoss Seattle unter den Indianern ein hohes Ansehen. Während einer Fragestunde über seine Zukunft wurde dem Jugendlichen großer Wohlstand prophezeit. Tatsächlich schätzte man ihn später als Stammesführer. Er brachte sechs lokale Stämme unter seine Kontrolle.

    Die erste Ehefrau von Seattle starb gleich nach der Geburt der Tochter Angeline. Seine zweite Gattin schenkte ihm Söhne und Töchter. Die Ehefrauen stammten aus Tola’ltu am Westufer von Elliot Bay. Seattle verfügte über acht Sklaven, was als Zeichen für Reichtum und Status galt.

    Bei einem Angriff der mächtigen Cowichans-Indianer von Vancouver Island tat sich Seattle als Krieger hervor. Während der Phase, in der sein berühmter Onkel Kitsap ein Bündnis von Kriegern gegen die Cowichans anführte, stellte Seattle einer Gruppe der Angreifer, die mit Kanus den Green River herunterfuhren, erfolgreich einen Hinterhalt.

    Außerdem griff Seattle die S’Klallam, ein einflussreiches indianisches Volk an der Nordküste der Olympic Peninsula, an. Zudem soll er an Angriffen am oberen Snoqualmie River teilgenommen haben.

    1833 gründete die „Hudson’s Bay Company“ am Puget Sound das „Fort Nisqually“. Francis Herron, der Chefhändler der Company, hielt Seattle für einen bedeutenden und gefährlichen Indianer. Deswegen bat er ihn um Unterzeichnung eines Vertrages, der Mord unter Eid verneinte. Das Personal der Company verlieh dem ungefähr 1,80 Meter großen Seattle den Spitznamen „Le Gros“ („der Große“).

    Durch die Ermordung eines Medizinmannes der Skyomish-Indianer verursachte Seattle 1837 so viel Ärger, dass William Kittson von der „Hudson’s Bay Company“ hoffte, die Suquamish würden diesen töten. Doch jene wussten seine Führung zu schätzen.

    Aus Rache für den Mord an einem Gefolgsmann überfiel Seattle 1841 das Dorf Yila’lgos am Zusammenfluss von Green River und White River. Sechs Jahre später unterstützte er die Suquamish bei einem Überfall auf den Hauptsitz der Chemakum-Indianer, wobei diese rivalisierende Gruppe ausgelöscht wurde.

    Der Tod eines seiner Söhne erschütterte Seattle so sehr, dass er den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen „Noah“ taufen ließ. Die Taufe erfolgte vermutlich in der „St. Joseph of Newmarket Mission“. Auch Seattles Kinder wurden getauft und christlich erzogen.

    Der Übertritt zum katholischen Glauben markierte das Ende der kämpferischen Zeit von Seattle. Nun entwickelte er sich zum Anführer, der nach Zusammenarbeit mit den ankommenden weißen Siedlern strebte. Mit den Weißen führte er nie Krieg.

    Die Stimme von Seattle war angeblich so gewaltig, dass man ihn eine halbe Meile weit hörte. Es hieß, von seinen Lippen seien gewichtige Sätze gekommen wie der unaufhörliche Donner von Wasserfällen, die von unerschöpflichen Quellen gespeist würden.

    1846 erreichten weiße Siedler den Puget-Sound. Die herzliche Begrüßung und die Hilfe, die Seattle ihnen zuteil werden ließ, brachten ihm den Ruf eines Freundes der Weißen ein. In einer Rede, mit der Seattle die Besucher Isaac N. Ebey und B. F. Shaw im Sommer 1850 begrüßte, bat er sie, sich unter seinem Volk anzusiedeln. Diese Rede wurde von Shaw aufgezeichnet, bald danach im „Oregon Spectator“ veröffentlicht und ermutigte zur Besiedlung im Tal des Duwamish-Flusses.

    Seattle suchte gezielt Siedler aus, mit denen er Geschäfte machen konnte. Um solche Kontakte zu pflegen, wählte er einen Wohnsitz bei Olympia. Im Sommer 1851 organisierte er zusammen mit dem Kaufmann Charles Fay aus San Francisco einen Fischfang im Elliott Bay.

    Als Charles Fay im Herbst 1851 abreiste, konnte Seattle Dr. David („Doc“) Maynard (1808–1873) dafür gewinnen, den Platz von Fay einzunehmen. Im Frühling 1852 organisierten Maynard und Seattle einen weiteren Fischfang bei Dzidzula’lich, einem Indianerdorf am Ostufer der Bucht.

    Im Sommer 1852 gründete David („Doc“) Maynard einen Handelsposten am Ufer des Duwamish-Flusses. Seattle und Maynard wurden so gute Freunde, dass der Doktor die neue Siedlung nach dem Häuptling benannte.

    Da die Weißen die Namen „See-at-la“ oder „See-alth“ nicht gut aussprechen konnten, sagten sie „Seattle“. Darüber war der Häuptling aber nicht sehr erfreut. Er meinte, er werde sich nach seinem Tod jedes Mal, wenn Seattle gesagt würde, im Grab umdrehen.

    Seattles Bemühungen, an der Entwicklung der nach ihm benannten Siedlung nachhaltig teilzunehmen und die Zukunft seines Volkes mit dem der Siedler zu vermischen, scheiterten aus zwei Gründen: wegen des Hungers nach Land und dem Wunsch vieler einflussreicher Weißen, ihre Leute getrennt von den Indianern zu halten. Dies minderte jedoch Seattles Freundschaft und Loyalität nicht.

    Ab 1854 kaufte Isaac Stevens (1818–1862), der Gouverneur des Territoriums Washington, das Land der Indianer auf oder beschlagnahmte es. Im Januar 1854 besuchte der Gouverneur Elliot Bay und kündigte Vertragsverhandlungen an, was Seattle begrüßte.

    Während der Vertragsverhandlungen vom 27. Dezember 1854 bis zum 9. Januar 1855 diente Seattle als Sprecher der Indianer. Der alte Häuptling beklagte, die Tage der Indianer gingen vorüber und die Zukunft gehöre dem weißen Mann. Von Seattles Rede machte sich Dr. Henry Smith (1830–1915), ein Chirurg und Schriftsteller mit dem Pseudonym „Paul Garland“ und einem Hang für blumige viktorianische Dichtung, angeblich Notizen.

    Obwohl Seattle bezweifelte, dass sein Volk Geld für sein Land erhalten werde, setzte er als Erster sein Zeichen unter das mit Gouverneur Stevens vereinbarte Vertragsdokument. Damit wurde der juristische Anspruch auf etwa 2,5 Millionen Acres Land (ein Acre = 4047 Quadratmeter) abgetreten und ein Reservat für die Suquamish garantiert, aber keines für die Duwamish.

    Aus Unzufriedenheit mit den Verträgen und Ärger über die Arroganz der Weißen erkannten viele Duwamish die Führerschaft von Seattle nicht mehr an. Dies führte schließlich zum so genannten „Yakima Indianer Krieg“ von 1855 bis 1857.

    Spätere Vorwürfe von Seiten der Indianer bezüglich Seattles Doppelzüngigkeit während dieses Konflikts deuteten an, dass der Häuptling einerseits versuchte, mit allen indianischen Gruppen östlich und westlich der Berge Kontakt zu halten, andererseits aber ein treuer Verbündeter der Weißen blieb, die durch seine Kontakte geheime Informationen erhielten.

    Nach der Niederlage der Indianer in diesem Konflikt bemühte sich Seattle, seinem Volk zu helfen. Er bat – allerdings erfolglos – um Nachsicht für den indianischen Anführer Leschi (1808–1858), den Häuptling der Nisqually, der am 19. Februar 1858 gehenkt wurde. Außerdem ersuchte er den Gouverneur um die baldige Ratifizierung eines Vertrages.

    Im „Fort Kidsap Reservat“ wollte Seattle den Einfluss von Whisky-Verkäufern einschränken und die Ritualmorde an Sklaven verhindern. Wie im Vertrag gefordert, gab Seattle seine eigenen Sklaven frei. Außerhalb des Reservats beteiligte er sich an Treffen, um Zwistigkeiten der Indianer zu lösen.

    Seattle unterhielt gute Beziehungen zu William De Shaw, einem Indianer-Vertreter und Eigentümer eines Handelspostens am Agate Pass, sowie zu George Meigs, in dessen alkoholfreier Firmenstadt indianische Arbeiter einen Ort fanden, wo sie vor räuberischen Whisky-Verkäufern sicher waren.

    Der mittlerweile alte und verarmte Seattle fragte 1858 in einer Rede, warum der Vertrag von 1855 nicht vom Kongress der Vereinigten Staaten unterzeichnet worden sei. Er beklagte: „Ich war den ganzen Winter sehr arm und hungrig und bin nun sehr krank. Bald werde ich sterben. Wenn dies geschieht, wird mein Volk sehr arm sein. Sie werden nichts besitzen, keinen Häuptling haben und niemanden, der für sie sprechen wird.“

    1864 erhielt Seattle das heilige Sakrament der Firmung, womit er seinen christlichen Glauben bestätigte. Führer der indianisch-katholischen Gemeinde war damals nicht Seattle, sondern ein Suquamish-Anführer namens Jacob.

    Eine Verordnung der Stadt Seattle von 1865 untersagte Indianern, einen ständigen Wohnsitz innerhalb der Stadtgrenzen zu haben. Dies zwang den Häuptling, den Ort zu räumen, an dem er – wie erwähnt – die Siedler Shaw und Ebey 1850 begrüßt und zur Ansiedlung eingeladen hatte.

    In der Folgezeit lebte Seattle im „Port Madison Reservat“ und vermutlich nördlich der Stadtgrenzen, wo Angeline, die Tochter seiner ersten Frau, wohnte. Oft kam er in die Stadt, besuchte Freunde, kümmerte sich um Leute, die in Seattle arbeiteten, und hielt sich in zeitweiligen Zeltplätzen im Hafenviertel auf.

    Von Häuptling Seattle existiert ein historisches Foto, das 1865 im hohen Alter – im Jahre vor seinem Tod – entstand und von E. M. Sammis angefertigt wurde. Dieses Bild befindet sich in der „University of Washington Special Collection“.

    Am 7. Juni 1866 starb Seattle im Alter von ungefähr 80 Jahren gegen 13 Uhr in einem Altersheim. Er wurde in Suquamish im US-Bundesstaat Washington begraben. Von seinem Grab aus bietet sich ein herrlicher Blick auf den Puget Sound, und in der Ferne kann man gerade noch die Stadt Seattle erkennen.

    Nach Ansicht von Historikern überstanden die rund 14000 Indianer des Territoriums Washington – die Suquamish, Duwamish, Nisqually, Puyallup, Makahs, S’Klallams, Quinaielts, Quilehutes, Yakamas, Chehalis, Colville, Spokanes, Couer d’Alène, Hohs und Quits – dank des Einflusses von Häuptling Seattle die Reservationspolitik der USA verhältnismäßig ungeschoren.

    Bis zu den 1970-er Jahren war die Geschichte von Häuptling Seattle nur mit dem Namen der Stadt, die seinen Namen trägt, eng verbunden. Doch mit der Umweltbewegung rückte die Rede von Seattle vor Gouverneur Isaac Stevens wieder ins Bewusstsein vieler Amerikaner.

    Die Redegewalt und philosophische Aussagekraft von Seattle erinnerte einige Amerikaner an große Griechen des Altertums. Bereits zu Lebzeiten bezeichneten man ihn als den „Sokrates des Nordwestens“. Mit der Rede von Seattle befassten sich unzählige Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, Beiträge im Rundfunk, Fernsehen und Internet sowie Bücher und Filme.

    Moderne Versionen der Rede von Seattle beziehen sich auf Dinge, die der Häuptling nie gesehen und von denen er auch nichts gewusst haben kann. Zum Beispiel die Eisenbahn oder die Abschlachtung der Büffel, die erst nach seinem Tod stattfand. Teilweise widersprechen sich Passagen der verschiedenen Redeversionen sogar.

    Seattles älteste Tochter Angeline lebte im hohen Alter in einer Hütte nördlich der Stadtgrenze von Seattle. Sie wurde von den Weißen als „Prinzessin Angeline“ bezeichnet. Ein Fotograf namens Edward S. Curtis (1868–1952) machte von ihr Aufnahmen und zahlte ihr für jedes Foto einen Dollar. Er entwickelte sich zu einem der berühmtesten Fotografen amerikanischer Indianer.

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    Die Autoren Sonja Probst und Ernst Probst schildern in ihrem Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ (ISBN 3638957438) die Entstehungsgeschichte der Rede des Häuptlings Seattle. Das bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienene Taschenbuch ist beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7514475/sonja_probst_ernst_probst_hrsg_meine_worte_sind_wie_die_sterne_die_rede_des_haeuptlings_seattle_und_andere_indianische_weisheiten_3638957438.html zum Preis von 14,99 Euro erhältlich.

  • „Die Aunjetitzer Kultur – Eine Kultur der Bronzezeit vor etwa 2300 bis 1600/1500 v. Chr.“

    Wiesbaden (literatur-news) – Bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ http://www.grin.de ist das Taschenbuch „Die Aunjetitzer Kultur – Eine Kultur der Bronzezeit vor etwa 2300 bis 1600/1500 v. Chr.“ erschienen. Autor der 60-seitigen Publikation ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der 1996 das Werk „Deutschland in der Bronzezeit“ bei C. Bertelsmann veröffentlichte.

    Das Taschenbuch „Die Aunjetitzer Kultur“ ist zum Preis von 9,99 Euro beim Buchgroßhändler „Libri“ unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=fdc-5qasudl9284.www13?searchString=Die+Aunjetitzer+Kultur erhältlich. Bei „GRIN“ kann dieser Titel für 4,99 Euro unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/93103/die-aunjetitzer-kultur-eine-kultur-der-bronzezeit-vor-etwa-2300-bis-1600-1500 als auch eBook im PDF-Format heruntergeladen werden.

    Und sagt das sagt „GRIN“ über das Taschenbuch „Die Aunjetitzer Kultur“:

    Die Bronzezeit vor mehr als 2000 bis 800 v. Chr. gilt als die erste und längere der Metallzeiten in Europa. In dieser Zeit wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze hergestellt. In einigen Gebieten hatte die Bronzezeit eine andere Zeitdauer. So begann sie in Süddeutschland schon vor etwa 2300 v. Chr. und endete um 800 v. Chr. In Norddeutschland dagegen währte sie von etwa 1600 bis 500 v. Chr.

    Zu den in Deutschland verbreiteten Kulturen der Bronzezeit gehört die Aunjetitzer Kultur vor etwa 2300 bis 1600/1500 v. Chr., die nach dem Gräberfeld von Unetice (Aunjetitz) in Böhmen (Tschechien) benannt ist. Sie war in der Frühstufe in Böhmen, Mähren, der Südwestslowakei, Schlesien, Niederösterreich, Thüringen, Sachsen-Anhalt und in der Spätstufe im östlichen Niedersachsen sowie in Brandenburg und im Südwesten Großpolens verbreitet.

    Der Text über die Aunjetitzer Kultur stammt aus dem vergriffenen Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung und entspricht dem damaligen Wissensstand. Weitere Kulturen der Bronzezeit aus Deutschland werden ebenfalls in Einzelpublikationen vorgestellt.

  • Die „wilden Hamburger“ leben mitten unter uns

    WildeHamburger

    Uwe Westphal & Günther Helm
    Wilde Hamburger –
    Natur in der Großstadt
    285 Seiten mit 158 farbigen Abb.
    Murmann Verlag, Hamburg 2006
    ISBN 3-938017-78-3
    19,50 Euro

    Möwenkolonien und Blütenpracht im Hamburger Hafen, Füchse und Uhus auf Friedhöfen, brütende Seevögel in Einkaufszentren und auf Baustellen, aber auch Kraniche und Adler, Hirsche und Wildschweine, Fledermäuse und Orchideen – die „wilden Hamburger“ leben mitten unter uns.

    In keiner anderen deutschen Großstadt gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten wie in Hamburg. Allein 160 Brutvogel- und fast 50 Säugetierarten gehören zum natürlichen Inventar, und mit mehr als 1300 wild wachsenden Pflanzenarten zählt die Hansestadt sogar zu den acht bedeutendsten „hot spots“ der floristischen Artenvielfalt in Deutschland.

    Die Autoren sind ausgewiesene Kenner der Natur in der Hansestadt: Der Biologe und Fachjournalist Dr. Uwe Westphal arbeitete bis 2002 als hauptamtlicher Artenschutzreferent beim NABU Hamburg, Günther Helm war bis zu seiner Pensionierung 35 Jahre lang im Naturschutzamt Hamburg tätig, die längste Zeit davon als Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte. Sie nehmen die Leserinnen und Leser mit auf spannende Streifzüge durch den Großstadtdschungel. In zwölf Kapiteln stellen sie die typische Fauna und Flora verschiedener Hamburger Lebensräume vor – von der Innenstadt über Gärten, Parks und Friedhöfe bis an den Stadtrand mit bedeutenden Naturschutzgebieten wie der Fischbeker Heide oder dem Duvenstedter Brook. Sie folgen den Spuren wilder Tiere durch Moore, Wälder und Wiesen, entlang von Elbe und Alster und auch in das Innere unserer Häuser. Dieses Buch erzählt von oft hautnahen Begegnungen mit den „Wilden Hamburgern“, es beschreibt, wo und wie sie leben und welche verblüffenden Anpassungen ihnen helfen, das Stadtleben zu meistern. Der spannend und verständlich geschriebene Text wird illustriert durch zahlreiche Farbfotos hauptsächlich von Günther Helm, der seit vielen Jahren die Natur in der Großstadt mit der Kamera einfängt. In einem Anhang findet sich ein Serviceteil mit Verkehrsverbindungen zu den beschriebenen Gebieten, Ausflugstipps sowie Naturinformationszentren in Hamburg und Umgebung. Das in seiner Art bislang einmalige Buch ist ein Muss für Naturfreunde, aber auch all denen wärmstens zu empfehlen, die ihre Stadt einmal mit anderen Augen betrachten wollen.

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    Stimmen zum Buch:

    „Dass wild lebende Tiere zunehmend den Stadtraum als Lebensraum für sich entdecken, … das macht ein schön aufgemachtes Bilder- und Lehrbuch anschaulich: „Wilde Hamburger“. Der Diplombiologe und Fachjournalist Uwe Westphal beschreibt in sehr lesbarem Deutsch die erstaunliche Artenvielfalt. Vor allem weckt er im zwischen Büro, U-Bahn und Stadtwohnung pendelnden Normalhamburger eine kaum zu bändigende Neugier auf das geheime Naturleben dieser Stadt. Günther Helms Fotos sind instruktiv und bisweilen amüsant.“
    (Welt am Sonntag)

    „Der Naturforscher Uwe Westphal erzählt zum Beispiel von Schweinswalen vor Blankenese und Bodentermiten im Heizungssystem. In leicht verständlicher Sprache und mit anschaulichen Beispielen erklärt er das Verhalten und die Lebensweise vieler Tierarten. Westphal kombiniert Forschungsergebnisse mit persönlichen Erlebnissen und sorgt so für spannende Geschichten von unbekannten Nachbarn und Mitbewohnern.“
    (Lisa Thormählen, taz Hamburg)

  • Video: "was sich liebt das nervt sich"

    Video: "was sich liebt das nervt sich" von "deboooris" bei Youtube
    http://de.youtube.com/watch?v=i20r4uzj7wI

    Bechreibung des Videoclips:

    Buchvorstellung von Autor und Soziologe Jean-Claude Kaufmann
    Beitrag in der Sendung West.art

  • Buchvorstellung: "Zaubertricks für Dummies"

    Video: "Buchvorstellung" von "zimtbaer" bei Youtube

    Beschreibung des Videoclips:

    Dr. Oliver Erens stellt sein Buch "Zaubertricks für Dummies" in der Sendung "SWR3 latenight" mit Pierre M. Krause vor.

  • Video: "Amelies Welt - Buchvorstellung "Feuchtgebiete"

    Video: "Amelies Welt - Buchvorstellung "Feuchtgebiete" von "ZEITjUNG" bei Youtube
    http://de.youtube.com/watch?v=AjtzOUOT2WU

    Beschreibung des Videoclips:

    Charlotte Roche ist in aller Munde. Jetzt hat Amelie sie sich zur Brust genommen und hat nur Lob übrig für das Buch der Autorin. "Feuchtgebiete" ist zwar stellenweise ein wenig ekelig aber hat das nicht auch seinen Reiz?

  • Video: "Buchvorstellung von Birte Huizing: In Plüschgewittern"

    Video: "Buchvorstellung von Birte Huizing: In Plüschgewittern" von "" bei Youtube
    http://de.youtube.com/watch?v=hjyM2BhYojc

    Beschreibung des Videoclips:

    Videoblog von readme.cc

  • "autorenweb.de": Gute Adresse für Bücherfreunde

    autorenweb

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    Für Autoren/innen ist besonders erfreulich, dass sie bei "autorenweb.de" kostenlos und komfortabel ihre Bücher vorstellen können. Wer sich für die Welt der Bücher interessiert, für den ist "autorenweb.de" eine sehr gute Adresse im World Wide Web. Dort können Leser/innen viel interessanten Lesestoff entdecken. Verleger/innen finden dort ebenfalls ideale Präsentationsmöglichkeiten.

    In der "Bibliothek" von "autorenweb.de" sind folgende Kategorien mit zahlreichen veröffentlichten Artikeln zu finden:

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    Zitate

  • "Kommissar Zufall" in der Wissenschaft

    Die größten Errungenschaften der Menschheit werden oft durch Zufall entdeckt. Eine der beliebtesten Geschichten ist die Entdeckung des Gravitationsgesetzes. Es heißt, Newton wäre im Jahre 1665 ein Apfel auf den Kopf gefallen. Dieser Vorgang habe ihm die Kraft der Erdanziehung schmerzlich in Erinnerung gerufen und ihn schließlich zum Aufstellen des Gravitationsgesetzes inspiriert.

    Auch die Entdeckung des Penicillins wäre ohne die entscheidende Mitwirkung des Zufalls kaum denkbar gewesen. Der Arzt Alexander Fleming ließ im September 1928 seine Petrischalen mit Streptokokken-Kulturen offen in seinem Labor herumstehen und fuhr in Urlaub. Bei seiner Rückkehr bemerkte er, dass ein Schimmelpilz Teile seiner Bakterienkulturen abgetötet hatte. Der Pilz hieß Penicillium notatum.

    Noch spektakulärer war die Entdeckung der Benzolformel. Im Jahre 1865 löste Kekulé das Benzolproblem mit seiner berühmten „Sechseckregel“. Ihr zufolge besaß Benzol die einfache Formel C6H6 und die Struktur entsprach einem regelmäßigen Sechseck mit je einer CH-Gruppe in den Enden. Mit einem Schlage konnte Kekulé alle bis dahin bekannten „Familienmitglieder“ charakterisieren und weitere Reaktionen vorhersagen. Von dieser Erkenntnis profitierten sowohl die die chemische als auch die pharmazeutische Industrie im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts beträchtlich.

    Im Rahmen der Feier zur Entdeckung der Benzolformel hielt Kekulé eine bemerkenswerte Rede, in der er erwähnte, dass ein Traum ihn zur Aufstellung der Benzolformel inspiriert habe. Wörtlich äußerte er: „Während meines Aufenthaltes in Gent in Belgien bewohnte ich elegante Junggesellenzimmer in der Hauptstrasse. Mein Arbeitszimmer aber lag nach einer engen Seitengasse und hatte während des Tages kein Licht. Für den Chemiker, der die Tagesstunden im Laboratorium verbringt, war dies kein Nachteil. Da saß ich und schrieb an meinem Lehrbuch; aber es ging nicht recht; mein Geist war bei anderen Dingen. Ich drehte den Stuhl nach dem Kamin und versank in Halbschlaf. Wieder gaukelten die Atome vor meinen Augen. Kleinere Gruppen hielten sich diesmal bescheiden im Hintergrund. Mein geistiges Auge, durch wiederholte Gesichte ähnlicher Art geschärft, unterschied jetzt größere Gebilde von mannigfacher Gestaltung. Lange Reihen, vielfach dichter zusammengefügt; Alles in Bewegung, schlangenartig sich windend und drehend. Und siehe, was war das? Eine der Schlangen erfasste den eigenen Schwanz und höhnisch wirbelte das Gebilde vor meinen Augen. Wie durch einen Blitzstrahl erwachte ich; auch diesmal verbrachte ich den Rest der Nacht um die Konsequenzen der Hypothese auszuarbeiten.“

    Carl Gustav Jung, ein Schüler Sigmund Freuds, glaubte nicht an Zufälle. Vielmehr sah er hinter dem Phänomen des Zufalls eine höhere Ordnung, die unser Leben steuert. Das von ihm entwickelte Synchronizitätsprinzip beschreibt, in welcher Weise so genannte Zufälle unser Leben beeinflussen können. Dabei sind synchronistische Ereignisse akausal miteinander verknüpft – also nicht durch eine Kette von Ursache und Wirkung.

    Die Erweiterung der Synchronizitätsforschung wurde von dem Los Angeles lebenden Forscher Alan Vaughan fortgesetzt. In seinem Buch „Incredible Coincidence. The Baffling World of Synchronicity“ in dem er 152 mit Quellenangabe dokumentierte Fälle ausbreitet, entwirft er eine vierfach gestufte Klassifikation synchronistischer Ereignisse, die von trivialen Gleichzeitigkeiten bis zu tief greifenden Erlebnissen reicht. Er betont die Häufigkeit synchronistischer Ereignisse und sieht sie als Hinweis auf ein zugrunde liegendes Ordnungsprinzip im Universum. Er glaubt, dass Synchronizität durch das menschliche Bewusstsein miterschaffen wird. „Jedes Element hat Kenntnis vom Ganzen. So wie jede Zelle unseres Körpers Informationen über den ganzen Körper hat…so hat jeder Mensch Informationen über das ganze Universum“, so seine These.

    Der Text ist ein Exklusivauszug aus dem neuesten Buch des Autors Dr. Rolf Froböse „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“.
    http://www.amazon.de/Die-geheime-Physik-Zufalls-Quantenph%C3%A4nomene/dp/3833474203/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1212921086&sr=1-1 Verlag BoD Norderstedt,
    ISBN 3833474203, Preis 14,90 Euro.

  • "Rekorde der Urzeit" bei "GRIN" als Taschenbuch erschienen

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    München / Wiesbaden (literatur-news) - In rund 100 Online-Buchhandlungen ist ab sofort zum Preis von 14,99 Euro das Taschenbuch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. Das 116 Seiten umfassende Buch mit zahlreichen Abbildungen kann von Privatkunden unter anderem beim Buchgroßhändler "Libri" unter der Internetadresse http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7434624/ernst_probst_rekorde_der_urzeit_3638943275.html bestellt werden.

    Der Titel "Rekorde der Urzeit" erschien bei "GRIN Verlag für akademische Texte" - http://www.grin.de - als E-Book für 9,99 Euro und als Taschenbuch für 14,99 Euro und ist auch bei "Amazon" unter der Adresse http://www.amazon.de/Rekorde-Urzeit-Landschaften-Pflanzen-Tiere/dp/3638943275/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1212774465&sr=8 bestellbar.

    Ernst Probst veröffentlichte mehr als 25 Bücher. Am bekanntesten sind "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit", "Dinosaurier in Deutschland" (zusammen mit Raymund Windolf), "Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden", "Nessie. Das Monsterbuch", "Der Schwarze Peter. Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald", "Königinnen der Lüfte" mit Biografien berühmter Fliegerinnen, "Königinnen des Tanzes" und 14 Taschenbücher mit Hunderten von Biografien über "Superfrauen".

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    Inhaltsangabe von "Rekorde der Urzeit":

    Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf?

    Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche.

    Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen.

    Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes.

    Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“
    (1992) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt.

  • Mit "Google Buchsuche" Buchtexte durchsuchen

    GoogleBuchsuche

    Wiesbaden (literatur-news) - Neue Bücher entdecken und vollständige Buchtexte durchsuchen kann man mit Hilfe der "Google Buchsuche". Dieser kostenlose und nützliche Service ist unter der Internetadresse http://books.google.de/books zu finden.

    Nach Angaben von "Google" funktioniert die Buchsuche wie eine Websuche. Wenn "Google" ein Buch findet, dessen Inhalt mit Suchbegriffen übereinstimmt, wird in den Suchergebnissen eine Verknüpfung zu diesem Buch angezeigt.

    Falls das Urheberrecht eines Werkes erloschen ist oder der Verlag die Genehmigung erteilt hat, wird eine Vorschau des Buches angezeigt. In einigen Fällen kann man sogar den gesamten Text lesen. Sollte das Buch "gemeinfrei" sein, darf es kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden.

    Zu jedem Buch wurden Referenzseiten erstellt, damit man alle relevanten Informationen schnell und einfach finden kann: Buchkritiken, Webreferenzen, Karten und vieles mehr.

    Sobald man ein Buch gefunden hat, das einem gefällt, klickt man auf die Links "Dieses Buch kaufen" oder "Dieses Buch ausleihen", um zu sehen, wo man es kaufen oder ausleihen kann.

    Derzeit stellt "Google" seinen Lesern/innen Bücher auf zwei verschiedene Arten zur Verfügung: über das Partner-Programm und das Bibliotheksprogramm.

  • Buchneuheit: Maria - Die Begleiter vom Regenbogenland

    Maria

    Wiesbaden (literatur-news) - Mit ihrem gerade erschienenen Buch möchte die Autorin Cristina von Brandes nach eigenen Worten „Licht und Liebe in die Seelen der Menschen bringen“. Damit hat sie ein Kinderbuch geschrieben, das auch Erwachsenen viel Freude bereiten dürfte.

    Das Buch erzählt die zauberhafte, wahre Geschichte eines beinahe 13-jährigen Mädchens namens Maria, welches auf eine sehr liebevolle und gleichzeitig ernsthafte Weise mit den verschiedensten Aufgaben des Lebens vertraut gemacht wird. Nur gerade mal soviel, dass es ihrer Entwicklung nicht schadet und sie ihre Erfahrungen selber machen kann.
    Maria, ein sensibles und aufgewecktes Mädchen ist sehr neugierig und hinterfragt vieles.

    Sie liebt die Natur und alles, was damit zusammenhängt. Durch ihre Ehrlichkeit gerät sie oftmals in peinliche Situationen, aus denen sie auf wundersame Weise immer wieder herausfindet. Geduld gehört nicht gerade zu ihren Stärken und daher kann sie leidenschaftlich den Trotzkopf mimen.

    Die Person die ihr einiges über das Leben beibringt ist ihre geliebte Großmutter.

    Da Maria anders ist und Dinge erkennt oder sieht, was für ihr Umfeld unmöglich ist, wird sie oft missverstanden und als Träumerin abgestempelt. Als ihre geliebte Großmutter stirbt, erfährt sie auf wundervolle Weise, dass dies nicht das Aus bedeutet und man auch über den Tod hinaus noch in Verbindung mit dem so sehr geliebten Menschen stehen kann.

    Angaben der Autorin zufolge ist das Buch mit viel Mystik und Fantasie, fliegenden Besen und magischen Momenten gewürzt. Ist demnach wie bei Harry Potter alles nur Magie? Mitnichten, denn Buch basiert auf einer wahren Geschichte. Und was Fantasie und Mystik angeht, oder eben doch der Wahrheit entspricht, „überlasse ich die Entscheidung dem Leser selbst“, sagt Cristina von Brandes

    Cristina von Brandes: Maria - Die Begleiter vom Regenbogenland.
    Verlag Liebig, Sonnenhofstrasse 1, CH 8500 Frauenfeld,
    ISBN 978-3-9523363-3-5, 124 Seiten, Preis: 21,00 Euro
    http://verlag-liebig.de/advanced_search_result.php/keywords/978-3-9523363-3-5%20/XTCsid/s41j2alckmmt729peei6uqpqb3

  • Mit "JustBooks.de" mehr als 150 Millionen Bücher finden

    JustBooks

    Wiesbaden (literatur-news) - Mit Hilfe der Suchmaschine "JustBooks.de" kann man im Internet mehr als 150 Millionen neue, gebrauchte oder antiquarische Bücher entdecken und nach dem Vergleichen der Preise kaufen. Auch fremdsprachige Bücher aus aller Welt, Fachliteratur, antiquarische Bücher, Originalausgaben und Erstausgaben werden aufgelistet.

    Die ungewöhnlich leistungsstarke Bücher-Suchmaschine ist unter der Adresse http://www.justbooks.de im Internet zu Hause. Es gibt Versionen der Webseite in Deutsch, Englisch, Französisch und Holländisch.

    "JustBooks.de" berücksichtigt sowohl die bekanntesten Online-Buchhandlungen und Marktplätze als auch die weniger bekannten und unabhängigen. Wenn man etwas passendes gefunden hat, klickt man einfach auf den Preis, um auf die Webseite des Anbieters zu gelangen und das Buch direkt von diesem zu erwerben.

    "JustBooks.de" ist Teil des BookFinder.com/JustBooks-Netzwerks. Diese Plattform wird von engagierten Programmierern in Berkeley (Kalifornien, USA) und in Düsseldorf (Deutschland) erstellt und ständig optimiert.

    "BookFinder.com" wurde 1997 von Anirvan Chatterjee entwickelt. Damals war der 19-Jährige noch Student an der Universität von Kalifornien, Berkeley. Im Laufe der Zeit hat sich die Seite zu einer der besten Webseiten entwickelt, um Bücher online zu kaufen.

  • "GRIN" veröffentlicht wissenschaftliche Bücher

    GRIN

    München (literatur-news) – „GRIN – Verlag für akademische Texte“ mit der Internetadresse http://www.grin.de bietet Studenten und Absolventen sowie Dozenten und Hochschullehrern die Möglichkeit, kostenlos interessante Texte als E-Book und gedrucktes Buch zu veröffentlichen. Studenten und Absolventen können ihre Diplomarbeit, Hausarbeit oder Dissertation als Buch und E-Book mit ISBN-Nummer publizieren, Dozenten und Hochschullehrer ihre Fachbücher, Aufsätze und Vorlesungsskripte.

    Veröffentlichungsreife Texte können in verschiedenen Formaten im Internet bei „GRIN“ hochgeladen werden. Autoren/innen erhalten für jeden Verkauf eines gedruckten Buches ein faires Honorar in Höhe von 10 Prozent des Verkaufspreises. Bei E-Books gibt es sogar noch viel mehr: nämlich sage und schreibe 35 bis 40 Prozent des Verkaufspreises!

    Die bei „GRIN“ veröffentlichten Bücher werden in mehr als 1000 Online-Shops – darunter http://www.amazon.de- sowie beim Buchgroßhändler http://www.libri.de präsentiert. Sie sind bei allen guten Buchhandlungen, die Titel bei „Libri“ beziehen, erhältlich. Mit einer Veröffentlichung bei „GRIN“ erreicht man also ein großes Publikum in den deutschsprachigen Ländern.

    Im umfangreichen Katalog von „GRIN“ findet man unter anderem Titel aus den Themenbereichen Archäologie, Astronomie, Biographien, Biologie, Chemie, Computer, Internet, Design, Deutsch, Ethik, Filmwissenschaft, Geographie, Geschichte, Gesundheitswissenschaft, Informatik, Jura, Kunst, Mathematik, Medien, Medizin, Musikwissenschaft, Philosophie, Physik, Politik, Psychologie, Religion, Sozialarbeit, Sport, Technik und Touristik.

  • "LovelyBooks.de": Beliebter Treffpunkt für Bücherfreunde im Internet

    LovelyBooks

    Stuttgart (literatur-news) - "LovelyBooks.de" heißt ein beliebter Treffpunkt für Bücherfans im "World Wide Web". Unter der Internetdresse http://www.lovelybooks.de können sich Leser/innen und Autoren/innen über Bücher und Literatur austauschen und interessante Lesetipps finden. Jedes Mitglied darf bei "LovelyBooks" seine eigene virtuelle Bibliothek anlegen, Bücher bewerten und Rezensionen schreiben. Regelmäßig werden Autorenaktionen und Testleserunden veranstaltet, um den Kontakt zwischen Lesern und Autoren im Internet zu vertiefen. Die Nutzung der lesenswerten Webseite "LovelyBooks" ist kostenlos. Ende April 2008 konnte man bei "LovelyBooks" bereits mehr als 9.500 registrierte Mitglieder, mehr als 1.378.000 Bücher und mehr als 600.000 Autoren/innen entdecken. Es ist also bereits "sehr viel los" bei "LovelyBooks".

  • "Kaiserin der Kosmik" war genial und geizig

    HelenaRubinstein

    Wiesbaden (literatur-news) - Helena Rubinstein (vermutlich 1870–1965), die erfolgreichste Kosmetikerin der Welt, war genial, geizig und vergesslich. Dies enthüllt der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Taschenbuch "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik". Der französische Künstler Jean Cocteau (1889–1963) verlieh der 1,50 Meter großen und molligen Polin den ehrenvollen Titel "Die Kaiserin der Kosmetik".

    Als Helena Rubinstein 1955 in Paris die Nachricht vom Tod ihres zweiten Gatten erhielt, schneuzte sie in ihr seidenes Betttuch und entschied, nicht zur Beerdigung nach New York zu fliegen. „Er ist tot, warum das viele Geld verschwenden?“, sagte sie zu ihrem Sekretär Patrick O’Higgins. Viele Stunden später telegraphierte sie zum halben Nachttarif: „Zu krank, um zu reisen“.

    Einerseits glänzte und protzte Helena Rubinstein mit ihrem Reichtum, andererseits war sie anderen gegenüber sehr geizig. Kleinodien, Kunstwerke und Schmuckstücke erwarb sie bar im Dutzend und mit einem Drittel Mengenrabatt, auf den sie nur selten widerwillig verzichtete. Ihre Garderobe bestand größtenteils aus Kleidungsstücken, die ihre Kammerzofe nach Vorbildern der Pariser Haute Couture kopierte. Der Künstler Salvador Dalí (1904–1989) meinte über sie: „Der Abstand, der die Irre von Chaillot von Helena Rubinstein trennte, war gewiss nicht größer als die Breite eines Hutes“.

    Bei Interviews empfahl Helena Rubinstein, das beste, was eine Frau für ihre Schönheit tun könne, seien anderthalb Stunden Mittagsschlaf. Außerdem sollte eine Frau niemals vergessen, sich gerade zu halten. Ein grader Rücken sei das Zeichen für gute Erziehung. Außerdem sagte sie, die Frauen würden nicht alle an Verstopfung und daher welker Haut leiden, wenn sie mehr laufen würden. Schönheit könne nicht von außen kommen, nicht vom Make-up, das man auflege. Schönheit sei harte Arbeit. Bei einem Interview hatte sie einmal den Mut, zuzugeben, dass sie selbst nur Wasser und Seife benütze.

    Der Ablauf der Produktion im Kosmetikimperium von Helena Rubinstein, die in ihren besten Zeiten jährlich umgerechnet eine halbe Milliarde Mark Umsatz erzielte, war gut durchrationalisiert. Der gesamte Bedarf von Creme, Lotion und Wässerchen für Frankreich, Skandinavien und die Beneluxländer wurde bereits 1964 von nur vier Arbeitskräften in mächtigen Kupferkesseln gekocht. Den Puder für diesen riesigen Verbrauchermarkt produzierte ein Maschinensystem mit einer einzigen Bedienungskraft.

    „Madame sprach keine Sprache sehr gut – Englisch, Französisch, Jiddisch, selbst Polnisch –, aber das hinderte sie nicht, genial zu sein“, sagte ein Freund von Helena Rubinstein. Über Mitmenschen redete sie oft mit Verzicht auf deren Familiennamen. Statt dessen sprach sie von „dem Mann, dem die Frau starb“ oder von „dem, der immer mit dem Schirm kommt“. Dies tat sie, weil sie sich keinen Namen merken konnte.

    Selbst im hohen Alter war die Haut von Helena Rubinstein noch glatt und gepflegt. Sie betrieb regelmäßig Gymnastik und Körperpflege, um für ihre Arbeit fit zu sein. Mit zunehmendem Alter interessierte sie sich nur noch für Düfte.

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    Bestellungen des Taschenbuches "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik" bei Libri:
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363293/ernst_probst_superfrauen_13_mode_und_kosmetik_3638934063.html

  • Taschenbücher "Der Drache", "Das Einhorn" und "Riesen"

    Wiesbaden (literatur-news) - Drei kleine, aber feine Taschenbücher über geheimnisvolle Lebewesen aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst wurden im Frühjahr 2008 von "GRIN" (Verlag für akademische Texte) www.grin.de veröffentlicht und sind beim Buchgroßhändler "Libri" www.libri.de erhältlich. Diese Taschenbücher befassen sich in Wort und Bild mit Drachen, Einhörnern und Riesen.

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    Drachen

    Der Drache

    Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, schildert das Taschenbuch "Der Drache". Das Bändchen zum Preis von 14,99 Euro mit zahlreichen Abbildungen ist erhältlich beim Buchgroßhändler "Libri": http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363303/ernst_probst_der_drache_3638933717.html - Derselbe Titel ist bei "Grin" www.girn.de und "Hausarbeiten.de" www.hausarbeiten.de als E-Book erschienen.

    Abstract:

    Seit Jahrtausenden kursieren Beschreibungen des Landstriche verheerenden, Jungfrauen raubenden, meistens in einer dunklen Höhle hausenden Untieres, das schließlich von einem kühnen Drachentöter besiegt wird. Diese gleichförmig lautenden Schilderungen erscheinen Literaturwissenschaftlern, Völkerkundlern und anderen Forschern als merkwürdig. Es ist oft gefragt worden, wie es zu dieser immer wiederkehrenden Vorstellung vom Drachen gekommen ist. War es die Begegnung mit dem Krokodil oder dem Großwaran, oder waren es Funde von Knochenresten längst ausgestorbener Urzeittiere, welche die Phantasie der Menschen zu allen Zeiten beflügelt haben? Oder lebt gar in den Bildern vom Drachen die Urerinnerung an prähistorische Großsaurier?

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    Einhorn3

    Das Einhorn

    Die Entstehung der Sagen über ein anderes geheimnisvolles Wesen wird auch in dem Taschenbuch "Das Einhorn" von Ernst Probst erzählt. Dieser Titel umfasst 56 Seiten mit vielen Abbildungen und kann zum Preis von 10,99 Euro beim Buchgroßhändler "Libri" bestellt werden unter:
    http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7368248/ernst_probst_das_einhorn_3638636860.html

    Abstract:

    "Das Einhorn gleicht dem Pferde, ist nur ein wenig größer, weiß am Körper und rötlich am Kopf. Seine Augen sind blau und auf der Stirn trägt es ein einziges, mächtiges, eine Elle langes Horn. Das Horn ist unten zunächst weiß, dann schwarz und an der Spitze feuerfarben". Mit diesen Worten beschrieb wahrscheinlich als erster Ktesias von Knidos, der Leibarzt der Perserkönige Artaxerxes II. und Darios II., um 400 vor Christus das Einhorn. Die Legenden von diesem merkwürdigen Fabeltier geisterten mehr als 2000 Jahre lang durch die menschliche Phantasie, bis es endlich als nicht existent entlarvt wurde. Becher, die aus dem Horn eines Einhorns angefertigt werden, glaubte Ktesias von Knidos, schützten den Trinker vor Gift und Epilepsie. Das auch als „indischer Esel“ bezeichnete Tier sei nie lebendig zu fangen. Später kam die Mär auf, das scheue Geschöpf lasse sich nur zu Füßen einer Jungfrau, von deren Unberührtheit es magisch angezogen werde, gefangen nehmen.

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    Riese

    Riesen

    Schlicht und einfach "Riesen" heißt ein Taschenbuch, das sich mit furchteinflößenden Monsterwesen in Menschengestalt befasst. Das mit zahlreichen Abbildungen versehene Bändchen ist für 14,99 Euro beim Buchgroßhändler "Libri" zu haben unter: http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7363305/ernst_probst_riesen_3638934144.html

    Abstract:

    Goliath, Polyphem, Rübezahl, Christophorus und andere Riesengestalten geistern durch die Sagenwelt. Alle Völker dieser Erde kennen solche Wesen von unglaublicher Größe mit übermenschlichen Kräften. Einmal gelten sie als wahre Tölpel, die nur rohe Kraft walten lassen, dann wieder sind sie Helden oder sogar Schöpfer der Welt. Der Wissenschaftsautor Ernst Probst hat sich im Reich der Riesen umgesehen. Er veröffentlichte mehr als 25 Bücher, darunter "Deutschland in der Urzeit", "Deutschland in der Steinzeit", "Deutschland in der Bronzezeit" und "Rekorde der Urzeit".

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    GRIN - Verlag für akademische Texte

    Der GRIN Verlag mit Sitz in München und Ravensburg hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert - sowohl im Internet als auch auf dem Buchmarkt. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content.

    Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Studien, Seminar-, Diplom- oder Doktorarbeiten und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.

    Mit über einer Million Besuchern pro Monat auf den Verlagsseiten erreichen sie eine riesige Zahl an Nutzern. Die Autoren entscheiden frei, ob sie mit ihren Arbeiten Geld verdienen oder sie kostenfrei zur Verfügung stellen wollen.

    Autoren können ihre Texte auch kostenlos als Buch publizieren - sie erhalten dabei eine ISBN und ein hohes Honorar pro Verkauf. Die Bücher sind in über 1000 Buchportalen wie Amazon.de erhältlich. Den Autoren entstehen bei einer Veröffentlichung keine Kosten.

    Bislang hat der GRIN Verlag bereits über 18.000 Bücher auf den Markt gebracht.

    Den Nutzern bietet eine ausgefeilte Suchtechnologie ein riesiges Archiv zu allen Fachbereichen - Wissensdurstige finden Antworten auf nahezu jede Frage.

  • "buchwelt.de-Blog": Wissenswertes über die Welt der Bücher

    BuchweltBlog

    Weiden/Oberpfalz (literatur-news) - Für Menschen, die sich für Bücher, Autoren/innen, Verlage und Buchhandlungen interessieren, ist das "buchwelt.de-Blog" der Firma "Buch- & Medienservice Gollwitzer" in Weiden/Oberpfalz (Bayern) eine sehr gute Adresse. Denn dieses Blog unter http://buchwelt.de/myblog bietet kostenlos und komfortabel die Möglichkeit, interessante Beiträge zu veröffentlichen. Zum Bloggen füllt man lediglich alle als nötig gekennzeichneten Felder aus und schreibt seinen Text bzw. fügt diesen ein. Wer regelmäßiger "buchwelt.de-Blog-Autor" werden möchte, kann eine kurze Nachricht senden. Er bekommt dann noch mehr Möglichkeiten, seine Beiträge zu gestalten und zu verlinken und das ebenfalls zum Nulltarif. Natürlich eignet sich der "buchwelt.de-Blog" auch gut zum Suchen nach lesenswerten Informationen aus der Welt des Buches.

    Und das sagt "buchwelt.de" über sich selbst:

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Blogs sind in aller Munde. Blogs sind eine faszinierende Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse und Meinungen einfach zu veröffentlichen und Diskussionen anzustoßen. Im "buchwelt.de-Blog" können Sie Ihre eigenen Beiträge veröffentlichen. Lesen Sie dazu bitte auch unsere AGB.

    Ihr Beitrag erscheint nach der Veröffentlichung in der Rubrik Leser-Post und kann zusätzlich in einer anderen Rubrik erscheinen. Sie haben auch die Möglichkeit z. B. Links und Bilder in Ihre Beiträge einzufügen. Sobald Ihr Beitrag freigeschaltet wurde, erhalten Sie eine Benachrichtigung.

    Möchten Sie, dass Ihr Beitrag in einer Rubrik erscheint, die es noch nicht gibt, schreiben Sie uns. Eine neue Themenrubrik ist meist innerhalb der nächsten 24 Stunden angelegt und Ihr Beitrag erscheint dann automatisch auch dort.

    Viel Spass beim Stöbern und Bloggen.

    Rüdiger Gollwitzer
    http://www.buchwelt.de

  • Buch von Claudia Ackermann: Der Krokodilfelsen. Sehnsucht nach Sri Lanka

    Krokodilfelsen

    Claudia Ackermann: Der Krokodilfelsen. Sehnsucht nach Sri Lanka.
    Broschiert: 197 Seiten
    Verlag: Traveldiary.De Reiseliteratur-Verlag
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3937274294
    ISBN-13: 978-3937274294

    Ein Jahr lang reiste Claudia Ackermann als Rucksacktouristin durch Sri Lanka, Indien, Nepal, Thailand und Malaysia bis nach Singapur. Die meiste Zeit ihres Aufenthalts in Asien verbrachte sie in Sri Lanka. Hier spielt die Handlung ihres Romans, der auf wahren Begebenheiten beruht.

    Sri Lanka – zum ersten Mal ist die junge Rucksackreisende allein unterwegs. Zunächst hält sie sich an der touristisch gut erschlossenen Westküste der Insel auf. Hier im Urlaubsparadies sind die politischen Unruhen, von denen sie in den Medien vor ihrer Abreise gehört hatte, kaum spürbar. Meldungen, dass es in der Hauptstadt Colombo Bombenanschläge gegeben hat, werden von den Touristen einfach ignoriert.

    Schon bald entfernt sie sich von den klassischen Urlaubsgebieten und reist an die Ostküste der Insel. Warnungen, dass diese Region politisches Krisengebiet sei, hatte sie einfach in den Wind geschlagen. In einem Fischerdorf, in dem nur wenige Touristen in Palmblätterhütten leben, lernt sie den charismatischen Tamilen Suriya kennen, mit dem sie bald eine besondere Beziehung verbindet. Das friedliche Dorf bleibt von den Auswirkungen des Bürgerkriegs nicht verschont. Ihr tamilischer Freund und seine Brüder geraten in Gefahr ...

    Basierend auf einer wahren Begebenheit, inspiriert von einer faszinierenden Reise durch ein exotisches Land.

    Pressestimmen:

    Der Roman ist nicht nur eine unterhaltsame Geschichte mit tiefen Einblicken in die Traveller-Szene. Vielmehr schildert die Autorin darin auch einfühlsam, wie Einheimische (und so mancher Tourist) den Bürgerkrieg erlebten sowie kulturelle und landschaftliche Besonderheiten der Tropeninsel, von der der berühmte Ceylon-Tee kommt. Und dann ist da noch der Tamile Suriya, zu dem sie eine innige Beziehung aufgebaut hat. Der Leser wird immer mehr hineingezogen in eine spannende Geschichte, in der es um Leben und Tod geht.
    Backnanger Kreiszeitung

    Heraus gekommen ist ein unterhaltsamer, spannend zu lesender Reiseroman, der die durchaus paradiesischen Empfindungen beschreibt, aber auch die massiven Probleme Sri Lankas nicht beschönigt.
    Stuttgarter Nachrichten

    Autorenhomepage: http://www.krokodilfelsen.de
    Bestellen beim Verlag: http://www.traveldiary.de oder bei Amazon.

  • Quantenphysiker behaupten: „Es gibt ein Jenseits“

    ZufallFroboese

    Von Dr. Rolf Froböse

    Es klingt wie ein verspäteter Aprilscher, doch die These einiger Physiker ist völlig ernst gemeint. Neueste Ergebnisse aus der Quantenphysik lassen darauf schließen, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt, die im „Jenseits“ weiter existiert.

    Das Fundament für die revolutionäre These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als „spukhafte Fernwirkung“ später zu den Akten gelegt. Erst vor kurzem hat der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert.

    Das Verschränkungsprinzip besagt folgendes: Wenn zwei Quantensysteme miteinander in Wechselwirkung treten, müssen diese fortan als ein Gesamtsystem betrachtet werden. Diese Verschränkung bleibt auch dann erhalten, wenn der Zeitpunkt der Wechselwirkung weit in der Vergangenheit liegt und die zwei Teilsysteme inzwischen über große Distanzen getrennt sind. Die Folgen dieses Effekts erinnern bereits an übernatürliche Phänomene, wie ein Gedankenexperiment zeigt.

    Bei diesem führt ein Experimentator an einem x-beliebigen Ort der Erde eine Messung an einem Teilchen A durch. Ist dieses Teilchen mit einem anderen Teilchen B verschränkt, so wird Letzteres durch diese Messung simultan beeinflusst. Dabei ist es völlig egal, ob die Entfernung zwischen Teilchen A und B beispielsweise 100 Meter, 1000 Kilometer oder gar Lichtjahre beträgt. Und wie gesagt erfolgt die Beeinflussung gleichzeitig, nicht etwa mit Lichtgeschwindigkeit, sondern unendlich schnell! Einige Physiker schließen nunmehr daraus, dass zumindest Teile der belebten und unbelebten Welt miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren. Als Auslöser für die Verschränkung wird der Urknall genannt.

    Professor Dr. Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München, vertritt heute die Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist. Mit anderen Worten: Der Dualismus zwischen Körper und Seele ist für ihn ebenso real wie der „Welle-Korpuskel-Dualismus“ kleinster Teilchen. Seiner Auffassung nach existiert ein universeller Quantencode, in der die lebende und tote Materie eingebunden ist. Dieser Quantencode soll sich über den gesamten Kosmos erstrecken.

    Konsequenterweise glaubt Dürr aus rein physikalischen Erwägungen an eine Existenz nach dem Tode. In einem Interview erläuterte er dies wie folgt: „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen.“

    Auch Dr. Christian Hellweg ist von dem Quantenzustand des Geistes überzeugt. Der Wissenschaftler hat sich nach dem Abschluss seines Physik- und Medizinstudiums am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen jahrelang mit der wissenschaftlichen Erforschung der Hirnfunktionen beschäftigt. Seine These bringt er wie folgt auf den Punkt:

    „Unsere Gedanken, unser Wille, Bewusstsein und Empfindungen weisen Eigenschaften auf, die als Merkmale des Geistigen bezeichnet werden können. Geistiges lässt keine direkte Wechselwirkung mit den bekannten naturwissenschaftlichen Grundkräften – wie Gravitation, elektromagnetischen Kräften etc. – erkennen. Auf der anderen Seite aber entsprechen diese Eigenschaften des Geistigen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen.“

    In ein ähnliches Horn stößt der berühmte amerikanische Physiker und Nobelpreisträger John Archibald Wheeler: „Viele Physiker hofften, dass die Welt in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichte gemacht.“

    Der Text ist ein Exklusivauszug dem gerade erschienenen Buch „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“
    http://www.amazon.de/geheime-Physik-Zufalls-Quantenph%C3%A4nomene-Schicksal/dp/3833474203/ref=sr_1_8?ie=UTF8&s=books&qid=1207655419&sr=1-8
    von Dr. Rolf Froböse.

  • "Docu-Trade": Dokumentenhandel- und Netzwerkplattform

    Docu-Trade

    Neukirchen – Vluyn (literatur-news) - "Docu-Trade" - http://www.docu-trade.com - ist eine Dokumentenhandel- und Netzwerkplattform - und in dieser Kombination einzigartig. Alle Onliner sind eingeladen, auf der Plattform eigene Wissensnetzwerke zu knüpfen. Ganz unkompliziert lässt sich hier auch mit dem eigenen Wissen Handel treiben. Jeder kann hier die eigene Diplomarbeit, ein selbst geschriebenes Fachbuch oder einen Roman in elektronischer Form zum Kauf anbieten. Wissenschaftler und Fachjournalisten können hier auch ihre Pflichtveröffentlichungen publizieren.

    Wer kostenfrei Mitglied bei der Dokumentenhandels-Plattform "Docu-Trade" wird, zieht sofort einen besonderen Vorteil daraus. Auf der Plattform ist es möglich, das eigene Wissen zu versilbern. Jeder, der einen besonderen Text verfasst und ihn in digitaler Form auf der Festplatte vorzuliegen hat, kann ihn bei "Docu-Trade" einstellen und den anderen Mitgliedern zum Kauf anbieten.

    Jörg Pommerening, Mitbegründer von "Docu-Trade": "Studenten können bei 'Docu-Trade' ihre Diplomarbeit einstellen, angehende Romanautoren ihr Debüt hochladen und Computerexperten vielleicht einen selbst verfassten Hilfetext anbieten. Dabei ist es möglich, einen Preis festzulegen, der von den interessierten Kollegen auf der Dokumentenhandels-Plattform zu bezahlen ist, damit sich der Download starten lässt oder man gibt das Dokument zu null Euro sofort frei. 'Docu-Trade' hilft den Anwendern auf diese Weise dabei, mit ihrem eigenen Wissen Handel zu treiben und so einen lukrativen Nebenverdienst zu erzielen."

    "Docu-Trade" ist erst seit Januar 2007 online. Trotzdem sorgen zahllose frisch gewonnene Mitglieder bereits dafür, dass sich "Docu-Trade" zur neuen Bibliothek des Wissens mausert. Über 1.000 Diplomarbeiten, Anleitungen, Broschüren, Bücher, Gedichte, Börsenbriefe, Romane und Kurzgeschichten liegen auf der Plattform bereits vor.

    Sie lassen sich in die Kategorien "Dienstleistung und Handel", "Finanzen und Geld", "Firmen und Verlage", "Hobbys", "Hörspiele, gesprochene Texte", "Industrie", "IT und Internet", "Medizin", "Öffentliche Auftraggeber", "Sonstiges", "Universitäten" und "Vorlagen" einsortieren. Die angebotenen Wissenseinheiten stehen in allen nur erdenklichen Formaten bei Docu-Trade parat. Besonders beliebt ist natürlich das Portable Document Format (PDF). Aber auch Formate wie DOC, PPT, XLS, ZIP oder JPG sind bei Docu-Trade gern gesehen.

    Ivo Haarmann, einer der drei Mitbegründer von "Docu-Trade": "Die meisten Einträge verzeichnen wir in der Kategorie Hobbys, die bereits die Hälfte aller eingestellten Texte verwaltet. Das bestärkt unsere Vermutungen: Jeder ist in seinem privaten Interessengebiet ein echter Fachmann. Und 'Docu-Trade' ermutigt diese Experten dazu, ihr Wissen endlich einmal aufzuschreiben und es im Internet zum Kauf anzubieten."

    Und so einfach geht’s: Die eigenen Dokumente werden einfach auf den Server von "Docu-Trade" hochgeladen und hier einer passenden Kategorien zugeordnet. Von nun an können sich sämtliche bei "Docu-Trade" registrierte User eine Vorschau der Dokumente ansehen und diese bei Interesse kaufen, bewerten und weiterempfehlen. Anders als bei anderen Anbietern erhalten die Autoren eines Dokuments ihr Geld sofort und direkt vom Käufer. "Docu-Trade" veranschlagt lediglich eine Vermittlungsprovision zwischen 10 und 25 Prozent des Kaufpreises. Premium-Mitglieder zahlen monatlich 5,85 Euro und sorgen so dafür, dass die Provision für verkaufte Inhalte ständig bei zehn Prozent bleibt.

    Bei "Docu-Trade" geht es nicht alleine ums Verkaufen. Alle Mitglieder können die Plattform nutzen, um ein eigenes Knowledge-Netzwerk aufzubauen. Das beginnt mit dem Erstellen einer eigenen virtuellen Visitenkarte, die alle eigenen Stärken und Leidenschaften festhält. Potenzielle Arbeitgeber können diese Angaben nutzen, um eine Kreativkraft ganz nach den eigenen Wünschen aufzuspüren.

    Mit der Profiling-Suche ist es möglich, nach Freunden zu suchen, die sich dann in das eigene Netzwerk einladen lassen. Und nicht nur das. Es können auch Wissensnetzwerke mit anderen Usern aufgebaut werden, die exakt das gleiche Hobby oder identische Interessen teilen. So lassen sich Wissensnetzwerke mit Spezialisten anlegen, die gemeinsam dazu in der Lage sind, jedes Problem aus ihrem ureigenen Fachgebiet zu lösen.

    Christoph Koenen, Gründungsmitglied Nummer 3: "Wir planen, zur weltweit größten Wissenshandelsplattform zu wachsen. Viele Extras wie etwa die grafische Übersicht des eigenen Wissensnetzwerks tragen dazu bei, dass immer mehr Anwender zu 'Docu-Trade' stoßen, um das Netzwerk mit ihrem Wissen weiter auszubauen."

  • Online-Shop "Buchwelt" lockt Leser aus ganz Deutschland

    buchwelt

    Interview mit Rüdiger Gollwitzer vom „Buch- und Medienservice Gollwitzer“ in Weiden (Oberpfalz/Bayern) – http://www.buchwelt.de

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    Frage: Herr Gollwitzer, wann und wie entstand die Idee für einen Online-Shop mit dem erfreulich kurzen und sehr einprägsamen Namen „Buchwelt“?

    Antwort: Die Idee einer Internet-Buchhandlung entstand vor ca. 12 Jahren. Für unsere Versandbuchhandlung, die damals bereits seit über 30 Jahren existierte, suchten wir nach einer Möglichkeit, unseren Kunden zeitnah Buchneuheiten anbieten zu können. Durch den Erfolg ermutigt, weiteten wir das Angebot deutlich unter neuem Namen aus. Buchwelt.de wird in diesem Jahr 10 Jahre alt.

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    Frage: Welche Vorzüge und Nachteile hat der Kauf von Büchern im Internet?

    Antwort: Ob in der Arbeit oder daheim, sobald man am Computer sitzt, bietet das Internet Recherche-Möglichkeiten ohne Ende zu jeder Zeit. Auch das riesige Angebot an Büchern wird für jeden leicht und übersichtlich in Datenbanken angeboten und ermöglich mehr oder weniger problemloses Suchen und Finden. Bestelltes bekommt man bequem zugeschickt und das auch noch völlig ohne Risiko. Rückgabe ist in jedem Falle möglich. Umtausch in einem stationären Geschäft hingegen ist immer Kulanz. Ein Recht auf Umtausch gibt es hier ja nicht.

    Die wunderbare Welt des Internets hat natürlich Nachteile. Das Erleben von Büchern, das, was eine Buchhandlung ausstrahlt, die Atmosphäre, die Haptik, das alles kann Internet nicht bieten. Auch der Plausch mit dem Buchhändler um die Ecke, selbst wenn man mal nichts kaufen möchte, ist im Internet wohl nicht möglich. Und alte Bekannte wird man wohl im Internetshop auch nicht unbedingt treffen.

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    Frage: „Buchwelt“ präsentiert Titel aus den Bereichen Kunst, Musik, Geistiges, Naturwissenschaften, Reise, Sachbücher, Schulbuch, Lernhilfen, Sozialwissenschaft, Recht, Wirtschaft. Welchen Bereich bevorzugen Ihre Online-Kunden/innen?

    Antwort: Wir bieten ein Vollsortiment. Das bedeutet, dass alle Themenbereiche möglichst lückenlos abgedeckt werden. Einen Trend in dem Sinn kann man da schlecht ausmachen. Gesucht und gefragt wird quer durch die Wiese. Man merkt allerdings, dass die so genannte Backlist, also Bücher, die es schon länger am Markt gibt, verstärkt gefragt wird. Das erklärt sich aus dem Umstand, dass es einer „normalen“ Buchhandlung unmöglich ist, alle Titel eines Verlages am Lager zu haben. Das ist schon aus Platzgründen unmöglich. Was da nicht steht und somit nicht angeboten werden kann, wird oft im Internet bestellt. Das geht oft schneller, als beim Buchhändler vor Ort.

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    Frage: Stammen die Kunden/innen von „Buchwelt“ ausschließlich aus Weiden und der Oberpfalz?

    Antwort: Nein, das ist der kleinste Teil. Buchwelt.de hat seine Kunden/innen in ganz Deutschland und unsere Kundendatenbank umfasst im Moment ca. 300 000 Adressen. Sowohl Ballungsgebiet, als auch aus dem ländlichen Bereich.

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    Frage: Was überwiegt bei den Kunden/innen von „Buchwelt“ – Frauen oder Männer?

    Antwort: Inzwischen sind die Frauen doch die stärkere Fraktion.

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    Frage: Wünschen Autoren/innen oder Verlage, dass Sie deren Werke besonders auffällig bei „Buchwelt“ präsentieren?

    Antwort: Ja, solche Wünsche gibt es. Generell stehen wir solchen Kooperationen auch sehr aufgeschlossen gegenüber. Aber es muss ins Konzept passen. Da wir ja auf Umsätze angewiesen sind, muss so ein besonders hervorgehobener Titel auch eine Kundengruppe ansprechen.

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    Frage: Oft hört oder liest man, dass Kinder oder Jugendliche immer weniger lesen – trifft dies nach Ihren eigenen Erfahrungen zu?

    Antwort: Da kann man sich streiten. Wenn Kinder und Jugendliche kein Interesse am Lesen haben, hat das bestimmt verschiedene Gründe. Wird im Elternhaus gelesen oder nicht, an welche Bücher wurden die jungen Leser herangeführt, was wird in der Schule zur Leseförderung getan und mit welchem Titel. Blickt man auf die Auflagenzahlen, die manche Bücher erreichen, kann man eigentlich nicht von Leseunlust sprechen. Harry Potter, Tintenblut, Knister, Die ??? und viele andere mehr zeigen deutlich: Es wird gelesen. Die, die nicht lesen, haben nur das richtige Buch noch nicht gefunden.

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    Frage: Zum Service von „Buchwelt“ gehören Buchvorbestellung und Geschenkservice. Wie funktionieren diese?

    Antwort: Unser Angebot enthält auch Titel, die erst erscheinen. Auch diese kann man bei uns bestellen. Die Bestellung wird dann vorgemerkt und sobald das Buch erschienen ist, liefern wir es an den Kunden aus. Man braucht sich also nicht selbst den Erscheinungstermin des Buches merken – das machen wir für den Kunden.

    Auf Wunsch verpacken wir als Geschenk und versenden das Buch ganz ohne Aufpreis an eine gewünschte Lieferadresse. Bei Geschenken natürlich ohne Rechnung. Die erhält der Besteller an die gewünschte Rechnungsadresse. Bei uns gibt es auch keine Rechnungsgebühr, wie manch Anbieter das so tut.

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    Frage: Ist die Nachfrage bei „Buchwelt“ heute größer als in den Anfangsjahren?

    Antwort: Ja, mit der wachsenden Anzahl von Internetnutzern wächst auch die Zahl der Kunden. Inzwischen gehört es auch zum ganz normalen Alltag, Bücher (u.a.) über das Internet zu bestellen. Das Internet ist heute eben ein wichtiger Bestandteil des Alltags und zur Selbstverständlichkeit, ähnlich wie Fernsehen, Radio und Tageszeitung geworden.

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    Frage: Bei „Buchwelt“ darf Kritik oder Lob geäußert werden. Was schätzt Ihre Kundschaft am meisten?

    Antwort: Wenn unsere Kunden uns über den reinen Kauf hinaus ihre Meinung mitteilen, ist es für uns ein Zeichen, dass wir nicht als anonyme Website, sondern doch als Buchhändler betrachtet werden. Es ist zum einen die Schnelligkeit, für die wir oftmals sehr positive Rückmeldungen erhalten. Zum anderen, dass wir nicht nach Schema F handeln, sondern ganz individuell für den einzelnen Kunden. Ob das Bücherlisten zu einem Wunschthema sind, oder telefonische Beratung (wobei wir in diesem Fall zurückrufen, um den Kunden die Kosten zu ersparen) – Internet heißt bei uns eben nicht, dass der Kunde nur eine SessionID ist.

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    Frage: Rezensionen von Büchern in der Presse, im Rundfunk, Fernsehen und Internet beleben sicherlich den Absatz besprochener Titel – ist das auch bei „Buchwelt“ spürbar?

    Antwort: Oh ja. Und was besonders freut, ist der Umstand, dass all die Medien, denen schon immer nachgesagt wurde den Untergang des Buches einzuläuten, dass diese Medien es sind, die oftmals einem Buch zu unglaublichem Erfolg verhelfen. Man denke nur einmal an die Sendung „Lesen!“ von und mit Elke Heidenreich. Dort vorgestellte Bücher schaffen es meist auch auf die Bestsellerleisten.

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    Frage: Gibt es einen Typ von Kunden/innen, der Ihnen immer wieder Kummer macht?

    Antwort: Nein, eigentlich nicht. Das kann man sich auch gar nicht leisten. Leisten im Sinne des eigenen Wohlbefindens. Kunden kommen ja nicht zu einem, um Ärger oder Frust zu erzeugen. Und wenn man Kunden mit Freundlichkeit, Neugier und einem Lächeln begegnet, dann wird es immer ein tolles Erlebnis für beide Seiten.

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    Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?

    Antwort: Da fällt mir eigentlich nur ein Wunsch ein: Mehr Zeit.

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    Die Fragen stellte der Wiesbadener Journalist und Buchautor Ernst Probst, Betreiber der Weblogs http://buch-welt.blogspot.com und http://literatur-news.blog.de

  • Rolf Froböse: Die geheime Physik des Zufalls

    ZufallFroboese

    Frage vorab an die Leserinnen und Leser: Dem berüchtigten „Kommissar Zufall“ sind Sie sicher schon mindestens einmal in Ihrem Leben begegnet – oder? „Das gibt es doch nicht“, werden Sie vielleicht gerufen oder sich zumindest gedacht haben, als das Unerwartete über die scheinbar „heile Welt“, die durch Zuverlässigkeit, Ordnung und Berechenbarkeit gekennzeichnet ist, hereinbrach.

    Solche Reaktionen sind völlig normal, denn der Zufall kommt grundsätzlich unangemeldet. Bei einem Lottogewinn ist er willkommen, bei einem dramatischen Unfall hadern wir mit dem Schicksal, und im wissenschaftlichen Bereich sind wir ziemlich sicher, dass es den Zufall eigentlich gar nicht geben kann. Ist das Zufällige denn nun „wirklich“ zufällig oder nur aus unserer subjektiven Sicht? Erscheint uns das Unverhoffte nur deshalb zufällig, weil wir die komplexe Ordnung dahinter nicht erkennen? Und wenn es diese gibt, ist dann nicht auch schon festgelegt, was wir aus dem machen, was uns da zugefallen ist? Ist somit alles schicksalhafte Unentrinnbarkeit?

    „Unser Gehirn ist darauf programmiert, Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen“. Die These einiger Psychologen leuchtet ohne weiteres ein. Nur so lernen wir von Kindesbeinen an, die Welt zu begreifen. Diese Eigenschaft erklärt, warum wir dazu neigen, manchen Ereignissen einen tieferen Grund zuzusprechen, obwohl sie schlicht und ergreifend „zufällig“ sind.

    Ein typisches Beispiel ist der Anruf eines Freundes, an den wir gerade denken und von dem wir lange nichts gehört haben. Hier vermuten viele Menschen bereits eine tiefere Verbindung. Dabei vergessen sie, wie oft wir an andere Menschen denken und nicht von ihnen angerufen werden. Ein anderer betrifft einen unschuldig in Not geratenen Menschen, der vor Verzweiflung weder ein noch aus weiß. Doch an einem Wochenende ändert sich mit einem Sechser im Lotto sein Leben total. „Das kann doch kein Zufall gewesen sein, wird er sich sagen“, weil er das Ereignis mit seiner eigenen Situation kombiniert und einen höheren Sinn darin sucht.

    „Die Chance auf einen normalen Sechser im Lotto liegt bei rund 1 zu 14 Millionen“, würde ein Mathematiker vorrechnen. Doch mit dieser rein statistischen Zahl könnte sich unser Gewinner niemals zufrieden geben. „Warum denn ausgerechnet ich? Das steckt doch mehr dahinter!“ Derlei Reaktionen sind durchaus nachvollziehbar, aber selbst bei einer Chance von 1 zu 14 Millionen steigt die Aussicht auf mindestens einen großen Gewinn, wenn wiederum Millionen von Spielern beteiligt sind. Ist das Unvorgesehene wirklich nur Zufall und eine Frage der Mathematik, wie Einige behaupten?

    Der Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung, ein Schüler Sigmund Freuds, glaubte nicht an Zufälle. Vielmehr vermutete er hinter dem Phänomen eine höhere Ordnung, die unser Leben steuert. Diese bezeichnete er als Synchronizität, das heißt zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom Beobachter jedoch als sinnbehaftet und damit logisch empfunden werden. Nach Jung handelt es sich bei der Synchronizität um ein vorausgegangenes inneres Ereignis – ein Traum, eine Idee, eine Vision oder auch eine Emotion – dem zeitlich darauf ein äußeres Ereignis folgt, das wie eine Spiegelung als Antwort auf das innere Ereignis wirkt.

    Und auch diese Auffassung fand bei vielen Menschen, ganz gleich ob „Otto-Normalverbrauchern“, Literaten oder Wissenschaftlern nicht minder großen Zuspruch. „Zufall ist das Synonym Gottes, wenn er etwas nicht selber unterschreiben will“, so hatte es der französische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Anatole France einmal formuliert.

    Zurück zur Kernfrage: Gibt es nun Zufälle oder nicht?

    Mit einem einfachen „ja“ oder „nein“ lässt sich die Frage nicht beantworten. Einäugig ist es nach Auffassung des Autors aber, sämtliche Ereignisse, so unwahrscheinlich sie auch sein mögen, als simplen Zufall abzutun. Umgekehrt überall dort nach einer höheren Ordnung zu suchen, wo jemanden im Urlaub am Strand von Rimini der Nachbar über den Weg läuft, macht ebenso wenig Sinn.

    Vielmehr soll gezeigt werden, dass das Phänomen des Zufalls zwei völlig unterschiedliche Gesichter hat. Das eine, vom Autor als Zufall erster Ordnung bezeichnete Antlitz, zeigt uns die triviale Seite, eine mit den Regeln der Mathematik erklärbare Realität, von der wir uns aber immer wieder narren lassen und vergeblich nach einem inneren Zusammenhalt suchen. Das zweite Gesicht ist der „Zufall höherer Ordnung“, der eigentlich kein Zufall mehr ist, weil er auf Zusammenhängen basiert, die von der Wissenschaft erst jetzt ansatzweise erkannt und erforscht werden. Den Grundstein für diesen neuen Zweig der Wissenschaft legte bereits C. G. Jung, indem er gemeinsam mit dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli nach einer physikalischen Deutung der Synchronizität suchte.

    Begleiten Sie den Autor nun auf eine phänomenale Entdeckungsreise durch die Welt des Zufalls. Lassen Sie sich überraschen, wo ihm sowie seinen Freunden, Verwandten und Bekannten der Zufall in völlig unterschiedlicher Gestalt bereits begegnet ist. Erleben Sie auch mit, dass es keine „Übernatur“ sondern vielmehr nur eine noch unentdeckte Natur gibt und was moderne Wissenschaftler zum Phänomen des Zufalls höherer Ordnung heute bereits Revolutionäres sagen. „Es ist durchaus denkbar, dass beispielsweise das Herabfallen eines Bildes von der Wand und der zeitgleiche Tod eines nahen Verwandten auf einem physikalischen Effekt basiert, der aus dem Verschränkungsprinzip der Quantenmechanik abgeleitet werden kann“, so das mutige Resümee.

    Um das schier Unglaubliche besser verstehen zu können, hat der Autor dem Leser zwei „Reiseleiter“ zur Seite gestellt. Bei diesen handelt es sich um Alfred und Zacharias, zwei befreundete Physiker, die sich buchstäblich wie A und Z unterscheiden. Während Alfred vehement die „klassische“ Seite der Physik vertritt, gehört Zacharias zu den Avantgardisten seinen Fachs, der tabufrei an die geschilderten Phänomene herantritt und versucht, diese mit den Erkenntnissen der modernen Quantenphysik in Einklang zu bringen.

    Rolf Froböse
    Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal.
    Books on Demand GmbH, Norderstedt
    ISBN 3833474203
    Preis: 14.90 EUR
    Bestellung bei: http://www.amazon.de/geheime-Physik-Zufalls-Quantenph%C3%A4nomene-Schicksal/dp/3833474203/ref=sr_1_8?ie=UTF8&s=books&qid=1206863652&sr=1-8

  • Webseite über die Schriftstellerin Rosy Mayreder

    RosaMayreder

    Berlin (litreatur-news) - Über die österreichische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Essayistin, Philosophin und Malerin Rosa Mayreder (1858-1938) informiert die Webseite www.rosa-mayreder.de umfassend in Wort und Bild. Zum Angebot dieser sehr lesenswerten Seite gehören: Lebenstafel, Biographie, Bibliographie, Lieferbare Werke, Texte, Termine, Meine Info, Links und Fotos. Außerdem findet man interessante Informationen über den Schriftsteller, Lyriker, Essayisten und Dramatiker Felix Braun (1885-1973), den Schriftsteller, Philosophen, Essayisten, Dostojewski-, Gandhi- und Shakespeare-Forscher Hans Prager (1887-1940) und die Schriftstellerin, Lyrikerin, Essayistin und Malerin Käthe Braun-Prager (1888-1967). Die Webseite wird von Tatjana M. Popovic betrieben, die den Nachlass von Rosa Mayreder, Felix Braun, Käthe Braun-Prager und Hans Prager verwaltet. Unter der Adresse http://www.rosa-mayreder.de/lieferbarewerke.htm können Werke von Rosa Mayreder bestellt werden.

    Weblinks:

    Felix Braun
    http://www.braun-prager.de/fb.htm

    Käthe Braun-Prager
    http://www.braun-prager.de/kbp.htm

    Hans Prager
    http://www.braun-prager.de/hp.htm

  • Kluge Aphorismen im "Aphoristiker-Archiv"

    Aphoristiker-Archiv

    Grevesmühlen (literatur-news) - Ein wahrer Schatz kluger Aphorismen wird im "Aphoristiker-Archiv" präsentiert. Unter der Internetadresse www.aphoristiker-archiv.de sind bereits mehr als 85.000 Zitate von über 4.000 berühmten Leuten zu entdecken. Gesammelt und veröffentlicht wurden die Sprüche von dem Makler Toralf Tepelmann aus Grevenmühlen in Mecklenburg-Vorpommern.

    Zum reichen Angebot des "Aphoristiker-Archiv" gehören: Suchmaske, Spruch des Tages, Autorenverzeichnis von A bis Z, aktuelle Neuzugänge bei den Autoren und Aphorismen, interessante Links und heutige Geburtstage. Besonderer Clou: Der "Spruch des Tages" kann per RSS-Feed abonniert werden.

    Wer Freude an noch mehr intelligenten Aphorismen hat, ist im "APHO-SHOP" unter wwww.apho-shop.de an der richtigen Adresse. Dort kann man lesenswerte Bücher mit Zitaten bestellen. Diese Titel eignen sich sehr gut als Geschenke für viele Gelegenheiten.

    Und das sagt das "aphoristiker-archiv" über sich selbst:

    Sicher ist es Ihnen in der Vergangenheit öfter einmal passiert, dass Sie den einen oder anderen klugen Spruch zu hören bekommen haben und sich diesen gar nicht so schnell haben merken können.

    Eventuell war es ja auch ganz anders und Sie haben während eines Gesprächs wieder einmal nicht die richtigen Worte gefunden und haben sich geärgert, dass Sie nicht zur richtigen Zeit den passenden Spruch parat hatten!

    Aus welchem Grund auch immer, wir hoffen, dass Sie auf unseren Seiten den passenden finden und in der Zukunft in jeder erdenklichen Situation die richtigen Worte finden, um Ihren Gesprächspartner durch ein gutes Zitat souverän überzeugen.

    Vielleicht benötigen Sie für ein Referat, eine Ausarbeitung, oder einen besonderen Anlass ein Zitat oder Aphorismen dann sind Sie hier genau richtig - Sie werden sicher fündig.

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    Weitere Projekte von Toralf Tepelmann im Internet:

    www.finanzdoctor.de
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    www.finanzdoctor.biz
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